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15.10.2012 - 29.10.2012
Südafrika Lodge

Die Unterlagen kopiert im Doppel dabei gings über London am 25.Sept. nach Johannesburg. Nach gutem Flug das Mietauto übernommen und erste Einblicke in eine wunderschöne Landschaft erhalten.

Ein schönes Chalet war unsere erste Bleibe in SA. Am Abend noch ein bischen Show des Shangan River Club, gute Einstimmung für unsere Rundreise.Anschl. gutes Essen vom Buffet. Sonntag ,Panoramaroute gute Sicht auf die vielen Ebenen Ausichtspunkten Wasserfälle Blyde River Canyon u.s.w.,wirklich
eindrucksvoll. Am Abend nicht so tolles Essen ab Karte dafür Sicht auf die Hypos 3  grosse 2 kleine.

Kurze Weiterfahrt nur die Strasse war dann nicht so toll dafür umso schöner die Djuma Lodge. Liebevoll gestaltete Chalets und sehr persönliche Atmosphäre .Pesonal sehr angenehm und freundlich. Kurz nach Ankunft bereits erste Safari mit Jeep im Sabi Sands Reservat ,ingesammt 5 mal waren wir unterwegs wovon einmal nur wir 3 mit Fahrer und " Späher" mit einem Glas Rotwein den Sonnenuntergang genossen. Tiere haben wir bis auf Löwen alle gesehen.

Swasiland war nur Stop and go ( Regen ). Das lustigste war für mich das Ein und Ausreiseprozedere. Wieder weite Reise zum Indischen Ozean zum Rocktail Beach Camp ( Lodge geschlossen). Bei strömmendem Regen wurden wir mit offenem Jeep emfangen.Haben das aber abgelehnt und sind mit unserem PKW zum Camp gefahren . ( War wie auf Schnee zu fahren )
Die Chalets sind einfach im Wald erstellt haben Wände wie Blachen eines Militärzeltes und keine richtigen Fenster die Affen schauen auch mal beim duschen zu ,einfach toll. Auch die Zimmer wunderschön eingrichtet. Schnorcheln, Muscheln suchen oder einfach sich in den Wellen des Meeres stürzen, macht Spass.

Zurück mit dem PW auf der Schotterstrasse ,( der Toyota macht alles mit ) gings Richtung Durban ,genaugesagt Shakas Rock , im  5 Sterne Guesthous freundlich empfangen worden ,traumhafter Blick auf den Indischen Ozean 
auch die Delpine patrulierten hin und her. 

Essen in Balito " Beira Alta" empfohlen von der Lalaria Lodge hat sich gelohnt.
Am nächsten Abschied durch einen Rudel Affen und vom Eigner Ehepaar zum Flughafen das Auto noch kurz vom Personal grob gereinigt sodass die Abgabe am Flughafen problemlos war. 

Flug nach PORT Elisabeth und mit fast neuem Toyota zur Traumhaften Lodge Lili Pond nähe Plettenburg. Haben uns da etwas entspannt im Jakuzzi und Abends im Hause super fein gespiessen.
Der Chef ,ein Holländer hat auch gerne etwas erzählt und das Personal hat sich alle Mühe gegeben das es uns gut geht.Die Zimmer wieder einfach nur schön. Die Anlage mit den Wasserrosen ein kleines Paradies. Schon gings wieder weiter Wilderness ins Mes Ami ,auch dieses Guesthous sehr hübsch eingerichtet. (Das erste mal die Koffer selbst getragen) Dann zum Strand doch es war dann etwas gar wild so haben wir Muschel gesucht. Tags darauf mit dem Kanu auf dem Fluss aufwärts gefahren , dann zum Wasserfall und wieder zurück. Abends im The Girls fein Seafood gegessen. Wieder Mal eine weite Reise über den Südlichsten Punkt Afrikas LÀgulhas bei schönem Wetter weiter
zur Whalsonglodge in de Kelders ,wurden wir vom Chef und auch von eineigen Whalen begrüsst. Am Strand entlang gewandert und uns dann spontan für eine Bootsfahrt am nächsten Tag angemeldet. Nicht jedermanns Sache aber das Frühstück konnten wir behalten ,schlimmer war fast der Gestank der Seehunde.
Die Whale waren auch da , ebenso ein paar verrückte die im Käfig Hai anschauten wie im Zoo ,nur umgekehrt.

Später gings auf festem Boden ans Muschelnsammel. Der Rucksack wurde immer schwerer. Weiter , immer weiter wir kammen uns vor wie die Nomaden ,es ging nach Stellenbosch über Bettys Bay Pinguine schauen und dann die schönen und grossen ZIMMER bezogen .Das Städchen mit den schönen Häuser angeschaut und Abends bei Big Easy fein gegessen.
Am nächsten Tag Franschhoek, und Paarl  Boschendal das grosse Weingut angeschaut Käse probiert und den Glasbläsern zugeschaut.
Abends nochmals feines Essen ganz in der nähe. (Leider hat sich der Chef der Lodge ein Schweizer nicht blicken lassen) Dafür war das Personal sehr hilfreich.

Die   Reise geht dem Ende und Höhepunkt entgegen, CapeTown war unser leztes Ziel. Villa Surprise hies hier unser Guesthous auch hier ein Schweizer der dann sehr freundlich. Das Haus war gegen unsere andern Unterkünfte etwas weniger gut ,aber Ok. Gleichtags weil schönes Wetter nach einer Stunde Wartezeit ( 14 Uhr wäre besser gewesen ) rauf auf den Tafelberg aber entschädigt mit Traumhafter Rundumsicht. Stadt rundfahrt mit dem neuen Stadtrundfahrtenbus und so einen guten Eindruck dieser schönen Stadt bekommen. Abends im Fabrikhaus Beluga wieder mal fein gegessen ,Tip vom Chef Villa Surprise. Anschl. ins Mama Afrika musik hören.

Nächster Tag Shopping im grossen center ( Sei das grösste im südlichen Teil Afrikas ). Abends an der Waterfront im Baja wieder gut aber etwas teuerer gegessen. Es war ja auch der letzte Abend. Am nächsten Tag war dann unsere Heimreise. 

Eine Reise nach Mass, meine Frau hat gar ein paar Tränen vergossen, das hab ich noch nie erlebt, also es hat gestimmt.
 
Vielen Dank an Ihr Team