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Vielfältiges Tansania

Vielfältiges Tansania

Safari in Tansania mit Badeverlängerung auf Sansibar

Katavi Nationalpark

Wo die Giraffen und Raubkatzen leben

„Seit wann fressen Giraffen Gras?“, fragt Michael erstaunt. Ich finde es faszinierend, dass ihm das sofort nach der Landung im Katavi und nach keinen 500 m Fahrt innerhalb des Parks aufgefallen ist, während ich noch versuche, die Eindrücke von der Weite und der Menschenleere zu verarbeiten.

„Schön, dass Du dass bemerkst“, sagt unser Guide Emanuel. „Die Giraffen hier sind anders, als in anderen Parks ... Früher war hier ein großer See, doch der ist schon sehr lange ausgetrocknet. Und nun nutzen die Giraffen das Gras, um ihren Mineralhaushalt zu decken, denn die Bäume bieten nicht ausreichend Nährstoffe am Ende der Trockenzeit“. 

Ich bin gespannt, was uns hier noch alles erwartet. Unser Guide erzählt:

„Die Milkweed-Sträucher, die so schön blühen und auch grün sind, können von den Tieren nicht gefressen werden, denn sie sind giftig. Einzig der African Monarch Schmetterling bestäubt die Blüten und die Larven fressen an den Blättern. Damit sind diese dann auch giftig und für alle anderen Vögel und Tiere absolut tabu. 

Hier gibt es viele Tiere, aber keine Nashörner und keine Geparde. Obwohl die weiten Ebenen hervorragend für die Gepardenjagd geeignet wären, sind die schönen Raubkatzen schon länger in andere Gebiete, wie in das Rukwa und Lukwati Gebiet sowie sogar bis in den Ruaha Nationalpark abgewandert, da die Löwenpopulation hier in Katavi zu hoch ist.“

Wir fahren weiter in Richtung unseres Camps. Auf dem Weg zum Chada Katavi Camp kommen wir an so vielfältigen Landschaften vorbei, die ich bei der Größe des Parks nicht erwartet hatte: Große weite Ebenen, Flussläufe, die durch Überschwemmungsgebiet mäandern, Buschsavanne, Wälder und bezaubernde Palmwälder wechseln sich ab. Dann taucht am Ende einer Ebene unser Camp für die nächsten 4 Nächte auf: ein kleines, rustikales und bezauberndes Hemmingway-Zeltcamp mit nur 6 Einheiten. Die offene Lounge liegt auf einem Holzdeck und bietet hervorragende Ausblicke über die Graslandschaft, auf der sich jetzt zur Mittagszeit ein paar Zebras, Impalas, Topis und jede Menge Wasserböcke befinden. 

„Willkommen weit weg jeglicher Zivilisation!“, so begrüßt uns Mohamed, der aufmerksame und äußerst höfliche Manager hier. 

Wir beziehen unsere komfortablen Zelte und machen nach einem leichten Mittagessen erst einmal Siesta. Nach Kaffee und Kuchen geht es dann auf Nachmittagsfahrt. An einem Flusslauf halten wir an und sind entsetzt: Hunderte Flusspferde drängen sich dicht an dicht in den kleinen, verbliebenen Flusstümpeln. Unwillkürlich denke ich an unsere Schweinemastbetriebe und frage mich, ob diese wohl mehr Platz haben, als die Flusspferde hier.

Die schweren Dickhäuter haben jede noch so kleine Lücke im Wasser eingenommen und diejenigen, die keinen Platz mehr gefunden haben, stehen außerhalb am Ufer. Meist sind es die jüngeren Nilpferde, für die es vielleicht sogar besser ist, nicht IM Wasser zu sein, denn wenn eine Panik ausbricht und die Flusspferde alle auf einmal aus dem Matschloch stürmen, werden oftmals die Babys dabei zertrampelt, erfahren wir von Emanuel.

Dennoch ist es ein deprimierender Anblick, meinen wir vier alle. Aber – so ist die Natur nun mal. Jedes Jahr um diese Jahreszeit gibt es hier das gleiche Bild, denn die Population der Flusspferde im Park ist sehr groß.

Wir fahren eine Weile am Fluß entlang und uns bietet sich überall das gleiche Bild. Bis auf einmal ein kleiner Tümpel auftaucht, an dem sich einiges bewegt. Als wir näher kommen, traue ich meinen Augen nicht. Ein großes, totes Flusspferd „steht“ im Matsch, die Augen noch geöffnet, aber dort, wo sich der breite Mund befindet, ist ein Loch. Und an dem Loch hängen abwechselnd 4 jugendliche Löwenmännchen, bis zum Körper im Matsch stehend und umgeben von vielen großen Krokodilen.  Ab und zu hört man ein Knurren, wenn der Löwe, der gerade frisst, die Beute nicht teilen will. Das ganze Bild wirkt sehr skurril und grotesk. 

Ich frage mich, warum die Krokodile nicht die Löwen angreifen, doch vermutlich warten sie darauf, dass die Löwen den Kadaver weiter öffnen, so dass die Krokodile Zugriff auf das Aas haben. Als wir zwei Tage später noch einmal zum Kadaver kommen, sind die Löwen verschwunden, der Kadaver umgefallen, und die Krokodile reißen sich fette Stücke aus dem inzwischen stinkenden Fleisch.

„Das Chada-Rudel Löwen“, so erklärt uns Emanuel, „bestand eigentlich aus 16 Mitglieder. Die 4 jungen Männchen sind inzwischen über 2 Jahre alt und wurden daher ausgestoßen. Sie gehen ihren eigenen Weg und haben sehr gute Chancen, das Rudel von der Katisunga Ebene zu übernehmen, dass von nur einem Männchen gleitet wird. Eine Koalition von 4 Männchen ist eben sehr stark.“

Außerdem treffen wir wenig später auf eine einsame Löwin, die ebenfalls aus diesem Rudel stammt. Sie ist in etwa gleichalt, wie ihre Brüder. Unser Guide erzählt, dass sie sich vermutlich im selbständigen Jagen versucht, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Von unserem Besuch ist sie offensichtlich nicht angetan, denn auf einmal faucht sie mich regelrecht an. Emanuel dreht sich sofort nach mir um und fragt, was ich getan habe. 

„Nichts. Ehrlich nicht. Ich sitze hier ganz brav und schau sie nur an.“, antworte ich kleinlaut. 

Meine Mitreisenden lachen und meinen, dass die Löwin genau wüsste, warum sie ausgerechnet mich anfaucht. 

„Unfair“, sage ich. „Denn schließlich bin ich hier der einzige Vegetarier …“

Am nächsten Morgen finden wir die Löwin so ziemlich an der gleichen Stelle und neben ihr, versteckt im Busch eine junge Giraffe. 

„Oh, sie hat Beute gemacht.“ ruft Emanuel entzückt. „Die haben wir gestern Abend gar nicht entdeckt, aber da muss sie sie schon erlegt haben.“

Aha, da haben wir den Grund für ihren gestrigen Unmut. Nun weiß ich auch, warum sie mich angeknurrt hatte …

Vorbei an Giraffen, Elefanten und Meerkatzen fahren wir durch eine liebliche Landschaft mit vielen Palmen in Richtung Paradies Ebene. Und genau so sieht die Gegend hier auch aus. Wir genießen ein herzhaftes Frühstück unter riesigen Borassus-Palmen und hören den Braunkopfpapageien zu. Plötzlich raschelt etwas hinter uns. Unser Guide steht auf und schaut angestrengt. Wir alle hören auf zu essen und drehen uns in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Was war das? Elefanten? Giraffen? Oder gar Löwen? Wir sind alle ganz ruhig. Der Wind geht mit uns, so dass, was auch immer da kommen mag, uns nicht riechen kann.

Das Krachen wird lauter. Eins steht fest: Es sind keine Löwen. Plötzlich muht etwas und ein Büffelkopf ist zu sehen. Etwa 50 m von uns entfernt kommen erst zehn, dann ca. 20, 30, 50, 70, 100, in etwa 120 Büffel aus dem Dickicht. Sie haben uns nicht bemerkt und gehen in Richtung Ebene, wo wir sie beim Grasen beobachten können.
Was könnte schöner sein, als ein gemütliches Frühstück mitten im paradiesischen Busch?

Wir haben uns entschieden, eine Nachtfahrt zu unternehmen. Gegen extra Parkgebühren ist es uns erlaubt, bis 22 Uhr im Busch zu bleiben, dafür müssen wir einen Ranger der Nationalparkbehörde in unserem Fahrzeug mitnehmen. Dieser erweist sich beim Halten und Leuchten mit dem Handscheinwerfer als total unbrauchbar und so liegt es an Emanuel, neben dem Fahren auch noch zu Leuchten. Doch Emanuel ist – wie öfters festgestellt – richtig gut und findet für uns Civet Katzen, Serval und jede Menge Buschbabies, die wir so gerne sehen wollten. Außerdem sehen wir viele Nilpferde beim Grasen, weit weg von den Tümpeln.

Außerdem finden wir ein selten zu sehendes (zumindest ich habe es zuvor noch nie gesehen) Riesengalago. Es ist komplett schwarz und sieht echt süß aus. 
Am nächsten Morgen unternehmen wir eine interessante Wanderung, bei der wir viel über die kleinen Tiere erfahren. Aber auch die Verhaltensweise der großen Säugetiere, wie z.B. der Zebras, an die wir uns nach Anweisung von Emanuel bis auf 30m nähern konnten, bringt uns unser Guide interessant näher.

Dann heißt es nach 4 Tagen bald schon Abschied nehmen von einem nahezu touristisch unberührten Park, bei dem ich das Gefühl habe, nur ein Bruchteil der interessanten Landschaften und Tiere gesehen zu haben. Und für mich steht fest: Ich werde den Katavi Nationalpark ganz bestimmt wieder besuchen.

Der Katavi Nationalpark liegt im Westen des Landes, umfasst eine Fläche von 4.471 km² und ist somit der drittgrößte Nationalpark von Tansania (nach dem Serengeti NP und dem Ruaha NP). Als Part des Katavi/Rukwa Ecosystems umfasst er sogar ungefähr 12.500 km² (leider sind die Wildschutzgebiete Rukwa und Lukwati  bis heute noch Jagdgebiete für touristische Trophäenjäger).

Allerdings bilden das Rungwa/Ruaha Gebiet im Osten sowie der Mahale Mountains NP zusammen mit dem Ugalla Gebiet im Norden, die allesamt miteinander verbunden sind und ähnliche Vegetationszonen beherbergen, einen enormen Wildlife Corridor, der nicht nur den Lebensraum vieler Tierarten sichert, sondern auch eines der größten und wildreichsten Gebiete Tansanias ist. 

Entlang des Grabenbruches in Westtansania bietet der Katavi Nationalpark spektakuläre Landschaftsszenen mit Bergen, riesigen Überschwemmungsgebieten, donnernde Wasserfälle, heiße Quellen, zahlreiche Flüsse, Miombo und Palmenwälder und vieles mehr. 

Während der Trockenzeit können hier riesige Büffelherden, Zebras, Impalas, Elefanten, Wasserböcke und viele andere Tiere an den austrocknenden Lake Katavi und Lake Chada beobachtet werden.

Die Wälder bieten den Säbel- und Rappenantilopen guten Schutz. Aber allen voran sieht man unglaublich viele Flusspferde und Krokodile an den verbleibenden Pfützen des Katuma Flusses. Auch Löwen, Leoparden und manchmal sogar Wildhunde warten hier auf ihre Beute. 

Katavi ändert sich mit dem ersten Regen in ein blühendes Paradies mit riesigen Sumpfgebieten, Seen, Flüssen und Wasserfällen und zieht eine enorme Vielfalt an Vögel an.

Saadani Nationalpark

Mit etwas Glück Tiere am Strand bewundern

Nach schon zwei Tagen fliegen wir über Dar Es Salaam zum Saadani Nationalpark. Dieser Park wurde erst 2002 zum Nationalpark erklärt und hat eine Fläche von 1.062 km². Es ist der einzige Park in Ostafrika, der an den Indischen Ozean angrenzt. Manchmal hat man Glück und sieht auch Tiere am Strand.

Bevor der Park als Nationalpark ausgerufen wurde, wurde es vom WWF gemanagt, um den letzten Küstenregenwald des Landes zu schützen. Der Wami Fluss fließt durch Mangrovenwälder und den tropischen Küstenregenwald. Es gibt ca. 30 verschiedene Arten von größeren Säugetieren, wie z.B. Elefanten, Löwen, Büffel, Gnus, Giraffen und andere. An den Strand kommen auch Meeresschildkröten zur Eiablage. 

Entlang des Wami Flusses findet man vor allem Wasservögel, aber auch Flusspferde und Krokodile sowie Meerkatzen und Bärenstummelaffen.

Kleine Fischerdörfer befinden sich am Rande des Parks und können besucht werden, um einen Einblick in die Kultur zu bekommen.

Wir werden von der Saadani Safari Lodge abgeholt, die direkt am Meer liegt. Das Meer ist hier etwas bräunlich, denn etwa 5 km entfernt fließt der Wami Fluß in das Meer und die Strömung treibt das bräunliche Süßwasser die Küste hinauf. Dennoch kann man hier gut baden, wenngleich auch nicht im türkisfarbenen Meer, wie es z.B. auf Sansibar vorkommt. Dafür braucht man bei einem Besuch hier am Festland auch keine Gelbfieberimpfung und kann zudem noch Safari unternehmen. Die Strände sind naturbelassen, aber kilometerlang und sehr einsam. Die Chalets sind komfortabel. Es gibt auch einen großen Swimmingpool.

Wir unternehmen diverse Safaris und sehen einiges an Wild. Ein Ausflug führt uns vorbei an einer Meersalzgewinnung, bei der wir sogar Flamingos sehen, zum Wami Fluss. Mit dem Boot geht es flussaufwärts zur Saadani River Lodge. Wir legen an und werden von den grunzenden Flusspferden, die gegenüber der Lodge im Ufersand liegen, begrüßt.

Die Saadani River Lodge ist mit erhöhten, hölzernen Stegen zu den einzelnen erhöhten Chalets und zum Haupthaus verbunden und traumhaft schön. Der nette Campmanager führt uns herum, zeigt uns die im Regenwald liegenden Chalets, mit Blick auf den Wami Fluss, in dem man hier oftmals die vielen Flusspferde sieht, und die alle über eine herrliche Außendusche für das besondere  Regenwaldfeeling verfügen, sowie den Wellnessbereich. Ein riesiger Swimmingpool liegt ebenfalls umgeben vom Regenwald. Es tiriliert und pfeift überall – ein echtes Vogelparadies. 

„Ja, hier kommen auch viele Vogelliebhaber zu Besuch“, erzählt der Campmanager. „Aber auch Gäste, die einfach Ruhe und Erholung mitten im Regenwald suchen.“

Ich kann das gut verstehen und verspreche ihm, Kunden zu senden. 

Sansibar

Zauberhafte Gewürzinsel

Nach einer letzten Exkursion geht es zum krönenden Abschluss noch ein paar Tage nach Sansibar, der zauberhaften Gewürzinsel. Hier sind wir in einem Märchen von 1.001 Nacht untergebracht. Das Baraza Resort & Spa gehört zur Zanzibar Collection, der auch der schöne Breezes Beach Club & Spa sowie das kleine, exklusive The Palms angehören und die alle nebeneinander direkt an dem wohl schönsten Strandabschnitt malerisch an der Ostküste liegen. Herrlicher, feinsandiger Strand, umgeben von Palmen und direkt am schönen, türkisfarbenen Meer gelegen: so stellt man sich traumhafte Entspannung vor. 

Die Anlage spiegelt den Charme eines Sultanpalastes wider, mit viel Ornamenten, Rundbögen und opulenten Elementen. Die einzelnen Chalets sind riesig und bieten alles, was man sich wünscht. Im langen Swimmingpool kann man selbst dann seine Bahnen ziehen, wenn beim Meer gerade Ebbe ist. Der Frangipani-Spa ist kein Wellnessbereich im herkömmlichen Sinne sondern ein orientalisches Erlebnis, wie man es aus dem Märchen kennt. 

Auch das Essen ist vom Feinsten und der Service erste Klasse. Alles in allem lässt das Baraza Resort wirklich keine Wünsche offen!

Natürlich schauen wir uns auch den Breezes Beach Club & Spa und The Palms an. Allesamt kann man empfehlen. Im Breezes sind die Zimmer kleiner und man hat kein eigenes Chalet, wie im Baraza oder The Palms. Aber es ist die gleiche Lage und bietet ebenfalls den traumhaften, palmenumsäumten Strand. Das The Palms besteht hingegen aus nur 6 Chalets und ist vor allem für Ruhesuchende sehr gut geeignet. Jedes Chalet verfügt über eine eigene Sala (Schlafplatz im Freien) direkt am Strand mit Blick auf das Meer.

Anschließend geht es zum Kilindi Resort in den Nordwesten der Insel. Das Kilindi Resort ist eine 5-Sterne Anlage, die über 15 wunderschöne und luxuriöse Pavillons verfügt. Für mich ist Kilindi ein echter Traum. Schon von der Rezeption, die auf einem Hügel liegt, hat man einen traumhaften Ausblick über das türkisgrüne Meer. 

Aber als wir unseren Pavillon betreten, bin ich hellauf begeistert. Erst öffnet sich die große Zanzibari-Tür zu unserem eigenen, kleinen Paradies: einem grünen, tropischen Garten mit vielen blühenden Pflanzen. Unser „Schlafpavillon“ liegt erhöht (ein paar Treppen aufwärts) und besteht aus einem großen Bett mit Moskitonetz, Schränke und einem Blick, der direkt vom Bett aus auf das Meer hinausgeht. Direkt vom Bett aus erreicht man den eigenen Planschpool. Etwas unterhalb ist der eigene „Badezimmerpavillon“, der neben der Toilette und 2 Waschbecken mit Blick auf das Meer auch eine große und vor allem hohe Dusche beherbergt. Dann gibt es noch einen eigenen „Loungepavillon“, der über eine schattige Sitzgelegenheit sowie Tagesbetten verfügt. Auf dem Flachdach des Loungepavillon kann man das Frühstück einnehmen und den Fischern beim Einholen des Fangs beobachten, denn das kleine, urige Fischerdorf ist neben dem Resort angesiedelt.

Der Hauptbereich ist nicht weniger luxuriös und besteht aus einer Bar mit Wasserfallwand, einem Restaurant (man kann aber wählen, ob man hier oder in seinen eigenen Pavillons bzw. am Pool essen möchte. Der eigene Butler sorgt hier stets für Abwechslung.), und einem riesigen, langen Pool, in dem man sehr gut Bahnen ziehen kann – mit Blick aufs Meer, versteht sich.

Der Spa-Bereich ist mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet und man kann sich hier professionell rundherum verwöhnen lassen. 

Am Privatstrand gibt es Liegen mit schattenspendenden Stoffdach. Man kann sich Kajaks ausleihen oder schwimmen gehen. Bei Ebbe lohnt es sich, ca. 300 m strandaufwärts zu gehen, denn hier ist fällt der Sand gleich tief ab und man kann zu jeder Gezeit schwimmen gehen.

Der Service ist außergewöhnlich gut und das Essen ein Gedicht! Der Koch zaubert phantasievolle Gerichte auf sehr hohem Niveau.

Stone Town ist natürlich auch einen Besuch wert. Man sieht der Stadt seine omanische Vergangenheit (Stone Town war früher Hauptstadt des Oman) wohl an. Sultanspaläste, Händlermärkte, arabischer Flair sind Zeitzeugen der vergangenen Ära. Es lohnt sich, durch die engen Gässchen zu schlendern, den Hafen zu besuchen, das ehemalige Sklavenfreilichtmuseum, sowie den Gemüse- und Fischmarkt. 

Wer an einer Gewürztour interessiert ist, sollte diese hier unternehmen, denn hier kommen einige unserer Gewürze her. Die Tour kann von jeder Unterkunft aus gebucht werden.

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