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Karibu in Tansania

Karibu in Tansania

Tarangire, Serengeti, Ngorongoro & Sansibar

Ich atme die lauwarme Luft ein und schaue hinauf in den Sternenhimmel. Es ist kein Traum, ich bin zurück in Afrika!

Nach dem ich die Einreiseformalitäten erledigt habe, begebe ich mich zum Ausgang des Kilimanjaro Flughafens, wo mich mein Guide bereits erwartet. Ich bin sehr müde und freue mich, dass wir nach 5 Minuten Fahrtzeit bereits die Lodge für heute Nacht erreichen. Den Abend lasse ich mit einem tansanischen Bier (Kilimanjaro, welches als „Mädchen“-Bier bezeichnet wird) ausklingen und stimme mich auf das Abenteuer Tansania ein.

Tief und fest schlafe ich ein und fühle mich wieder zu Hause in Afrika!

Am nächsten Morgen stehe ich zeitig auf und mache mich schnell fertig, denn ich möchte unbedingt zum Sonnenaufgang einen Blick auf den Kilimanjaro, das Dach Afrikas, werfen. Ich gehe schnell zum Pool der Lodge, aber leider werde ich enttäuscht. Dicke Wolken versperren mir den Blick und ich werde ein wenig traurig. Zu gern hätte ich diesen majestätischen Berg gesehen und mir somit einen ersten Wunsch auf dieser Reise erfüllt. Aber ich bin schließlich in Afrika, wo sich Geduld am Ende doch immer auszahlt.

Nach dem Frühstück werde ich bereits von meinem Guide, welcher in den kommenden Tagen zu einem Freund werden wird, erwartet. Auf unserer Fahrt nach Arusha habe ich viel Zeit, einen ersten Eindruck vom Leben der Menschen zu bekommen. Schnell stelle ich fest, dass Tansania ein ganz anderes Land als Namibia ist, wo ich bereits einige Zeit gelebt habe. Aber Afrika ist - wie auch Europa - ein Kontinent - ein großer Kontinent!

Tansania ist noch um einiges „afrikanischer“ und an den Straßen sehe ich neben den typischen kleinen Läden mit Coca Cola-Design auch immer wieder Frauen mit großen Gefäßen auf dem Kopf und Männer, die mit ihren Motorädern herumflitzen. Gegen Mittag erreichen wir Arusha, die Stadt, von der die meisten Safaris starten. Arusha wächst in den letzten Jahren immer mehr und ist eine der teuersten Städte des Landes.

Wir fahren zur Unterkunft, und die Sonne nähert sich immer mehr dem Untergang. Wie sehr habe ich es vermisst, bei Sonnenuntergang durch eine afrikanische Stadt zu fahren, das wunderbare Licht zu genießen und das bunte Treiben der Menschen zu beobachten, die nun erst zum Leben erwecken. Todmüde falle ich schließlich ins Bett.

Am kommenden Morgen werde ich von den lieblichen Gesängen der benachbarten Kirche geweckt. Heute geht die Reise - beziehungsweise Safari (das Wort Safari ist Swahili und heißt Reise) - endlich los. Wir verlassen Arusha, und auf unserem Weg machen wir noch einen kleinen Stopp bei dem Projekt Shanga. Hier wird behinderten Menschen die Chance gegeben, zu arbeiten und kreativ zu sein.

Unterschiedliche Dinge, wie Schmuck, Glasgegenstände oder auch Textilien werden hergestellt. Behinderte Menschen werden in Tansania immer noch nicht akzeptiert und ihr Leben ist meist vorbestimmt in armen Verhältnissen und Einsamkeit. Hier bei „Shanga“ finden sie einen Lebensinhalt sowie eine kleine Familie. Ich bin erstaunt, mit wie viel Herzlichkeit ich empfangen werde und kann es selbstverständlich nicht lassen, eine Kleinigkeit zu kaufen. „Shanga“ ist definitiv einen Besuch wert und zeigt die andere Seite Afrikas.

Gemeinsam mit meinem Guide, dessen Name übrigens Sally ist, fahren wir in Richtung „Busch“! Unser heutiges Ziel - und auch für den morgigen Tag - ist der Tarangire Nationalpark. Auch wenn ich in der Regenzeit unterwegs bin, treffen wir dennoch auf die großen Elefantenherden, für welche der Tarangire bekannt ist. Die heutige Nacht verbringe ich im wunderschönen Tarangire Tree Tops Camp, welches sich außerhalb des Parks befindet. Mein Zimmer ist hier ein luxuriöses Baumhaus, und der Kindheitstraum, einmal in einem Baumhaus zu schlafen, geht in Erfüllung.

Auch der nächste Tag steht wieder im Zeichen von Tierbeobachtungen im Tarangire Nationalpark. Am frühen Nachmittag treffen wir im Maramboi Tented Camp ein, in dem ich die Nacht verbringen werde.

Das Camp befindet sich wunderschön gelegen am Lake Manyara Nationalpark und vom „Zimmer“ aus, hat man einen faszinierenden Ausblick auf die Umgebung. Am späten Nachmittag nehme ich an einer Walking Safari teil und lerne die Umgebung zu Fuß kennen. Zwischen all den Fahrten im Safarifahrzeug ist dies eine willkommene Abwechslung. Wir entdecken sogar Löwenspuren – nur der Löwe ist nicht auffindbar. Den Abend ausklingen lasse ich bei einem Sundowner mit Blick auf den Lake Manyara und das Ngorongoro Hochland im Hintergrund.

Nach einem stärkenden Frühstück brechen wir in Richtung Karatu auf, einer Kleinstadt, nahe dem Ngorongoro Wildschutzgebiet. Hier besuchen wir unter anderem einen typisch afrikanischen Markt. Anschließend geht es weiter an den Lake Eyasi. Die kommende Nacht verbringe ich im Kisima Ngeda Tented Camp – ein wahres Paradies mitten in Tansania. Die Eigentümer des Camps unterstützen die lokale Bevölkerung und man wird hier sehr persönlich begrüßt. Da der Sonnenuntergang schon naht, begebe ich mich auf den Turm des Camps und genieße von hier aus das Schauspiel. Nach einem wirklich leckeren Dinner, genieße ich den Abend zusammen mit meinem Guide am Lagerfeuer, dem „afrikanischen Busch-TV“.

Am Morgen werde ich mit einem leisen „Good Morning“ geweckt und mir werden Tee sowie frisch gebackene Kekse serviert. Es geht auf zu den letzten Buschmännern Ostafrikas. Ich bin gespannt. Meine Erwartungen an dieses Zusammentreffen waren nicht zu groß, denn ich hatte einfach Angst, dass dieses Erlebnis zu touristisch wird.

Wir fahren etwa eine Stunde und erreichen dann endlich den Platz, an dem sich die Hadzabe derzeit niedergelassen haben. Hadzabe sind fast ständig auf Achse und ziehen immer weiter. Unser Guide (hierfür haben wir einen extra Guide, welcher die so faszinierend klingende Klicksprache der Hadzabe spricht) fragt erst um Erlaubnis. So erfahre ich, dass die Hadzabe die Vornacht etwas viel gefeiert haben. Ich geselle mich zu ihnen und genieße einfach nur die Stille.

Anschließend geht es zur Jagd. Ein Dikdik wird gefangen, welches auch auf das Feuer kommen wird. Der Besuch der Hadzabe war für mich ein unglaublich faszinierendes Erlebnis, welches mich zum Nachdenken gebracht hat. Besonders der Aspekt, dass die Hadzabe alles teilen und keinen Neid kennen, ist für uns, die in der Zivilisation aufgewachsen sind, unvorstellbar. Gemeinsam mit meinem Guide habe ich im Anschluss meiner Reise noch viele Konversationen geführt, ob dies ein schönes Leben ist.

Wir mussten beide feststellen, dass diese Menschen wohl in absoluter Freiheit leben und einfach nur zu beneiden sind (wo wir wieder bei dem Thema Neid wären, was uns wohl immer wieder einholt…). Neben all den Tierbeobachtungen ist Afrika auch aufgrund der dort lebenden Menschen und dessen Kulturen so faszinierend für uns, und ich kann dieses Aufeinandertreffen nur weiterempfehlen.

Am kommenden Tag fahren wir wieder zurück nach Karatu und besuchen den Lake Manyara Nationalpark. Die Nacht verbringe ich in der wunderschönen Gibbs Farm, welche sich aufgrund der vielen angebotenen Aktivitäten besonders für Familien eignet.

Am nächsten Tag geht es auch endlich in die Serengeti. In Namibia hat mich besonders die Weite immer fasziniert, und dies werde ich nun in der Serengeti wieder erleben. Wir fahren hinauf in das Ngorongoro Wildschutzgebiet. Der dichte Nebel erlaubt nur selten einen Blick in die Umgebung. Immer wieder treffen wir auf Massai, die im scheinbaren Nirgendwo ein Ziel verfolgen und ihre Herden treiben. Nach etwa zwei Stunden erreichen wir das Parkeingangstor zur Serengeti.

Gleich danach grüßt uns auch schon ein großer Löwe direkt am Straßenrand. Ein totes Gnu liegt direkt neben ihm. Mit blutverschmiertem Maul, ruht sich der Löwe von der anstrengenden Jagd aus. Ich kann kaum erwarten, noch mehr von der berühmten Serengeti zu sehen. Ich werde auch nicht enttäuscht: Am Nachmittag erwartet uns ein Leopard liegend im Baum. Ich bin von den Adleraugen meines Guides fasziniert.

Die Nacht verbringen wir im Kati Kati Tented Camp in der Zentralserengeti und auch hier genieße ich den Abend an einem Lagerfeuer mit Blick in den endlos leuchtenden Sternenhimmel über der Serengeti – ich fühle mich vollkommen und möchte nie wieder weg!

Am nächsten Morgen brechen wir zeitig auf, denn ich möchte mehr sehen und keine Sekunde vergeuden. An diesem Morgen aber scheint auf den ersten Blick die Tierwelt nicht so erkundungsfreudig zu sein wie ich. Erst als wir uns wieder auf den Rückweg zum Camp begeben, entdeckt mein Guide einen Löwen, der die Morgensonne auf einem Kopje genießt – wahrhaftig der König der Serengeti. Als wäre dies der Startschuss gewesen, treffen wir noch auf Geparden mit Jungen. 

Nach dem wir im Camp ausgiebig gefrühstückt haben, fahren wir weiter in den Western Corridor der Serengeti. Meine Unterkunft für die kommenden beiden Nächte ist das Serengeti Safari Camp, ein mobiles Camp, welches mit der Tierwanderung der Gnus und Zebras mitzieht.

Leider hat dieses Jahr der Regen sehr spät eingesetzt und die Tiere sehr durcheinander gebracht. Die Herden waren bereits auf dem Weg in die Zentralserengeti, und als der Regen begann, sind sie wieder zurück in den Süden. Somit musste ich vorerst auf dieses Erlebnis verzichten, aber schließlich sind wir auch nicht in einem deutschen Zoo, sondern mitten in der Serengeti. Bei meiner Ankunft werde ich bereits vom Camppersonal erwartet. Am kommenden Morgen gingen wir sehr zeitig auf Tierbeobachtungsfahrt gemeinsam mit einem Guide des Camps. Da sich die Tierwanderung hier nicht aufhielt, waren auch keine anderen Safarifahrzeuge unterwegs. Das Bush-Breakfast konnte ich in absoluter Einsamkeit, umringt von einzelnen Zebras, genießen.

Kurz bevor wir zurück zum Camp fuhren, ging doch noch ein großer Wunsch in Erfüllung: Haben Sie schon einmal Giraffen kämpfen sehen? Ich leider nur im Fernseher, und seit diesem Tag wollte ich es hautnah erleben. Giraffen kämpfen mit ihren Hälsen und verlieren selbst bei einem Kampf nicht ihr graziles Auftreten. Eine ganze Stunde durfte ich Zuschauer dieses Schauspiels sein und war unfassbar glücklich sowie dankbar.

Den Nachmittag genoss ich im Camp und ließ meinen Blick auf die Weiten der Serengeti schweifen. Wie gut es einem Menschen tut, einfach nur seine Gedanken schweifen zu lassen und die Ruhe zu genießen. Ein Gefühl, welches wir in unserem hektischen Leben gar nicht mehr kennen, und mir scheint, dieses Gefühl ist nur in Afrika für längere Zeit möglich. Am späten Nachmittag gehen wir nochmals auf Wildbeobachtung und lassen den Abend mit einem schmackhaften Dinner sowie abenteuerlichen Geschichten ausklingen.

Am darauffolgenden Morgen brechen wir zeitig auf und die Crew des Serengeti Safari Camps verabschiedet mich herzlichst. An einer kleinen Station in der Zentralserengeti machen wir halt. Es regnet seit dem Morgen, und ich habe nur wenig Hoffnung auf Tiere zu treffen.

Die Station beherbergt einen kleinen Shop sowie einen Rundgang um Felsen. Plötzlich herrscht Aufregung und ich verstehe nur das Wort „Simba“. Fragend blicke ich zu meinem Guide, der nur einen Grinsen übrig hat. Seit Beginn dieser Reise habe ich ihm erzählt, wie gerne ich noch einen Löwin mit ihren Jungen sehen möchte. Er führt mich zum Anfang des Rundgangs und wir bleiben eine Weile stehen. Ganz unerwartet taucht plötzlich auf dem Holzweg eine Löwin auf und dahinter 2 kleine Löwen-Köpfe.

Ich kann mein Glück nicht fassen, bin überwältigt von diesem einmaligen Moment und mein Herz pocht wie wild. Mitten in der Serengeti, bei einem kleinen Stopp, treffe ich auf Löwen und erlebe diese hautnah. Unendlich lange stehen wir da und beobachten diese knuddeligen Katzen, die wahnsinnig gefährlich sein können. Erst als wir wieder im Auto sind, fällt mir auf, dass ich keine Kamera dabei hatte. Egal, diesen Moment habe ich tief in meinem Herzen verankert!

Wir fahren weiter in die Ndutu Region, einer Grenzregion zwischen der südlichen Serengeti und dem westlichen Ngorongoro Wildschutzgebiet. Unser Weg dorthin ist abenteuerlich, denn  der Regen hat die Wege völlig aufgeweicht. Wir machen an einer Unterkunft halt und mein Guide erfährt durch Kollegen, dass sich irgendwo in dieser Region die große Tierwanderung aufhält. Jedoch weiß keiner, wo genau. Mein Guide lächelt mich an und fragt, ob ich Lust auf ein kleines Abenteuer habe. Natürlich habe ich das, schließlich bin ich in Afrika! Wir fahren etwa zwei Stunden durch diese Region und obwohl die Landschaft flach ist, ist weit und breit keine Tierwanderung zu sehen. Wir brechen ab und fahren zurück.

Und plötzlich ganz weit am Horizont sehen wir einen schwarzen Strich. Nur wenige Minuten später stehe ich in einem Meer von Gnus sowie Zebras und lausche den faszinierenden Geräuschen der Gnus. Wir bleiben stehen, ich mache einige Aufnahmen und beobachte eine Hyäne, die vor uns ein totes Gnu frisst. Es dämmert langsam und wir müssen zurück. Der Motor wird gestartet und mein Guide drückt auf das Gaspedal. Nichts passiert! Wir stecken fest.

Ich sehe mich schon die Nacht mitten in der Wildnis zwischen den Gnus verbringen. Nach etwa einer halben Stunde (und Schwerstarbeit) schaffen wir es, uns zu befreien. Erst in der Dunkelheit und voller Schlamm erreichen wir unser Camp. Das Lake Masek Tented Camp befindet sich am gleichnamigen See. Wir begeben uns sofort zum Dinner. Anschließend werde ich zu meinem Zimmer gebracht und plötzlich hält der Massai inne und deutet auf etwas großes Schwarzes – ein Büffel, der nur wenige Meter neben meinem Zimmer steht. Ich kralle meine Finger in den Unterarm des Massai und mir läuft ein Schauer über den Rücken.

Ganz langsam begeben wir uns zum Zelt und auch wenn ich es nicht sehen kann, weiß ich, dass der Massai ein Schmunzeln auf den Lippen hat wegen meiner Angst. Die Nacht kann ich kaum schlafen, denn die Geräusche der Tiere um mich herum halten mich wach – aber wir sind in Afrika und sich der Natur so nahe zu fühlen, ist ein angenehmes Gefühl.

Am nächsten Morgen machen wir uns auf zum berühmten Ngorongoro Krater. Als wir endlich das Tor zum Krater erreichen, genießen wir den faszinierenden Ausblick. Für mich wirkte der Krater mehr wie ein natürlicher Zoo, in dem sich wahnsinnig viele Tiere aufhalten. Am späten Nachmittag fahren wir zurück nach Karatu. Da dies mein letzter Abend auf der Safari ist, habe ich mir gewünscht, lokal essen zu gehen.

Wir fahren zu einer Bar, welche auch Essen anbietet. Erst hier fühle ich mich wieder zu Hause in Afrika. Es gibt Ugala (Maisbrei – im südlichen Afrika auch Pap genannt) mit lecker gewürztem Hähnchen. Gegessen wird selbstverständlich mit den Fingern. Ich beobachte die Menschen, welche hier ihren Abend verbringen, sich zu den Rhythmen afrikanischer Musik bewegen und lautstark die Geschehnisse des Tages mit ihren Freunden besprechen.

Am nächsten Morgen verlassen wir Karatu und fahren zurück nach Arusha. Von hier aus fliege ich weiter auf die Gewürzinsel Sansibar.

Während des Fluges erblicke ich auch endlich das Dach Afrikas, den Kilimanjaro. Welch gigantischer Anblick!

Auf Sansibar verbringe ich die erste Nacht in Stone Town und lasse mich von einer ganz anderen Welt durch den Abend treiben. Hier erinnert nichts an das typische Afrika. Ich fühle mich eher wie in Marrakesch. Am darauffolgenden Tag geht es weiter an die Ostküste, welche mich mit kilometerlangen, weißen Sandstränden und wogenden Palmen verzaubert. Hier verbringe ich zwei Nächte im wunderschönen Baraza und fühle mich wie eine Prinzessin aus dem Oman.

Ich genieße die Ruhe, und lasse die letzten Tage an meinem eigenen Plunge Pool Revue passieren. Morgens und abends unternehme ich ausgedehnte Spaziergänge in völliger Einsamkeit. Die letzten beiden Nächte verbringe ich in der Fumba Beach Lodge im Westen und genieße die Ruhe sowie traumhaft faszinierende Sonnenuntergänge.

Nach wundervollen und erlebnisreichen Tagen heißt es Abschied nehmen von Afrika. All meine Träume sind wahr geworden, meine Erwartungen erfüllt und keine einzige Hoffnung wurde enttäuscht. Die Magie Afrikas hat mich einmal mehr in ihren Bann gezogen. Schweren Herzens trete ich meine Heimreise an und weiß „You can leave Africa but Africa will never leave you“.

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