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Per Buschflieger ins Safariparadies

Per Buschflieger ins Safariparadies

Eine Rundreise in Botswana

„The question is are we happy to suppose that our grandchildren may never be able to see an elephant except in a picture book?”

Als ich das erste Mal vom Afrika Virus hörte, dachte ich, dass dies ein Mythos sei! Nach zwei Jahren Afrika-Abstinenz habe ich nichts schmerzlicher vermisst als mein geliebtes Afrika. Meine Reise führte mich im April nun endlich nach Botswana, dem Top-Safari-Reiseziel. Ich könnte über dieses traumhafte Land einen ganzen Roman schreiben, angefangen bei der Geschichte des Landes bis hin zu den Menschen und der atemberaubenden Tierwelt. Feststeht, Botswana hat mich von Tag eins fasziniert, wie kein anderes Land! 

Tag 1 - 2: Lunch mit Elefanten

Während des Fluges von Johannesburg nach Maun klebte meine Nase ununterbrochen an der winzigen Scheibe und ich stellte schnell fest, dass Botswana definitiv sehr flach ist und nicht wirklich viele Einwohner zu besitzen scheint. Nur das leckere Essen an Bord konnte mich kurz  von meinem persönlichen Kinofilm ablenken. Nach Ankunft verbrachten wir zunächst zwei Nächte bei einer Freundin in Maun, bevor wir zu unserer ersten Station, dem Makgadikgadi Nationalpark, welcher sich südöstlich von Maun befindet, aufbrachen. Ich hatte keine Ahnung, dass mich mein persönliches Highlight gleich zu Beginn erwartet. Die ersten beiden Nächte verbrachten wir im traumhaften Meno A Kwena Camp, welches sich am Boteti Fluß befindet und einen Ausblick auf die Landschaft bereit hält, wie wohl kein anderes Camp in Botswana. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle kurz erwähnen, dass mit „wir“ meine Schwester und ich gemeint sind. Nach mehreren Reisen nach Afrika war es nun die erste, auf welcher ich in Begleitung eines Familienangehörigen reiste. Meine Schwester war noch nie in Afrika und redete seit Wochen von nichts anderem mehr. Sie war nervös und hatte eigentlich keine Ahnung, was sie erwartet! Zum ersten Mal bekam ich einen Eindruck, wie sich wohl die Menschen fühlen müssen, die ich so oft auf diesen magischen Kontinent schicke!

Zurück zum Meno A Kwena Camp verbrachten wir den Abend mit den Buschmännern und lernten viel über deren Leben und die Kultur. Wir spazierten mit ihnen durch den Busch und mir fiel es doch mehr als schwer, mich auf deren Erklärungen zu konzentrieren. Grund war, dass etwa 8 Kinder um uns herum kreisten und unsere komplette Aufmerksamkeit suchten. Besonders aber liebten sie unsere Kameras und posierten wie kleine Models. Selbstverständlich mussten sie die Bilder auch sehen. Ein kleiner Junge versuchte an meiner Kamera, die Bilder auf dem Screen hin und her zu schieben. Da meine Kamera das alte Erbstück meiner Schwester war, konnte ich mit dieser technischen Raffinesse leider nicht dienen und machte mir meine Gedanken dazu, ob es nicht besser gewesen wäre die Kamera einfach im Camp zu lassen, um sich ganz in der Natur mit den Kindern zu beschäftigen – in unserer heutigen Zeit hat moderne Technik selbst schon die entlegensten Ecken im afrikanischen Busch erreicht. Wie unsere Kinder wohl in 50 Jahren aufwachsen?

Für den nächsten Tag stand ein Game Drive im Makgadikgadi Nationalpark auf dem Programm. Aber erst einmal durften wir ausschlafen. Aber wer schon einmal im Busch war, weiß, dass hier Ausschlafen bedeutet, von der Natur geweckt zu werden und die Vögel kennen einfach kein Ausschlafen. Somit weckte uns buntes Gezwitscher und wir genossen den Blick auf den Boteti River von unserem Bett aus. Eine Stunde später saßen wir schon im offenen Geländewagen und ließen uns die angenehme, kühle Brise durch die Haare wehen. Gedankenverloren saß ich da und genoss einfach das Gefühl, zurück in Afrika zu sein, als ich plötzlich einen derben Schlag von meiner Schwester in die Seite bekam. „Guck mal“ sagte sie nur, und da war er, ihr erster Löwe. Die vertrauten „Klick-Klick“ Laute ihrer Kamera für die nächsten Minuten störten den entspannten Löwen nicht im Geringsten und zufrieden fuhren wir weiter an den Boteti. Hier tummelten sich unzählige Elefanten im kühlen Nass und wir bauten unseren Lunch mitten unter ihnen auf. Da saßen wir nun in sicherer Entfernung und genossen den leckeren Picknick Lunch, während die sanften Dickhäuter uns beobachteten. Ein einzigartiges Erlebnis!

Zurück im Camp hatten wir nur ein Ziel: Abkühlung im traumhaften Pool und ein leckerer Gin Tonic oder ein kühles Windhoek Lager (ich konnte mein Glück kaum fassen)!

Tag 3 - 4: Wüste ist nicht gleich Wüste!

Schweren Herzens verließen wir Meno A Kwena, für mich mit der Gewissheit, dass ich diesen magischen Ort definitiv ein zweites Mal besuchen möchte.

Von Maun aus bestiegen wir einen Buschflieger, welcher uns weiter in den Süden brachte, in die berühmte Kalahari. Wenn ich mir zuvor die Kalahari in Bildern vorgestellt habe, waren da der rote Sand aus der Namib Wüste, hohe Dünen und ganz viele Oryx-Antilopen. Was für eine dumme Vorstellung. Natürlich ist die Kalahari nicht gleich die Namib! Viel mehr trifft es die Beschreibung eines bunten Blumenmeeres in einer an sich kargen Landschaft. Ich hatte das Glück, kurz nach Ende der Regenzeit zu reisen, wenn die Kalahari sich in traumhaften Farben präsentiert. 

Die kommenden beiden Nächte nannten wir das Kalahari Plains Camp unser zu Hause. Wir entdeckten die Umgebung wieder während eines Game Drives und sichteten neben Geparden auch die berühmten Kalahari Löwen mit ihrer imposanten, dunklen Mähne. Mein persönliches Highlight in der Kalahari waren aber nicht die Tiere oder die Landschaft, sondern der einzigartige Sternenhimmel Afrikas – es macht mich immer wieder sprachlos, die tausenden, funkelnden Punkte in der Dunkelheit zu beobachten und dabei im afrikanischen Nirgendwo zu sitzen.

Tag 5 - 6: Ein Mokoro und ich!

Für die kommenden beiden Tage stand das Element Wasser im Mittelpunkt. Ein unglaublich, atemberaubender Flug brachte uns ins Herz des berühmten Okavango Deltas. Nicht dass der Flug schon einzigartig ist, ich durfte auch noch Co-Pilot sein. Der Pilot erklärte mir kurz die „Knöpfe“ seiner Maschine und sagte mir immer, welchen ich drücken sollte. Anscheinend stellte ich mich gut an, denn als wir perfekt positioniert zum Abflug auf dem Rollfeld standen, meinte er, ich solle nun den Gashebel nach oben drücken. „Good joke“ konnte ich dazu nur sagen und lachte. Der Pilot wiederholte seine Aussage energisch und ich merkte, dass er dies tatsächlich ernst meinte. Nun gut, er ist der Pilot und ich führe aus. Ein wenig zu energisch drückte ich den Hebel nach oben und wir schossen über das Rollfeld. Ein kurzer Blick zu meiner Schwester, sagte mir, dass diese bereits Stoßgebete in Richtung Himmel gesendet hatte. 

Die kommenden beiden Tage verbrachten wir im romantischen Jacana Camp, welches sich in der Jao Konzession mitten im Delta befindet. So, wie man bei uns in Deutschland aktuell nur über die bevorstehende Fußall-WM spricht, so hatten die Menschen im Delta im April nur ein Gesprächsthema: „Wann kommt endlich das Wasser?“ Und es kam… Jeden Tag konnten wir beobachten, wie das Wasser stieg und stieg. Ich war fasziniert und beeindruckt, gleichzeitig lag es außerhalb meiner Vorstellungskraft, wie viele Wassermassen da wohl aus Angola kommen müssen. Nicht umsonst wurde das Okavango Delta zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. 

Das Jacana Camp liegt auf einer kleinen Insel und für mich fühlte es sich an, wie mein eigenes kleines Paradies, weitab von jeglichen Sorgen, die uns im Leben begleiten. Wir unternahmen Game Drives und eine Mokoro Fahrt zum Sonnenuntergang. Ein junger Mann, der im Delta aufgewachsen ist, stakte uns durch die Kanäle des Deltas. Ich fragte mich, ob es so einfach ist, wie es aussieht und da kam mir dann die Idee. Ich fragte unseren Guide, ob ich dies eventuell auch probieren darf. Mein Guide sagte mit einem verschmitzten Lächeln: „Of course, you will get a private Mokoro lesson tomorrow morning. Don’t forget your swimsuit!” Gesagt getan, am nächsten Morgen trafen wir uns nach dem Frühstück am Steg und los ging es. 

Nach einer halben Stunde im „Mokoro-Training“ war ich fix und fertig, bin zwar nicht ins Wasser gefallen, aber dennoch weit entfernt vom Ziel, ein Mokoro selbst von A nach B zu steuern. Meine Oberschenkel brannten und zitterten, und ich fragte mich, wie sich die Menschen im Delta so sanft und geräuschlos mit dem Mokoro fortbewegen.

Tag 7 - 8: Ein Bad mit Aussicht!

Ein weiterer szenenreicher Flug brachte uns in den Nordwesten des Deltas, in die Konzession Vumbura. Unterwegs hatten wir es tatsächlich geschafft, an der falschen „Haltestelle“ auszusteigen. Die Buschflieger gehen unterwegs immer wieder einmal runter, um andere Passagiere aufzunehmen oder abzuliefern. Im Prinzip ist dies auch idiotensicher und ein Assistent des Piloten gibt einem Bescheid, wenn man selbst an der Reihe ist. Meine Schwester und ich waren anscheinend zu beflügelt von all den Erlebnissen und dachten den richtigen Airstrip erwischt zu haben. Unser angeblicher Guide wollte uns auch mitnehmen, doch der Assistent holte uns zurück und wir setzten kichernd mit knallrotem Kopf unseren Flug fort. 

In der Konzession verbrachten wir zwei Nächte aufgeteilt auf zwei Camps. Die erste Nacht nannten wir Vumbura Plains unser zu Hause. Ein luxuriöses Camp, welches uns mehr als sprachlos machte. Im eigenen Plunge Pool genossen wir den Ausblick und in unserem „kleinen Häuschen“ hätten wir Volleyball spielen können, denn die Größe ähnelte mehr einer Turnhalle. Gemeinsam mit unserem Guide Chris trafen wir hier auch endlich auf eine Löwen Familie mit Kleinen. Das Beste an diesem Tag war aber die Leopardin, welche sich zum Sonnenuntergang von ihrem bequemen Baumstamm nach unten bewegte, im rotglühenden Abendlicht vor unseren Kameras posierte, um dann spurlos im afrikanischen Busch zu verschwinden.

Der zweite Tag bestand wieder aus einem Game Drive inklusive der typisch „afrikanischen Massage“ auf der Fahrt sowie einer romantischen Bootsfahrt auf einem der unzähligen Kanäle mit unvergesslichem Sundowner auf Pipi Island. 
Diese Nacht verbrachten wir im Little Vumbura, in einer Honeymoon Suite. Auch wenn wir als Schwestern reisten, konnten wir uns es nicht entgehen lassen, am Morgen ein Bad in der freistehenden Wanne mit Ausblick auf den Busch im Sonnenaufgangslicht zu genießen – ein unvergesslicher Moment!

Tag 9 - 10: Löwen, Löwen und nochmals Löwen…

Wie konnte es auch anders sein, ein szenenreicher Flug brachte uns in den Süden des Deltas. Unsere Station für die  erste Nacht war das neue Camp Qorokwe, welches an Kreativität und Stil definitiv nicht zu übertreffen ist. Aber besonders die Wildbeobachtungen hier hatten es in sich. In nur wenigen Stunden sahen wir riesige Büffelherden, ein Rudel mit neun Löwen, Geparden und die langersehnten Nashörner. Meine Schwester schwebte im siebten Himmel… nur ich war immer noch ein wenig nervös, schließlich wollte ich Botswana auf keinem Fall verlassen, ohne Wildhunde gesehen zu haben. Aber die afrikanischen Mühlen mahlen bekanntlich langsam und Geduld ist der Zauberschlüssel!

Unsere zweite Station war das Kanana Camp! Nach einer kurzen Einweisung unseres Guides am Airstrip hatte dieser auch gleich eine Überraschung für uns: fünf Löwen lagen am Ende des Airstrips unter einem schattigen Baum. Ich musste so langsam schmunzeln und hatte das Gefühl, dass es Botswana definitiv nicht an Löwen mangelt. Nachdem wir die kuscheligen Kätzchen ein wenig Gesellschaft geleistet haben, fuhren wir zum Camp. Nach kurzer Siesta ging es zu unserem Game Drive am Nachmittag. Ein traumhafter Sonnenuntergang beendete den Tag! Die Dunkelheit brach herein und wir hatten Lust auf mehr. Durch das dunkle Schwarz der Nacht setzten wir unsere Wildbeobachtung fort und trafen nach einer kurzen Suche wieder auf unsere Löwen. Waren diese am Airstrip noch kuschelig süß, zeigten sie in der Dunkelheit, was wirklich in ihnen steckt. Ich war fasziniert von den muskulösen Körpern, welche sich leise schleichend auf die Jagd begaben und sich in wenigen Stunden von der Kuschelkatze zum Raubtier entwickeln konnten. Da es in der Dunkelheit leider nicht so einfach ist, die Buschtoilette zu benutzen, fand diese Beobachtung jedoch ein schnelles Ende!

Tag 11 - 12: „Ich geh da nicht raus“!

Diesen Satz hörte ich in diesen beiden Tagen mehrmals von meiner Schwester und machte mir so langsam einen Spaß daraus. Wenn ich früher das Wort Botswana hörte, verband ich damit nur eine Vorstellung: Auf der Terrasse meines Tents sitzen und einen Elefanten beobachten, der ganz nahe ist. 

Bei unserer Ankunft in der Sable Alley Lodge begrüßte uns einer der sanften Dickhäuter gleich am Pool. Er schien uns sehr zu mögen und folgte uns unauffällig zu unserem „Zimmer“. Nach dem die Managerin alles erklärt hatte, ließ sie uns allein und da war nun endlich dieser Moment auf den ich mich so gefreut hatte: Ich auf meiner Terrasse und dieser Elefant, der immer näher und näher kam. Was in meiner Vorstellung aber nicht existiert hat, war meine Schwester, die ungläubig hinter mir stand und mehrmals wiederholte, dass sie da nun nicht mehr raus geht. Wenn sie nur wüsste, dass es noch viel „schlimmer“ kommen würde!

Am folgenden Tag ging es dann mit dem Fahrzeug (begleitend mit einigen „African Massages“ durch den Busch zu Skybeds, einer Holzplattform mit Bett, mitten im Busch. Unterwegs machten wir einen Stopp an einem Wasserloch. Zahlreiche Elefanten erwarteten uns bereits! Unser Guide signalisierte, dass wir aus dem Fahrzeug steigen sollen und machte es uns vor. Das Bild vor unseren Augen war imposant und beängstigend zu gleich: unser Guide außerhalb des Fahrzeug umzingelt von einer Elefantenherden, darunter tatsächlich nur Bullen. „Ich geh da nicht raus“ hörte ich es hinter mir sagen! Auch ich war mir mehr als unsicher, aber wir mussten einfach da raus, um den afrikanischen Busch so richtig zu erleben. Zaghaft stiegen wir aus dem Fahrzeug, um anschließend in einer kleinen Container-Box unter der Erde zu verschwinden. Diese war direkt am Wasserloch positioniert und durch einen Spalt hatten wir freie Sicht auf die Elefanten, welche uns eine beeindruckende Show am Wasserloch boten. Eine ganze Stunde verbrachten wir hier, in unmittelbarer Nähe zu den Dickhäutern – ein unvergessliches Erlebnis!

Wir fuhren weiter zu Skybeds und trafen pünktlich zum Sonnenuntergang ein. Auf unserem „Skybed“ genossen wir bei einem kühlen Gin Tonic den Blick auf das Wasserloch. Nach einem leckeren Dinner am Lagerfeuer schliefen wir unter dem Sternenhimmel ein, umgeben von der Ungewissheit, was sich da alles um uns herum tummelt.

Tag 13 – 14: Wild Dogs!

Die letzten beiden Nächte verbrachten wir in der Region rund um das Moremi Wildschutzgebiet, eine Nacht im Khwai Tented Camp und eine Nacht im Okuti Camp. Auf unserem Game Drive im Moremi sahen wir am ersten Tag wieder einen Leoparden! Für mich fehlten immer noch die Wild Dogs und ich wollte dieses Land definitiv nicht verlassen, ohne Wild Dogs gesehen zu haben. Dies machte ich auf unserem Game Drive bei Okuti auch gleich unserem Guide klar… Okay, ich weiß, wir sind in der Natur, es handelt sich um Tiere, und kein Guide der Welt kann eine Garantie geben. Aber ich wollte doch unbedingt diese Tiere endlich kennenlernen.

Nach einigen Stunden Fahrt gelangen wir zu Death Tree Island, eine wirklich kuriose Landschaft bestehend aus toten Bäumen, die halb im Wasser stehen. Das Gras war teilweise durch den Regen noch sehr hoch und wir sahen nur eine kleine Bewegung des Grases, als unser Guide höchstzufrieden sagte: „Wild Dogs!“ Gott, ich konnte es nicht fassen und war überglücklich! Wir folgten einer Gruppe von ihnen und für mich sind es wohl, die bis jetzt merkwürdigsten Tiere in Afrika. Ihr Verhalten ähnelt nicht im Geringsten dem der Katzen, dies macht sie interessant, fast schon zu einzigartigen Kreaturen im afrikanischen Busch.

Unsere Zeit in Botswana näherte sich dem Ende! Fast drei Wochen waren wir unterwegs und jeder Tag war einzigartig. Ich hatte das Gefühl, dass dieses Land mir den afrikanischen Busch besonders nahe gebracht hat. Botswana hat nicht nur viele Tiere, und unzählige, luxuriöse Camps, Botswana hat vor allem eine für den afrikanischen Kontinent einzigartige Geschichte und Menschen, die im absoluten Einklang mit der Natur leben. Besonders dieser Punkt macht Botswana für mich zu einem der schönsten Länder, die ich je bereist habe.

Und wie heißt es so schön:

„You can leave Africa but Africa will never leave you!“

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