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Nashörner im Matobo Nationalpark

Nashörner im Matobo Nationalpark

Der Matobo Nationalpark ist für seine Nashörner berühmt, aber leider ist diese Population durch die Wilderei gefährdet. Wir möchten Ihnen wieder ein besonderes Schutzprojekt vorstellen und einen kleinen Tipp geben, was man als Reisender für die Tierwelt Afrikas beitragen kann.

Der aus Granitfelsen und Waldlandschaft bestehende Matobo Nationalpark hat etwas Einmaliges. Die Landschaft ist sanft, aber mystisch, und gibt einem das Gefühl, einer vergangenen Ära entsprungen zu sein. Das Gebiet ist berühmt für seine einzigartige Population von gefährdeten Nashörnern und ist eines der beliebtesten Ziele in Simbabwe.

Das 2012 gestartete „Matobo Rhino Trust“ Programm arbeitet mit dem Matobo Nationalpark gegen die Wilderei erfolgreich zusammen. Der größte Erfolg ist der 52 km lange Zaun um das Whovi Game Reserve. Seitdem der Zaun steht, wurde kein einziges Nashorn in diesem Gebiet getötet. Um weitere Risiken zu vermeiden, entfernen die Mitglieder des Programms jährlich die Hörner der Tiere (natürlich mit medizinischer Unterstützung). Das Programm möchte aber auch den Tourismus im Nationalpark fördern, damit sie die Natur- und Wildschutzprojekte besser finanzieren können.

Eine der naheliegenden Unterkünfte, die dieses Programm unterstützen und damit für die Zukunft der Nashörner arbeiten, ist das Amalinda Camp. Die Unterkunft liegt nur wenige Kilometer vom Eingang des historischen Matobo Nationalparks und bietet seinen Besuchern die einmalige Gelegenheit, Nashörner zu beobachten.

 

Weitere Informationen:

Matobo Rhino Trust: http://www.matoborhinotrust.com/

Camp Amalinda: Zur Unterkunft

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