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Selbstfahrerreise in Mosambik

Selbstfahrerreise in Mosambik

Lächelnde Menschen, einzigartige Naturschönheiten und unvergessliche Erlebnisse

Mosambik – ein Land voller...

...freundlicher, lächelnder Menschen, einzigartiger Naturschönheiten und unvergesslicher Erlebnisse. So haben wir Mosambik kennen und lieben gelernt.

Nach einem tollen Aufenthalt in den Lodges Leopard Hills und Djuma Vuyatela im berühmten Sabi Sand Wildschutzgebiet in Südafrika, mit ersten Safaris, einem Ausflug zur Elefanteninteraktion von „Elephant Whispers“ in Hazyview, und der Erinnerung daran, wie erstklassig Südafrikas Unterkünfte und vor allem die Küche sind, und mit wie viel körperlichem Mehrgewicht wir dadurch wohl von unserer Reise zurückkehren werden, gelangen wir zur Grenze nach Mosambik.

Der Grenzübertritt bei Komatiepoort, dem geschäftigsten Grenzübergang zwischen Südafrika und Mosambik, ist schon etwas chaotisch und unser erster Stopp in Maputo verpasst uns ebenfalls einen Kulturschock. Beides sind definitiv keine Orte, an denen man unbedingt gewesen sein muss, und dennoch sind sie interessant, im Nachhinein betrachtet. Natürlich tappen wir in typische Touristenfallen, über die wir aber später schmunzeln können und die eine solche Reise letztendlich nur bereichern.

In Maputo wohnen wir im sehr schönen, neu renovierten Hotel Cardoso im Stadtteil Polana und mit wunderbarem Blick auf die Hafeneinfahrt und die Stadt. Besonders am Abend, wenn die Sonne über den Häusern untergeht und die Lichter der Stadt erstrahlen, ist die Atmosphäre wunderbar. Die Terrasse des neuen Restaurants, welches übrigens hervorragende Küche serviert, ist genau der richtige Ort, um einen erlebnisreichen Tag ausklingen zu lassen.

Am nächsten Tag fahren wir weiter gen Norden. Inhambane ist das Tagesziel und es wird tatsächlich eine Tagesfahrt. 8 Stunden Fahrt benötigen wir für die knapp 500 km – und das ohne anzuhalten.

Wenn auch der größte Teil der Strecke gut ausgebaut und problemlos zu fahren ist, macht ein recht langer Abschnitt mit Baustellen und Schlaglöchern Auto und vor allem Fahrer zu schaffen. Müde erreichen wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit den Ort Tofo. Wir treffen Christophe, den Eigentümer von unserem Gästehaus Baia Sonambula, der kleinen Reiseagentur Terra Profunda, in der zahlreiche Aktivitäten gebucht werden können, und dem sehr guten Restaurant Casa Comer, in dem wir am Abend ein köstliches Essen genießen.

Unser Gästehaus ist über den langen, breiten Sandstrand in nur wenigen Minuten zu erreichen – ein Auto benötigt man hier nicht mehr. Im ganzen Ort herrscht eine Art „Aussteigeratmosphäre“ und man fühlt sich sofort wohl. Weitere Restaurants und Bars, Tauchcenter und einheimische Stände und Geschäfte befinden sich in dem kleinen Ortskern, der direkt am Strand liegt.

Baia Sonambula ist die derzeit wohl beste Unterkunft in Tofo und wir genießen den phantastischen Blick aufs Meer direkt vom Bett aus. In der Bucht halten sich gerade zahlreiche Buckelwale auf, deren riesige Schwanzflossen immer wieder aus dem Wasser auftauchen. Außerdem ist Tofo als einer der wenigen Orte der Welt bekannt, wo man das ganze Jahr über Walhaie in größerer Anzahl antreffen kann. Allein ein Drittel aller Walhaie der Welt lebt hier in den planktonreichen Gewässern vor der Küste Mosambiks.

Per Boot machen wir uns auf, um ebenfalls in den Genuss zu kommen, diese anmutigen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten, und werden nicht enttäuscht – ein unvergessliches Erlebnis!

Da die Straße von Inhambane nach Vilanculos streckenweise nicht besser sein soll, entschließen wir uns kurzfristig, unser Auto einfach bei Christophe stehen zu lassen und nach Vilanculos zu fliegen.

Eine sehr gute Entscheidung! Wir sparen Zeit und Nerven und unser Auto hat einen sicheren Parkplatz. Nach nur einer Stunde Flug landen wir in Vilanculos, dem Tor zu den Trauminseln des Bazaruto Archipels, die sich nur wenige Kilometer vor der Küste befinden.

Wir wohnen im Casa Rex, einem kleinen Boutique Hotel oberhalb des Strandes, wo wir insbesondere die Sonnenliegen im sehr schön angelegten und friedvollen Garten mit Pool sowie unsere elegante Courtyard Suite mit phantastischem Blick auf das Meer genießen. Das hoteleigene Restaurant ist in Vilanculos für seine sehr gute Küche bekannt.

Wir unternehmen lange Strandspaziergänge und sind erstaunt, wie groß der Unterschied zwischen Ebbe und Flut ist. Manchmal sieht es so aus, als könne man zur etwa 15 km entfernten Benguerra Insel laufen...

Nach zwei Nächten kehren wir den Stränden erst noch mal den Rücken, um eine ganz andere Region zu erkunden. Per aussichtsreichem Flug geht es in den Gorongosa Nationalpark, ca. 200 km westlich von Beira gelegen. Wir landen auf einer Grasbahn mitten im Nationalpark und werden von Rob bereits erwartet. Per Jeep geht es zum Camp, welches direkt am Fluss gelegen ist, nur über vier Gästezelte verfügt und von Rob und Jos liebevoll und mit Herzblut geführt wird.

Explore Gorongosa ist die momentan einzige private Unterkunft im Nationalpark und bietet ein einzigartiges und authentisches Safarierlebnis in einer der letzten wirklich wilden Gegenden des südlichen Afrikas. In den Zelten, die mit richtigen Betten, Schreibtisch und kleinem Schrank ausgestattet sind, gibt es keinen Strom und das „Badezimmer“ mit Eimerdusche befindet sich unter freiem Himmel.

Die köstlichen Mahlzeiten und sogar der Kuchen werden von Jos auf offenem Feuer zubereitet und das Abendessen wird unter dem Sternenzelt serviert. In der Nacht lauschen wir den Stimmen des Busches und nicht selten hört man die Löwen in der Umgebung brüllen. All das vermittelt ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und Afrika...

Der großflächige Nationalpark ist nicht umzäunt, umfasst verschiedenste Ökosysteme und beeindruckende Landschaften. Ein umfangreiches Programm gegen Wilderei verzeichnet sichtbare Erfolge und so sind in den Wäldern und Schwemmebenen dieser Gegend wieder zahlreiche Wildtiere wie Herden von Wasser- und Riedböcken, die seltenen Pferdeantilopen (Sables), Oribi, Buschböcke, Warzenschweine, Paviane, hunderte von Vogelarten, aber auch immer mehr Löwen, Elefanten und Büffel zu finden.

Auch auf den Nachtfahrten treffen wir auf verschiedenste Tiere, wie Zibetkatzen, Ginsterkatzen und Stachelschweine. Wir haben Glück und können bei der Ankunft eines Transportes von 59 Büffeln, die vom Krüger Nationalpark nach Gorongosa gebracht werden, live dabei sein.

Verschiedenste weitere Eingliederungsprojekte werden in den nächsten Monaten betrieben, so dass Artenreichtum und Tierdichte im Gorongosa weiterhin steigen werden. Wir erkunden den Nationalpark per Jeep und auf Fußsafaris und genießen das Privileg weit abseits der Zivilisation inmitten der Wildnis zu sein.

Rob und Jos sowie ihr Team sind uns so ans Herz gewachsen, dass es uns nach drei Tagen schwer fällt, die Gegend wieder zu verlassen.

Auf der Landebahn werden die letzten Antilopen und Warzenschweine verscheucht, bevor unser Buschflieger landet, der uns zurück zur Bazaruto Insel bringt. Wir bitten den Piloten eine Runde über den Nationalpark und den großen Oruma See zu drehen und sind gefangen von dem Moment, diese einzigartige Natur von oben zu betrachten. Mit Abstand das Schönste, das wir je von oben gesehen haben!

Unser nächstes Domizil ist das Indigo Bay Resort & Spa, direkt am Traumstrand und am Fuße von bis zu 100 m hohen Sanddünen gelegen. Dort versuchen wir uns im Sandboarden, bevor wir einen traumhaften Sonnenuntergang vom Gipfel einer Düne erleben. Das Abendessen wird direkt am Strand serviert – das umfangreiche Grillbuffet mit frischem Fisch und Meeresfrüchten gehört definitiv zu den kulinarischen Höhepunkten unserer Reise.

Nach einem romantischen Bad bei Kerzenschein im großen Badezimmer unseres luxuriösen Beach Chalets fallen wir müde in das riesige und äußerst gemütliche Bett und schlafen erstmal so richtig aus. Am Morgen lockt ein kühles Bad im Meer, das sich nur wenige Meter von unserem Chalet befindet.

Gegen Mittag werden wir per Helikopter abgeholt und im Tiefflug über Dünen und Strand zur benachbarten Benguerra Insel gebracht. Wir wohnen zunächst in der Benguerra Lodge, die im orientalischen Stil gestaltet und so ganz anders als Indigo Bay ist. Die Lodge ist sehr offen gestaltet, die Casitas sind sehr geräumig und verfügen über eine große Terrasse mit eigenem Pool, überdachter Sala und Sonnenliegen zum Entspannen und Träumen.

Unser privater Butler-Service ist sehr um unser Wohl bemüht und die Mahlzeiten werden mal ganz privat in unserer Sala, im Garten oder romantisch am Strand serviert. Ein großes abendliches Feuer am Strand mit großen Liegekissen sorgt für eine ganz besondere Atmosphäre. Wir gehen Tauchen und Schnorcheln am 2-Mile-Reef, welches einem Aquarium gleicht, und unternehmen einen phantastischen Ausritt am Strand. Lucy von Mozambique Horse Safaris liegt das Wohl der Pferde sehr am Herzen, was den Tieren deutlich anzumerken ist, die auch Spaß am etwas zügigeren Gang entlang des Strandes haben.

Die letzte Nacht auf der Insel verbringen wir im benachbarten Azura Retreat – für unseren Geschmack ein Ort an dem (fast) alles passt und den man einfach nicht mehr verlassen mag. Nach einem Zyklon und einem Brand, wurde die Lodge innerhalb von zwei Jahren zweimal wieder aufgebaut und zuletzt im vergangen Juli wiedereröffnet.

Die luxuriöse und sehr stilvolle Gestaltung der Villen, die traumhafte Lage an einem wunderschönen Strandabschnitt, absolute Privatsphäre, exzellenter Service und eine hervorragende Küche lassen darüber hinwegsehen, dass die Villen ein bisschen dicht aneinander stehen. Doch wirklich stören tut das auch nicht. Wir genießen unseren kurzen Aufenthalt bei einem Cocktail auf unserem Tagesbett am Strand und lassen uns im Spa mit Massagen verwöhnen.

Am Abend bekommen wir ein privates Dinner ganz romantisch bei Kerzenschein am Strand serviert. So ließe es sich durchaus einige Tag länger aushalten, doch am nächsten Tag geht unsere Reise bereits weiter und wir müssen Azura schweren Herzens verlassen.

Mit dem Helikopter geht es in wenigen Minuten zum Festland und von dort mit der LAM zurück nach Inhambane. Christophe erwartet uns schon mit unserem Auto. Die nächste Nacht verbringen wir in der Flamingo Bay Water Lodge des Barra Resorts. Die Chalets sind im maledivischen Stil auf Stelzen ins Wasser gebaut, relativ einfach und teilweise könnte ein „neuer Anstrich“ nicht schaden, aber sauber und durchaus etwas Besonderes. Am Abend genießen wir unser letztes Seafood Dinner und setzen unsere Reise früh am nächsten Morgen weiter in Richtung Süden fort.

Wir müssen zunächst die Straße, die auf dem Hinweg den Eindruck hinterließ, dass sie mit ihren Schlaglöchern und Baustellen nie enden wolle, zurück. Wir haben den Eindruck, dass es diesmal viel schneller und schon bald sind wir am Abzweig zur Zongoene Lodge, unserer nächsten Unterkunft.

Die letzten 35 km führen über eine Sandpiste, auf der unser Auto das ein oder andere Mal an seine Grenzen kommt. Gut, dass es nicht regnet, sonst wär hier ohne Allrad nichts mehr möglich.

Die Lodge liegt wunderschön an der Limpopo-Mündung, die Blockhäuser sind idyllisch im Garten um den Pool verteilt und die etwas verwitterte Strandbar auf der Düne erinnert ein wenig an die Nordsee. Auf den ersten Blick ist die Lodge wirklich schön, doch beim zweiten möchte man doch nicht mehr als die notwendige Zwischennacht verbringen.

Und so brechen wir am nächsten Morgen in aller Frühe auf und fahren zum Great Limpopo Transfrontier Park. Als wir die Nationalstraße verlassen, wird alles noch ländlicher und ärmlicher. Die Menschen wohnen hier in einfachsten Hütten. Die Schlaglöcher halten sich zunächst in Grenzen und wir kommen gut voran, doch wird die Straße zunehmend schlechter. Dennoch ist es kein Problem bis zum Massingir Stausee durch zu kommen. Direkt hinter der 5 km Staumauer liegt der Parkeingang zum Nationalpark.

Durch den Park führen keine geteerten Straßen und ein Fahrzeug mit Bodenfreiheit ist absolut zu empfehlen. Zu Beginn kommen wir noch an einigen einheimischen Dörfern vorbei, die jedoch nach und nach außerhalb des Parks umgesiedelt werden sollen. Die letzten Kilometer sind sehr steinig und anstrengend, doch dann haben wir endlich unser Ziel – das Machampane Wilderness Camp – erreicht.

„Das hört sich aber ziemlich deutsch an“, werden wir begrüßt, als wir unsere Namen nennen. Carsten, der das kleine, authentische Safari Camp momentan leitet, hat Deutschland vor etwa zwei Jahren den Rücken gekehrt, um Ranger in Afrika zu werden. Den Schritt hat er nicht bereut, sagt er, und in der Tat macht er einen sehr zufriedenen und ausgeglichenen Eindruck. Mit ihm gehen wir auf spannende Fußsafaris, auf denen wir sehr viel lernen, z. B. dass es Insekten gibt, die das Wachstum von Pflanzen beeinflussen, damit ihre Larven mehr Platz und Nahrung haben.

Wir lernen Spuren zu lesen und Tierdung zu bestimmen und wie manche Bäume miteinander kommunizieren, um Wildtiere von ihren Blättern fern zu halten. Um solche Dinge zu erfahren, muss man sich zu Fuß in den Busch begeben, denn so etwas erfährt man nicht in einem Safarifahrzeug sitzend mit dem Fokus, die Big 5 zu finden!

Natürlich sehen wir auf unseren Wanderungen auch verschiedene Wildtierarten wie Zebras, Antilopen, Krokodile, viele Vogelarten und einige Elefanten, die wir aus sicherer Entfernung in aller Ruhe beobachten. Die Erlebnisse lassen wir bei einem Drink am allabendlichen Lagerfeuer noch einmal Revue passieren.

Nach zwei Nächten fahren wir weiter und gelangen über den Giriyondo Grenzposten, der den Great Limpopo Transfrontier Park mit dem Krüger Nationalpark verbindet, wieder nach Südafrika.

Wir setzen die Fahrt in Richtung Norden zur privaten Makuleke Konzession fort. Unterwegs sehen wir viele Tiere wie Elefanten, Zebras, Büffel, Giraffen, einen Sekretär und sogar die seltenen Pferdeantilopen. Trotz einiger Tierbeobachtungsstopps kommen wir schon am frühen Nachmittag im Pafuri Wilderness Camp an – unserer letzten Safari Destination auf unserer Reise.

Das Camp ist wunderschön am Levuvhu Fluss gelegen und man muss die Lodge bzw. das eigene Chalet eigentlich gar nicht verlassen, um Tiere zu beobachten. Am Mittag, wenn die Sonne am höchsten steht, ist es ein reges Kommen und Gehen am Fluss und was gibt es dann Schöneres als die Tiere von der eigenen Veranda aus zu beobachten?

Die Region hier im äußersten Norden ist so ganz anders als der übrige Krüger Nationalpark. Immer Wasser führende Flüsse, Schluchten und Berge, Fieberbaumwälder, zahlreiche Baobabs, üppiges Grün und dann wieder offene Ebenen sowie das meist ausgetrocknete, breite Flussbett des Limpopo prägen die Landschaft. Zudem überrascht uns der außerordentliche Tierreichtum, denn hier die Big 5 zu sehen, damit hätten wir ganz bestimmt nicht gerechnet.

Kudus, Buschböcke, Nyalas, Elenantilopen, Warzenschweine, Büffel- und Elefantenherden, Löwen, ein Leopard und eines der Nashörner, die im afrikanischen Winter im Bergland leben, Krokodile und Flusspferde, Zebras, Paviane und Meerkatzen sowie eine bunte Vogelwelt... es gibt immer wieder etwas zu entdecken. Alweet, unser Guide, bringt uns zu ganz außergewöhnlichen Plätzen, spürt immer wieder Tiere auf und hat denselben trockenen Humor wie wir. Es macht Spaß mit ihm unterwegs zu sein.

Auf einem Bushwalk, der uns eigentlich zu einer Eule führen soll, passiert schließlich das Aufregendste, das wir je erlebt haben: durch das dichte Gebüsch laufen wir direkt in eine Gruppe Löwen hinein, die Junge haben.

Plötzlich steht die Löwenmutter da, schützend zwischen ihren Jungen und uns und gibt eine eindeutige Warnung. So ein Löwe sieht zu Fuß gleich viel größer aus als vom Auto und das Brüllen, das uns galt, lässt uns fast das Blut in den Adern gefrieren. Nur etwa 10 – 15 m trennen uns von dem Tier. Ganz langsam bewegen wir uns rückwärts zurück zum Fahrzeug und sind froh als wir wieder drin sitzen.

Die drei Nächte in Pafuri gehen viel zu schnell um. Nach einer letzten Morgenpirsch verlassen wir schließlich den Krüger Nationalpark am Punda Maria Gate und fahren über Makhado nach Johannesburg.

Am Abend erreichen wir das African Rock Hotel, wo wir die letzte Nacht verbringen. Otti und Zelda haben hier mit ihrer künstlerischen Begabung ein richtiges Juwel geschaffen und wir können nur erahnen, welchen Glanz dieses neue Boutique Hotel in einigen Wochen ausstrahlen wird. Es ist bereits jetzt, vor der Eröffnung und obwohl noch gebaut wird, unglaublich schön und ein Ort zum Wohlfühlen. Otti und Zelda kümmern sich rührend um uns.

Wir genießen die Gesellschaft der beiden sehr und unternehmen am nächsten Tag noch eine Shopping Tour am Nelson Mandela Square in Sandton sowie eine kleine Stadtrundfahrt, bevor es dann am Abend heißt Abschied zu nehmen... mit ganz vielen unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck machen wir uns auf die Heimreise und wissen schon jetzt, dass wir ganz bestimmt wiederkehren werden.

Ihre Stefanie Geiser

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