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Madagaskar Lodge

Liebe Frau Thelen

Wir sind gesund und munter aus Madagaskar zurückgekehrt und zwar mit einem Rucksack voller wunderbarer Erlebnisse. Wir können sagen, dass diese Reise zu unseren schönsten zählt und wir möchten es nicht verpassen, Ihnen dafür zu danken, denn Sie haben einen nicht unwesentlichen Beitrag hierfür geleistet. 
Wir fühlten uns absolut sicher, gut betreut und geführt (auch wenn’s zu Beginn nicht ganz so lief, wie vorgesehen).
Besonders der sehr freundliche Fahrer/Reiseleiter (Andry Andriamanansara) hat uns mit seiner feinen madagassischen Art dieses Land in begeisternder Weise näher gebracht. Wir haben es sehr geschätzt, dass er uns bis zum Schluss unserer Reise treu geblieben ist; d.h. wir konnten uns gegenseitig so richtig gut kennenlernen und die Reise kriegte dadurch eine ganz persönliche Note.  (Als vergleich dazu: Im Jahre 2009 reisten wir ganz ähnlich durch Vietnam. Auf dieser Vietnam-Reise wechselte der Fahrer/Leiter je nach Region stets. Immer, wenn wir unseren Begleiter so richtig ins Herz geschlossen hatten, verliess er uns auch schon wieder, was wir jeweils echt bedauerten.)
Was diese Reise auch besonders charmant und lohnenswert macht, sind die äusserst schmucken Lodges, wo man sich stets sehr wohl fühlen kann und buchstäblich verwöhnt wird. Vor allem in Antananarivo brillierte das Maison de Gallieni mit seinem ganz besonderen Ambiente, und es strahlte für uns so ein Stück Vertrautheit aus, da wir ja gemäss unseres Programmes immer wieder dahin zurückkehrten. Dieses Maison de Gallieni ist wirklich der Geheimtipp für einen wunderschönen Aufenthalt in dieser pulsierenden Grossstadt. Aber auch die anderen “Unterkünfte“ stehen dem Maison de Gallieni ebenso brilliant gegenüber. Super!
Die Reise durch Madagaskar war so eindrucksvoll, so faszinierende Landschaften mit sehr freundlichen Menschen in einer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt – wirklich ein Kleinod unseres Planeten. Wir hoffen, dass sich alles zum Guten für Madagaskar wendet, denn wir haben eben auch die Schattenseiten gesehen. Es  war für uns als “reiche“ Touristen nicht immer ganz einfach, sich richtig zu verhalten, sich zum Teil auch verantwortlich zu fühlen für gewisse Sünden des Westens. Aber dank des so freundschaftlichen Kontaktes mit Andry gelang es immer mehr, uns in die madagassische Kultur- und Denkweise einzufühlen.
Liebe Frau Thelen, lassen Sie uns als Anregung noch zwei drei Gedanken zur eventuellen Optimierung dieser Reise äussern:
Wir haben festgestellt, dass es für Schweizer evtl. die Möglichkeit gäbe, direkter nach Madagaskar zu gelangen, nämlich mit der italienischen oder der französichen Airline via Mailand oder Paris direkt nach Antananarivo. So könnte man die Umsteige-Hektik auf den Flughäfen ein bisschen minimieren.
Wir haben auf Ifaty zwei wunderschöne Tage am Indischen Ozean verbracht. Durch die äusserst flache Küste entstand aber bei Ebbe  ein gewaltiges Wattenmeer, wo man herrlich nach aller Art Krebschen und Muscheln suchen kann, zum Baden allerdings kommt man nur früh morgens und abends.


Mit freundlichen und den allerbesten Grüssen

Barbara und Urs L.