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Selbstfahrerreise Botswana

Selbstfahrerreise Botswana

Das Abenteuer ruft

Nun ist es wieder soweit: Alles kommt mir auf wunderbare Weise bekannt vor. Die Menschen um mich herum haben mich mit ihrem ansteckenden Lächeln in Empfang genommen, die typischen Geräusche und die Farbenprächtigkeit einer afrikanischen Stadt erinnern mich an meine vergangenen Reisen und haben mich sofort wieder in ihren Bann gezogen.

Schon als ich den Flughafen in Maun verlasse, weiß ich, warum es mich immer wieder nach Afrika zieht. Ein wohliger Schauer der Vertrautheit und Freude läuft mir den Rücken herunter, darüber wieder dort zu sein, wo ich am liebsten bin. Es sind diese kleinen Momente, auf die ich mich das ganze Jahr freue, bevor ich wieder einen der faszinierendsten Orte unserer Erde besuchen darf.

Schon am Flughafen empfängt mich mein Fortbewegungsmittel für die kommenden 7 Tage: Ein imposanter Toyota Landcruiser wartet in der Sonne und sticht mit seiner Ausstattung selbst in Maun, der Safarihauptstadt Botswanas, aus der Masse der Fahrzeuge heraus.

Überdimensionale Ballonreifen, ein Frontschutz der besonders stabilen Sorte, ein Dachzelt und der außen befestigte Gaskocher warten nur darauf, zum Einsatz zu kommen. Der Toyota steht dort als wolle er mich fragen, ob ich wirklich wisse, worauf ich mich einlasse.

Und tatsächlich: Den ganzen Flug hierher sind mir immer wieder die Schlagworte eingefallen, die das Selbstfahren in Botswana beschreiben: Tiefsand, Wasserdurchfahrten und die Fähigkeit das Fahrzeug auf sich alleine gestellt bergen zu können, unterscheiden das Selbstfahren in Botswana von dem, in den Nachbarländern Namibia und Südafrika deutlich.

Fährt man dort auf guten Schotterstraßen bzw. hervorragend ausgebauten Teerstraßen nach europäischem Vorbild, erwarten einen in Botswana kilometerlange Tiefsandstrecken, Wasserdurchquerungen, die das Wasser über die Motorhaube steigen lassen und Elefanten, denen man mit viel Respekt begegnen muss, soll die Fahrt kein jähes Ende nehmen.

Ich nehme Platz in „meinem Landcruiser“ und merke schnell, dass ich mich erst einmal auf das Fahren auf der anderen Seite der Straße gewöhnen muss. Mein Guide, der mich die ganze Woche auf dem Beifahrersitz begleiten wird, gibt immer wieder interessante Geräusche von sich, die wohl zwischen einem gewissen Amüsement und blankem Entsetzen, sowie Angst um das eigene Leben schwanken.

In den nächsten zwei Stunden, in denen wir uns in Maun mit den nötigen Vorräten für eine Woche eindecken, kommt mir die Stadt vor wie der verkehrsreichste Platz der Erde. Alle Autos der Welt scheinen sich ausgerechnet jetzt gerade in Maun eingefunden zu haben, so aufreibend gestaltet sich der „Einkaufsbummel“ mit dem nicht gerade schmal gebauten Landcruiser.

Doch mein Guide holt mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. In Wirklichkeit sei nämlich noch nicht einmal Rush-Hour und das Verkehrsaufkommen ziemlich gering. So nahm er mir die Luft aus meinen Segeln, fühlte ich mich doch bis eben als Bezwinger des Verkehrsgetümmels – und das von der falschen Seite des Fahrzeuges aus.

Nach dem Einkaufen erhalte ich eine umfassende Einweisung in das Fahrzeug und dessen Ausstattung. Dies ist ein ganz wichtiger Punkt für jeden, der den Busch auf sich allein gestellt „erfahren“ möchte. Sorgfältig kontrolliere ich das Vorhandensein jedes Details, das auf der Ausrüstungsliste aufgeführt wird. Vom Gaskocher über zwei Ersatzreifen bis zum sogenannten Air-Jack, einem überdimensionaler Luftbalg zum Bergen des Fahrzeuges, ist alles an Bord. Sogar ein Satellitentelefon für den Fall der Fälle ist vorhanden.

Ich übe schon einmal den Auf- und Abbau des überraschend geräumigen Dachzeltes und den Einsatz des besagten Air-Jacks. Schließlich möchte ich nicht erst üben, wenn es zu spät ist. Doch ich bin ganz entspannt und voller Zuversicht und freue mich auf die Dinge, die in den nächsten Tagen auf mich warten.

Ich habe mich bewusst dazu entschlossen, das absolut empfehlenswerte Fahrtraining im Okavango Delta zu unternehmen, bei dem die Handhabung und die Bergung des Fahrzeuges unter realen Bedingungen geübt werden.

Und dann ist es soweit. Es ist 5 Uhr morgens am nächsten Tag und mein Guide und ich machen uns auf den Weg in das einzigartige Okavango Delta, um Tiefsand- und Wasserdurchfahrten zu trainieren, die verschiedenen technischen Finessen des Landcruisers (Differentialsperren, Geländeuntersetzung, zuschaltbarer Allradantrieb, Luftdruckregulierung) ausgiebig einzusetzen und nebenbei, spannende Wildbeobachtungen zu erleben. Doch es kommt erst einmal ganz anders…

Gerade aufgestanden und kurz gewaschen, erwarte ich die erste Herausforderung erst in ein paar Stunden. Doch weit gefehlt. Es ist noch dunkel, als wir unseren Campingplatz kurz außerhalb Mauns verlassen. Das hätte mich stutzig machen sollen. Denn als wir nach einer kurzen Fahrt die Hauptstraße erreichen, traue ich meinen Augen, oder besser Ohren, nicht. Denn viel sehe ich nicht, so dunkel ist es im Morgennebel. Dafür höre und fühle ich, wie ich uns erfolgreich in jedes durchaus Pizzateller-große Schlagloch hineinmanövriere und dabei nichts auslasse.

Ein Schlag nach dem anderen geht durch das Fahrzeug, das meine Eskapaden aber klaglos wegsteckt. Mein Guide ist da durchaus mitteilsamer und schaut mich mit einem mitleiderhaschenden Blick an, dem ich schließlich erliege und langsamer fahre. Das war eine gute Idee, da sich nun zu den Schlaglöchern auch vierbeinige Herausforderungen in Gestalt von Eseln, Kühen und Hunden gesellen. Und es ist immer noch dunkel...

Nach einer gefühlten Ewigkeit, es ist natürlich Rush-Hour, verlassen wir Maun und fahren hinauf zum Okavango Delta, nun auf einer guten Teerstraße. Ich habe mich so langsam an den Linksverkehr gewöhnt und beginne, mich in unserem Fahrzeug richtig wohl zu fühlen. Ein paar Stunden später sind wir schließlich im Okavango Delta angekommen.

Wir verbringen die nächsten Stunden mit einer intensiven Einweisung in die Fähigkeiten und technischen Finessen unseres Landcruisers und langsam aber sicher steigt mein Vertrauen in das Fahrzeug immer mehr. Mit seinem großen kräftigen Motor und den übergroßen Reifen zieht es uns sicher durch den ersten leichten Tiefsand und durch das Wasser, dass wir dann und wann durchqueren, als wir uns unseren Weg bis „Fourth Bridge“ bahnen.

Ganz bewusst lotst mich mein Guide in eine besonders tiefe und sandige Stelle um mir zu zeigen, wie man sich befreit, wenn das Fahrzeug stecken geblieben ist. Dabei kann er sich das schelmische Grinsen und seine Freude darüber, dass ich nun mit Air-Jack und Schaufel bewaffnet das Fahrzeug aus dem Sand grabe, nicht verkneifen. Schließlich hatte er bis jetzt in Anbetracht der Schlaglochtreffer und Beinahe-Kollisionen mit sturen Eseln nicht viel zu Lachen.

Während unseres Trainings kommen wir immer wieder nah heran an Elefanten und verschiedene Antilopen, einmal meinen wir sogar, die Silhouette eines Gepards entdeckt zu haben. Doch während der heißen Mittagszeit haben sich die meisten Tiere in den Schatten zurückgezogen und wir wissen, dass wir in den kommenden Tagen ausreichend Zeit haben werden, fantastische Tierbeobachtungen zu erleben. Zufrieden und um spannende und wertvolle Erfahrungen reicher, fahre ich uns zurück nach Maun. Nun geht das Abenteuer erst los…

Wir brechen wieder früh auf, diesmal erwischen mich die Straße und die Dunkelheit auch nicht auf dem falschen Fuß. Schnell sind wir aus Maun heraus und machen uns auf den Weg zu dem, vielleicht spannendsten und herausforderndsten Ort Botswanas, dem Central Kalahari Wildschutzgebiet.

Dieses riesige Gebiet, es ist etwa eineinhalb Mal so groß wie die Schweiz und ist streng genommen nichts als nahezu unberührte Wildnis. Dabei hat die Kalahari nichts mit einer Wüste im eigentlichen Sinne gemein. Den Reisenden erwartet eine unendlich scheinende Savannenlandschaft aus Gras und vereinzelten Bäumen. Der Blick schweift über den Horizont und sucht angestrengt nach Anzeichen für Zivilisation, doch soweit das Auge reicht sieht man nichts als Wildnis. Und das war nur der Weg von der Asphaltstraße bis zum Parkeingang.

Wer die Kalahari auf bequeme Art und Weise erleben möchte, kann eines der beiden Camps wählen. Das Tau Pan Camp oder das Kalahari Plains Camp bieten dem Gast viel Komfort und von professionellen Guides geführte Wildbeobachtungsaktivitäten. Mit dem Buschflieger sind beide Camps von Maun aus in kurzer Zeit erreichbar.

Am Gate angekommen, zeigen wir unsere Erlaubnis zum Campen vor und informieren uns, wo in den vergangenen Tagen welche Tiere gesichtet wurden. In diesem riesigen Gebiet ist es für erfolgversprechende Tierbeobachtungen wichtig, dass man sich am Eingang auf der Tafel der „Wildlife Sightings“ informiert und in Gesprächen mit anderen Selbstfahrern und Guides von mobilen Safaris austauscht. So erhöht man seine Chancen enorm.

Denn im Central Kalahari Wildschutzgebiet warten ganz besondere Tiere auf den ambitionierten Besucher: die besonders großen und imposanten schwarzmähnigen Kalaharilöwen, die frechen Honigdachse und die wunderschönen Oryxe. Ganz zu schweigen von Leoparden und Geparden oder auch grazilen Giraffen, die in großen Gruppen vorkommen.

Die Kalahari bildet ihr ganz eigenes Ökosystem, das nicht vergleichbar ist mit dem Okavango Delta oder dem Chobe Nationalpark, den beiden bekanntesten Attraktionen Botswanas.

Wir haben das Gate hinter uns gelassen und machen uns auf den Weg zu unserer Campsite am Rand des berühmten Deception Valley. Das Fahren auf dem weichen Sand macht großen Spaß, doch eine Sache habe ich vollkommen unterschätzt: Es ist unglaublich schwer, gleichzeitig zu fahren und nach Tieren Ausschau zu halten.

Mein Guide lehrt mich, immer wieder anzuhalten und die Spuren der Tiere zu lesen oder einfach ihren Rufen zu lauschen. Doch es fällt mir schwer mich zu konzentrieren, hat mich doch die Kalahari schon nach wenigen Kilometern in ihren Bann gezogen. Ich staune unentwegt über diese scheinbar menschenleere Wildnis, die nicht zu enden scheint. Wir begegnen keinem anderen Menschen und sind mitten drin in diesem sagenumwobenen Ort.

Im Deception Valley angekommen, halte ich an und stelle den Motor ab. Einige Minuten stehe ich wortlos neben unserem Fahrzeug und bin überwältigt. Überwältigt von der Ruhe und  Einsamkeit, aber auch der Unwirtlichkeit dieses Ortes. Nur besonders angepasste Tiere können hier überleben und stellen sich den immensen Herausforderungen der Kalahari.

Da die Dunkelheit so langsam einbricht, legen wir die letzten Kilometer bis zu unserer Campsite zurück. Dort angekommen, baue ich mit nur wenigen Handgriffen das Dachzelt auf, das wirklich gemütlich ist. Bevor es ganz dunkel wird, bereiten wir uns auf dem Gaskocher ein schmackhaftes Abendessen zu. Gleichzeitig entfachen wir ein Lagerfeuer aus unserem mitgebrachten Holz und lassen diesen aufregenden Tag stilvoll ausklingen.

Gar nicht allzu weit entfernt hören wir Tiergeräusche und sind uns bewusst, dass wir hier inmitten der Wildnis und umgeben von Tieren sind, die dem Leben hier deutlich besser angepasst sind als wir. Schließlich bestaunen wir den faszinierenden Sternenhimmel, wie man ihn zu Hause nicht zu Gesicht bekommt. Millionen von Sternen scheinen nur einen Steinwurf entfernt, so klar leuchtet der Nachthimmel.

Schließlich steige ich in mein Zelt und lausche noch ein wenig den Stimmen des Busches und seiner Tiere, bevor mich die Müdigkeit übermannt.

Wir haben am Vorabend besprochen, dass wir früh aufstehen und so die besten Stunden des Tages nutzen, um uns auf die Suche nach den Tieren zu machen. Noch vor Sonnenaufgang fahren wir los, diesmal aber ganz langsam und gezielt. Ich beherzige den gestrigen Rat meines Guides, die Spuren auf dem Boden zu lesen und den Rufen der Tiere zu lauschen. Es dauert nicht lange, da sind wir beide hellwach: Dyke, mein Guide, hat frische Löwenspuren ganz in der Nähe unseres Nachtlagers entdeckt.

Sofort machen wir uns auf die Suche und schauen noch angestrengter nach den Spuren, die schließlich den Weg verlassen und tiefer hinein führen in den Busch. Da das Fahren abseits der Wege streng verboten ist, folgen wir dem Weg, den Dyke wie seine Westentasche kennt. Der Weg formt einen Bogen, den sogenannten Loop, und hält eine Überraschung für uns bereit: Als es heller wird, sehen wir beide die großen Löwenspuren ganz deutlich auf dem Weg.

Die Löwen scheinen also nur eine kurze Strecke durch das Dickicht zurückgelegt zu haben und folgen nun dem Weg, der ihnen die Fortbewegung erleichtert. Und dann sehe ich sie: Zwei weibliche Löwinnen stehen mitten auf der Fahrspur und beobachten angestrengt einige Oryxe, die in einiger Entfernung grasen und die Gefahr gewittert zu haben scheinen.

Mein Guide tippt mir auf die Schulter und gibt mir ein Zeichen, mich umzudrehen. Da sehe ich ihn: Ein imposanter schwarzmähniger Kalaharilöwe läuft direkt hinter unserem Fahrzeug den Weg hinunter und hält kurz inne, als er uns ausgemacht hat. Er beobachtet uns eine gefühlte Ewigkeit lang und weder Dyke noch ich sagen ein Wort, so sehr hat uns diese überraschende Begegnung in ihren Bann gezogen. Die Löwen in der Kalahari sind größer als ihre Artgenossen in den anderen Teilen Botswanas und aus diesem Grund besonders eindrucksvoll.

Nachdem wir das Löwenrudel nach weiteren 15 Minuten aus den Augen verloren haben, setzen wir unseren morgendlichen Game Drive fort und geben uns große Mühe, den Spuren auf den Wegen zu folgen und regelmäßig inne zu halten. So haben wir das große Glück, einen wunderschönen Leoparden und sogar einen Geparden beobachten zu können. Glücklich und zufrieden sitzen wir am abendlichen Lagerfeuer und lassen den Tag langsam ausklingen.

Am nächsten Morgen führt uns unsere Reise hinaus aus der Kalahari. Unser Ziel: Kubu Island in den Makgadikgadi Salzpfannen. Unsere Fahrt dorthin führt uns durch das Hinterland Botswanas. Auf engen und staubigen Pisten kommen wir vorbei an ganz einfachen Hütten, die aus Lehm und Stroh erbaut sind und mitten im Nirgendwo liegen.

Die Bewohner beobachten uns neugierig, als wir an ihnen vorbeifahren. Wirkt Botswana in den meisten Teilen des Landes modern und fortschrittlich, scheint hier im Hinterland die Zeit stehen geblieben zu sein. Ganz einfach wirken die Mittel, mit denen die Menschen hier ihren Alltag bestreiten. Dieser Einblick in das Leben der Menschen ist einer der Dinge, die eine Selbstfahrerreise so spannend und lohnenswert machen.

Schließlich erreichen wir die Makgadikgadi Salzpfannen, die einst den größten Binnensee Afrikas formten. Wir übernachten auf Kubu Island, der einzigen Erhebung in diesem riesigen Gebiet. Es ist ein Ort, den ich unbedingt einmal besuchen wollte.

Und schnell wird mir bewusst, warum: Beherrscht von zum Teil mehreren tausend Jahre alten Baobab-Bäumen, wirkt Kubu Island wie ein Ort von einem anderen Stern. Ich blicke in die schier endlose Weite der Salzpfannen, die seltsam unwirklich wirken und mich magisch anziehen. Zu Fuß mache ich mich auf den Weg, um Kubu Island zu erkunden.

Noch heute gilt dieser Ort als heilige Stätte, an der noch immer Stammesrituale vollzogen werden. Am nächsten Morgen beschließen Dyke und ich, noch vor Sonnenaufgang einige Kilometer auf die Pfannen hinauszulaufen.

Als wir uns auf den Weg machen, umgibt uns sofort absolute Stille. Wir laufen ca. 4 Kilometer auf die Pfannen hinaus, bis Kubu Island nur noch wie ein kleiner Punkt am Horizont erscheint. Der Boden wird immer weicher, umso weiter wir hinauskommen und schnell begreife ich, warum man hier auf gar keinen Fall mit dem Fahrzeug hinauffahren sollte. Schon zu Fuß sinken wir ca. 15 Zentimeter tief ein.

Als die Sonne schließlich über den Horizont steigt, sagen wir beide kein Wort. Diesen Moment werde ich nie vergessen, fühle ich mich doch wie ein Besucher auf einem anderen Planeten. Von unserem Platz aus sieht man nichts außer der riesigen Salzpfanne und Kubu Island als einzige Erhebung weit und breit. Es war genau die richtige Entscheidung, hierher zu kommen.

Mit einem Abstecher in den Nxai Pan Nationalpark und in einige Unterkünfte auf dem Rückweg nach Maun endet schließlich mein Abenteuer, Botswana als Selbstfahrer zu erleben. Es war eine kurze aber intensive Reise, die mir das Gefühl gegeben hat, dieses faszinierende Land wirklich selbst „erfahren“ zu haben.

Ihr Sebastian Jandt

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