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31.01.2014 - 14.02.2014
Südafrika Lodge

Liebes Abendsonne Afrika Team

Wir sind also wohlbehalten und voller neuer Eindrücke aus unserem Urlaub zurückgekehrt.

Hier ein kurzer Bericht.

Autoübernahme am Flughafen:

War ganz unkompliziert. Ausländischer Führerausweis ist nötig.

Dann unbedingt alle Schäden am Fahrzeug auf dem Übergabeprotokoll aufführen. Vor allem Schäden an den Felgen (Linksverkehr mit Randsteinen kritisch) und kurz unter das Auto blicken (Unterboden).

Tankstellen haben wir entlang unserer Route viele gesehen. Da kann auch ganz unkompliziert mit Visa Karte bezahlt werden.  

Kapstadt:

Also das Seafive war ja ein supertolles Hotel. Marco hat sich bemüht wo es nur ging. Wunderschöne Zimmer mit schönem Pool in Gehdistanz zur Standpromenade.

Gut zu wissen. Die Strassenbezeichnung in unserem Manual hat unseres Erachtens nicht gestimmt. Aber es ist gut zu finden. Das Hotel ist nicht angeschrieben. Man muss also wissen wie es aussieht und einfach klingeln. Das Fahrzeug kann dann in der Tiefgarage abgestellt werden.

Ausflüge: 

Wir waren auf Robben Island und haben das Gefängnis von Mandela besichtigt. Unbedingt vorher per Internet buchen. Morgens Robben Island und dann am besten gleich Hop on Hop off Buss nehmen und auf Stadtbesichtigung gehen.

Kap Horn. Marco hat uns einen Taxi für einen Tageausflug ans Kap Horn und Tafelberg besorgt. Kostenpunkt inklusive Fahrer 140 Euro. Tafelberg unbedingt besuchen. Lohnt sich.

Auf dem Rückweg vom Kap sind wir noch bei den Pinguinen vorbeigekommen. Da gibt es die Möglichkeit mit dem selben Eintritts Ticket etwas weiter vorne an einen schönen kleinen Sandstrand mit den Pinguinen zu schwimmen.  

Babylonstoren:

Sehr schönes Anwesen mit richtig toller Wellness Oase und Möglichkeit zu Massagen. Fitnessraum mit den neuesten Geräten ist auch vorhanden. Essen war da auch superklasse. 

Ausflug: 

Wir haben das Winetram vorab gebucht. Ganz nett, kann aber auch ausgelassen werden. 

De Hoope Naturreservat:

Also die Hinreise über die 45 Km lange Sandpiste war doch recht mühsam. Nach Eintritt ins Natur Reservat mit dem Fahrzeug haben wir dann aber bereits einige Tier beobachten können. 

Ebenfalls wieder tolles Essen und nette Bar für Abends.

Ausflug: 

Auf dem Camp kann man einen Quad Ausflug buchen. Die Wildhüterin ist eine begeisterte Fahrerin und ist mit uns 2h auf Wildbeobachtung gefahren.

Ganz toll auch der nahe Strand und die Sanddünen (20 Min. Sandpiste) mit der Möglichkeit zum Picknick. Korb gefüllt mit allerlei bekommt man im Camp. 

Dune Guest Lodge:

Schönes gepflegtes Hotel mit tollem Blick auf das Meer. Schöne Terrasse und Weg zum Meer. In Gehdistanz dem Stand entlang hat es ein tolles Restaurant wo man gut Essen und vor allem den Sonnenuntergang geniessen kann. Schweizer Besitzer.

Ausflug:

Wir haben vorab die Sonnenuntergangssegeltour in Knisna gebucht. Anruf genügt. Schönes Schiff mit tollem Abendessen an Deck. Unglaubliche Fotos…..

Tsala Treetop:

Wunderbare Wohngelegenheit in den Baumgipfeln. Alles super und geschmackvoll eingerichtet. Im Zinsi Restaurant muss sofort reserviert werden. 

Ausflug:

Walk with Cheetah. Unbedingt zu empfehlen. Supererlebnis und tolle Bilder

Gorah Elephant Camp:

Wunderschönes Camp mitten im Nirgendwo. Romantische Abende bei Kerzenlicht und gutem Essen.

Morgens und Abends Game Drive (Wildbeobachtung mit offenen Landcruiser)

Windermere:

Schönes Hotel in Stand- und Standnähe mit gepflegtem Pool und guten Service. Von Fussmärschen wird allerdings von Hotelseite abgeraten.

Das Hotel liegt etwa 10 Minuten von Flughafen entfernt und kann sich sehen lassen.

Funzi Keys:

Die Insel ist mit dem Auto innert 2h erreichbar. Der Verkehr in Mombasa ist nichts für schwache Nerven.

Auf die Insel wird man mit einem Boot gebracht. Dazu biegt der Fahrer auf einer menschenleeren Strasse plötzlich in einen holperigen Waldweg ab.

In absoluter Dunkelheit mussten wir aussteigen und wurden da von Einheimischen erwartet. Werden wir nun überfallen? Nein, die haben uns zum Steg und zum Boot gebracht.

Dieses ist dann in 20 Minuten mit uns zur Insel gefahren. Da hat dann alles gepasst und wir konnten gleich an den gedeckten Tisch sitzen und unser Nachtessen am Meer geniessen.

Wissenswert ist auch noch das sämtliche Hotels über ein gratis Wi-Fi Netz verfügt haben. Wir konnten also jederzeit in Kontakt mit Zuhause oder auch mit Abendsonne Afrika treten.