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Eine Keniareise

Eine Keniareise

Tierkindern, Märchenlandschaften und einzigartige Begegnungen

Erwartungsvoll schweift mein Blick über die sanften Hügel der kenianischen Savannenlandschaft. Voller Ungeduld suche ich die einzigartige Szenerie der Masai Mara nach Bewegung ab, blicke von rechts nach links und versuche in der Ferne etwas zu entdecken.

Wir sind noch keine fünf Minuten unterwegs und schon merke ich wie meine Anspannung wächst - was werden wir heute alles erleben? Es ist ein wirklich traumhaft schöner Morgen im Masai Mara Nationalreservat und die aufgehende Sonne taucht die sattgrüne Savannenlandschaft, die mit silberglänzendem Tau überzogen ist, in ein wunderbar warmes und intensives Licht. Durch das offene Fenster des Landcruisers weht der kühle, frische Duft der Umgebung herein, außer unserem ist kein weiteres Fahrzeug zu sehen und weitab von Zuhause fühle ich mich wirklich wie in einer anderen Welt…

„YES! Look!“ ruft unser Guide und reißt mich aus meinen Gedanken.„Cheetah right in front!“. Ich kann mein Glück kaum fassen: eine Gepardin mit ihren zwei Jungen läuft direkt vor uns auf dem Fahrweg!„What a beautiful morning!“ kommentiert unser Guide und grinst – absolut! Als wir langsam näher kommen drehen sich die Kleinen neugierig zu uns um, während ihre Mutter unbeirrt weiterläuft. Sie sind noch sehr jung, etwa 2-3 Monate, was man an ihrem Nackenfell erkennen kann. Der auffällige „Irokesenschnitt“ der Gepardenjungen bildet sich erst nach etwa drei Monaten langsam zurück.

Unsere zwei haben noch einen sichtbaren weißen Flaum und sehen damit einfach zu süß aus. Die beiden bleiben stets in der Nähe ihrer wachsamen Mutter und nutzen jede noch so kleine Erhebung als „Ausguck“ um die Umgebung besser im Blick zu haben – beinahe schon wie die „großen“ Geparden. Als die Familie schließlich im Gebüsch verschwindet, muss ich unweigerlich grinsen – wie schön, dass wir heute 10 Minuten früher zur morgendlichen Pirschfahrt aufgebrochen sind! Ansonsten hätten wir diese Familie wohl nicht zu Gesicht bekommen. Glück hat, wer zur rechten Zeit, am rechten Ort ist. Wie wahr, wie wahr.

Wir setzen unsere Pirschfahrt fort, entdecken Leopardenspuren, die sich leider im Gras verlaufen, Vögel, die diesen herrlichen Tag begrüßen, einen Streifenschakal und genießen den Anblick der wunderbaren Masai Mara. Das Nationalreservat gehört zum Ökosystem der Serengeti und ist aufgrund seines riesigen und vielfältigen Tierbestandes eines der bedeutendsten – und natürlich eines der bekanntesten Nationalreservate Ostafrikas. Weite Savanne und Buschland prägen die Landschaft.

Ein wirklich wunderbarer und aufregender Morgen

Schon aus der Ferne erkennen wir eine Löwin, die sich mit ihrem ockerfarbenen Fell vom Grün des Grases abhebt. Unser Guide fährt näher heran und als wir um eine Kurve biegen, entdecken wir eine weitere Löwin aus diesem Rudel, die ihrer Verwandten offensichtlich folgen will. Wir stoppen den Landcruiser – denn die zweite Löwin kommt direkt auf uns zu. Mein Herz schlägt schneller.

Die Löwin jedoch bewegt sich vollkommen entspannt auf uns zu, der Schwanz immerzu in Bewegung. Sie kommt näher und näher – und bleibt direkt neben dem Auto, vor meinem Fenster, stehen. Ich höre sie atmen, könnte sie berühren, wenn ich die Hand aus dem offenen Fenster strecken würde, so nah ist sie am Fahrzeug. Völlig fasziniert kann ich meinen Blick gar nicht von ihr lösen – und merke so zunächst gar nicht, wieso sie die ganze Zeit mit ihrem Schwanz Signale zu geben scheint.

Bis ich die Bewegung hinter unserem Fahrzeug wahrnehme: drei kleine Löwenjungen kommen langsam und vorsichtig aus dem Busch gelaufen um ihrer Mutter zu folgen. Gerade einmal einen Monat sind die Kleinen alt und haben wohl noch nie ein Safarifahrzeug gesehen, denn als sie uns erblicken, bleiben sie stehen und verstecken sich im Gras. Das Schwanzwedeln der Mutter ist eine Art „folgt-mir“-Zeichen, dass ihnen bedeutet, dass sie ohne Gefahr folgen können.

Wir beschließen uns zurückzuziehen und fahren den Wagen ein Stück zurück – und schon sind die Löwenkinder wieder im Gebüsch verschwunden. Ihr natürlicher Fluchtinstinkt hat sie zurück ins sichere Dickicht getrieben.

Auch unser natürlicher Instinkt meldet sich langsam in Form von Magengrummeln und wir machen uns langsam auf den Rückweg zum Camp. Dabei entdecken wir inmitten der weiten Savanne weitere Mitglieder des Löwenrudels, die das tun, was Löwen nun einmal tagsüber am liebsten machen: ausruhen und schlafen.

Ein wirklich wunderbarer und aufregender Morgen in der Masai Mara! Ich freue mich schon auf zwei weitere erlebnisreiche Tage an diesem magischen Ort, bevor unsere Reise im Amboseli Nationalpark weitergeht… doch schon vor unserer Ankunft in der Masai Mara haben wir einige einzigartige Schutzgebiete in Kenia kennengelernt.

Von Nairobi zu den schönsten Plätzen Kenias

Begonnen hatte unsere Reise im Samburu Nationalreservat. Besonders gespannt waren wir hier im halbwüstenartigen, nördlicheren Teil Kenias auf die einzigartige Tierwelt. Denn in den dort liegenden Schutzgebieten findet sich Großwild, das in anderen Reservaten und Parks Ostafrikas nicht zu finden ist. Es handelt sich um Tierarten, die an sehr trockene Lebensräume angepasst sind. Neben dem Samburu Nationalreservat zählen dazu das benachbarte Buffalo Springs Nationalreservat, sowie der Meru Nationalpark und auch das Shaba Nationalreservat.

Reist man in ein fremdes Land, hat man doch meist eine genau Vorstellung davon, was einen erwartet, geprägt von Videos und Bildern, die man sich vor seiner Reise anschaut, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Doch das Samburu Nationalreservat das ich zu Gesicht bekam, entsprach nicht ganz meinen Vorstellungen. Anstatt trockener Gras- und Dornbuschsavanne mit einigen felsigen Hügeln, erwartete mich eine vollkommen andere Landschaft: sattgrüne Savanne, blühende Wiesen und saftige Büsche – Grün wohin das Auge reicht.

Die starken Regenfälle der kleinen Regenzeit hatten die Region in ein fruchtbares Land verwandelt – von der Trockenheit, die noch vor wenigen Monaten vorgeherrscht hatte war nicht mehr viel zu spüren. Nachdem die große Regenzeit im April/Mai größtenteils ausgefallen war, hatte das Land das Wasser auch dringend benötigt. Mit all dem Grün und den Blumen sah die Umgebung für mich wie eine Märchenlandschaft aus, der Anblick hatte etwas Magisches! Und wenn dann zwischen all den weißen Blümchen auch noch ein paar Kudu-Antilopen lagen, fühlte ich mich erst recht wie im Märchenland.

Und dank unseres wirklich guten Guides hatten wir während unserer Pirschfahrten im Samburu Nationalreservat das Glück, zahlreiche besondere Tierarten zu sehen. So zeigte er uns Gerenuk-Antilopen, auch Giraffengazellen genannt, die mit ihren langen Hälsen das frische Grün an den Spitzen der Akazienbüsche knabberten. Mit ihren langen Läufen und dem langen Hals haben sie sich bestens an die (eigentlich) trockene Savanne gewöhnt. Leider konnten wir nicht ihre typische Verhaltensweise beobachten, sich auf die Hinterläufe zu stellen, um auch an die höhergelegenen Blätter der Büsche zu gelangen.

Beisa-Oryxe (Spießböcke), die zwar den Oryxantilopen des südlichen Afrika sehr ähnlich sehen, aber eben doch einige markante Unterschiede in ihrer Fellzeichnung aufweisen, haben wir mithilfe unseres Guides ebenfalls erleben können. Schon aus der Ferne haben seine wachsamen Augen die Tiere entdeckt und so fuhren wir näher heran, um die schönen Oryxe in aller Ruhe zu beobachten.

Von unserem Guide lernten wir zudem einiges über die verschiedenen Giraffen Kenias. Im Samburu trafen wir die erste der drei in Kenia vorkommenden Arten an: die seltene Netzgiraffe, die sich von anderen vor allem durch ihre markante Fleckenzeichnung unterscheidet. Die Flecken der Netzgiraffe sind dunkle Vielecke, zwischen denen schmale weiße Bänder verlaufen.

Es entsteht der Eindruck eines Netzes, daher auch der Name. Diese Giraffenart ist wirklich großartig gezeichnet und ich finde es immer wieder erstaunlich, mit welcher Ruhe diese Tiere die Blätter der Akazien fressen – und wenn sie sich bewegen, könnte man beinahe meinen die Welt wurde in einen Slowmotion-Modus umgestellt.

Auch das enggestreifte Grévyzebra, das anders als andere Zebraarten keine großen Herden bildet, haben wir im Samburu beobachten können, ebenso wie einen Somali-Strauß. Auch wenn wir auf dieses Exemplar leider nur einen kurzen Blick werfen konnten, haben wir doch seinen blaugrauen Hals gesehen. Darin unterscheidet er sich von anderen Straußenarten, deren Hälse rosafarben sind.
Lebensader des Samburu Nationalreservates ist der Ewaso Nyiro Fluss, in der Sprache des hier beheimateten Samburu-Volkes bedeutet der Name „Fluss mit braunem Wasser“.

Unsere erste Unterkunft, das Larsen’s Camp, lag auch direkt am Ufer und vom Zelt aus hatten wir wirklich einen hervorragenden Blick auf den Fluss – und die Krokodile die sich in der Sonne aalten. Zur Trockenzeit leben auch Flusspferde in diesem Teil des Ewaso Nyiro Flusses, doch während unseres Besuches jetzt in der Regenzeit haben sich die Tiere aufgrund der starken Strömung an andere Stellen zurückgezogen.

Auch der Besuch eines Samburu Dorfes stand auf unserem Programm. Nachdem wir einige beeindruckende Informationen über die Lebensweise dieses Volkes erfahren hatten, wurden wir mit einem Begrüßungslied willkommen geheißen. Ihr auffälliger und bunter Perlenschmuck ist wirklich schön. Insbesondere die Frauen tragen prächtigen, farbenfrohen Halsschmuck. Das Volk der Samburu ist mit den Masai verwandt und ihre Traditionen ähneln sich. Die Samburu sind Viehzüchter und leben als Halbnomaden in kleinen Siedlungen zusammen, die sie sehr schnell verlassen und an anderer Stelle neu errichten können. Es ist eine eindrucksvolle Erfahrung einmal in eine der kleinen aus Ästen, Kuhdung und Lehm errichteten Hütten eingeladen zu werden. Man beugt sich tief hinab, um einzutreten und kann zunächst nichts erkennen, bis sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben.

Während unseres Aufenthalts im Samburu Nationalreservat konnten wir eine wunderschöne Lodge kennen lernen die außerhalb des Reservates in einem privaten Wildschutzgebiet gelegen ist: Saruni Samburu.

Kunstvoll in große Granitfelsen eingebaut, auf einer Anhöhe mit herrlichem Panoramablick, kann man sich kaum vorstellen welche Mühen es gekostet hat all das Material hierher zu schaffen. Die individuell mit geschmackvollen Kunstgegenständen eingerichteten Suiten lassen keine Wünsche offen, und doch ist die Natur der eigentliche Schatz, der diesen Ort zu etwas ganz Besonderem werden lässt.

Die Seen des Great Rift Valley

Vom Samburu ging die Reise weiter gen Süden zu den Seen des Great Rift Valley, dem ostafrikanischen Grabenbruch. Ziel war die Sunbird Lodge am Lake Elementaita, wo wir vom österreichischen Besitzer Günter herzlich empfangen wurden. Die Lodge ist traumhaft über dem See gelegen und von der Veranda unseres Cottages hatten wir einen atemberaubenden Blick. Die Cottages sind nach Vogelarten benannt – wir wohnten im „Guinea Fowl“ (dt. Perlhuhn).

Eigentlich wollten wir uns beim Anblick der Hängematte auf unserer Veranda und des wirklich charmant eingerichteten Zimmers erst einmal ein wenig auf die faule Haut legen, doch als wir hörten, dass es die Möglichkeit gibt, eine Naturwanderung zu machen, waren wir sofort Feuer und Flamme. Bei der Wanderung entlang des großen privaten Grundstücks, auf welchem die Lodge erbaut wurde, erzählte uns Günter dann allerhand über den Elementaita-See und die angrenzenden Seen und Nationalparks.

Üblicherweise findet man zahlreiche Flamingos an den Ufern der Sodaseen des Great Rift Valley, zu denen auch der Nakuru-See und der Elementaita-See zählen, doch je mehr Regenwasser in die Seen gelangt, desto mehr „verwässern“ die Seen, der Sodagehalt sinkt. Die Anzahl der Kleinstlebewesen, die in Sodaseen leben, nimmt ab – und genau von diesen Tieren ernähren sich die Flamingos. Diese wandern ab und suchen anderswo nach Nahrung – und kommen dann zurück, wenn der Sodagehalt des Sees wieder steigt und damit auch ihr Nahrungsangebot. Einige wenige Flamingos bekamen wir dennoch zu Gesicht – nur das ansässige Hippo zeigte sich uns leider nicht.

Nachdem wir von unserer ausgiebigen Wanderung zurückgekommen waren, hatten wir noch Gelegenheit unsere schöne Veranda zu genießen und freuten und schon auf ein leckeres Abendessen. Und wir wurden nicht enttäuscht. Das Essen schmeckte wirklich hervorragend und zum Abschluss des Abends setzen wir uns alle noch zu einem Gläschen kenianischen Wein (den gibt es tatsächlich!) am Kamin in der Lounge zusammen.

Am nächsten Morgen waren wir nach einem gemütlichen Frühstück bestens vorbereitet für unseren Besuch im Nakuru Nationalpark. Der Park ist zwar relativ klein und wird vom See dominiert, doch hatten wir auch hier wundervolle Tierbegegnungen. Berühmt ist der Park vor allem für die immensen Ansammlungen von Zwergflamingos an den Seeufern, die dem Besucher ein eindrucksvolles Naturschauspiel bieten. Doch auch wenn während unserer Reise kaum Flamingos am Nakuru-See zu finden waren, entschädigten uns die zahlreichen anderen Tierarten, für die der Park auch bekannt ist.

So hatten wir das Glück, Rothschildgiraffen zu entdecken, eine weitere Giraffenart hier in Kenia. Die Tiere sind leider vom Aussterben bedroht, es gibt nur noch ein paar Hunderte von ihnen, die in freier Wildnis leben. Doch im Nakuru Nationalpark hatten wir die Chance ein paar Exemplare näher zu betrachten. Rothschildgiraffen unterscheiden sich von anderen Giraffen insbesondere durch das weiße Fell ihrer Beine. Außerdem haben sie keine weißen Bänder, die zwischen den Flecken verlaufen, sondern rötlich gefärbte.

Im Nakuru Nationalpark hatten wir außerdem wirklich tolle Begegnungen mit Nashörnern. Leider haben sich die Spitzmaulnashörner im Dickicht der Büsche versteckt, doch die Breitmaulnashörner waren weniger scheu und so konnten wir einige von ihnen direkt am Seeufer beobachten. Ich war wirklich fasziniert von diesen prähistorisch anmutenden Geschöpfen mit ihrem teilweise unglaublich langen Horn.

Auch ein paar kleine Nashornkinder waren unter ihnen – immer in der schützenden Nähe ihrer Mutter. Als wir die Tiere beim Grasen betrachteten, merkte ich zuerst gar nicht, dass eines von ihnen immer näher kam, bis uns wirklich nur noch knapp zwei Meter Luftlinie trennten. Einfach atemberaubend!

Riesige Büffelherden sahen wir im Nakuru ebenfalls und wir konnten sogar das Schauspiel eines Büffelkampfes miterleben. Zahlreiche Pelikane und andere Vogelarten hielten sich am Seeufer auf, und Zebras, Difassa-Wasserböcke und viele weitere Tiere säumten unseren Weg – nur die Großkatzen, die haben sich im Nakuru leider vor uns versteckt.

Auf dem Weg zur Masai Mara machte unser Guide einen Stopp am Naivasha See, dem höchstgelegenen See im Ostafrikanischen Graben. Im Gegensatz zu den anderen Seen des Great Rift Valley ist der Naivasha See ein Süßwassersee ohne Sodagehalt. Es war ein herrlicher Sonnentag und somit prädestiniert für eine Bootsfahrt auf dem See.

Wir waren begeistert, die Natur auch einmal aus einer anderen Perspektive wahrzunehmen und den Flusspferden ganz nah zu kommen. Oder uns auch einfach mal auf dem See treiben zu lassen und den Schreikopfseeadlern mit ihren auffälligen, schneeweißen Köpfen bei ihren Flugkünsten zuzuschauen. In diesem Moment wurde uns die Ruhe, die dieses Land ausstrahlt, erneut richtig bewusst und wir lehnten uns noch ein Stückchen weiter zurück und erfreuten uns an diesem traumhaften Tag – in diesem wunderbaren Land.

Nach unserer Bootsfahrt hatten wir bei einem kleinen Spaziergang zwischen Zebragruppen, vereinzelten Gnus und Giraffen die Möglichkeit, die Natur- und Tierwelt an Land noch ein wenig näher zu erkunden. Es ist wirklich faszinierend, die Natur- und Tierwelt so hautnah zu erleben.

Und vom Naivasha See führte uns unser Weg schließlich in das berühmte Masai Mara Nationalreservat.

Kindertag in der Masai Mara

Nun sitze ich wieder im Landcruiser auf dem Weg zu unserer nächsten Unterkunft in der Masai Mara. Das Schöne ist doch, dass eine Fahrt durch das Nationalreservat gleichzeitig eine Wildbeobachtungsfahrt ist und ich freue mich schon darauf, was ich nach diesem traumhaften Morgen heute noch alles erleben werde.

Man könnte ja beinahe sagen: besser geht es nicht, denn die kleinen Geparden- und Löwenkinder waren schon ein einzigartiges Highlight für mich. Aber ich lasse mich überraschen, was dieser Tag noch alles für uns bereithält und habe das Gefühl, das noch etwas ganz Besonderes auf uns wartet.

Als wir schon kurze Zeit später auf eine kleine Elefantenherde stoßen, fällt uns allen nur ein Wort dazu ein „Kindertag“ – denn erneut treffen wir hier ein Tierjunges an. Das Elefantenkind ist nicht mehr ganz so jung wie der Katzennachwuchs vom Morgen, erklärt uns unser Guide. Da es noch unter den Bauch der Mutter passt muss es unter einem Jahr alt sein, erst dann wird es zu groß und kann sich nicht mehr unter dem Bauch seiner Mutter verstecken. Unser kleiner Elefant wird etwa 8 Monate alt sein – weicht aber nicht von der Seite seiner Mutter, er hängt lieber an „Mamis Rockzipfel“.

Verzweifelt versuchen wir ein Foto von dem kleinen Kerlchen zu schießen, doch entweder ist seine Mutter, die Verwandtschaft oder das Gras im Weg und am Ende geben wir uns mit Elefantenkind-Gras-Bildern zufrieden und bleiben noch ein Weilchen, um der Familie beim Fressen zuzusehen, ehe wir uns wieder auf den Weg machen.

Wenig später treffen wir dann auf eine weitere Elefantenherde, bei der die Kinder das „Babyalter“ wohl schon hinter sich gelassen und das Vorschulalter erreicht haben. Denn hier spielen die Kleinen im Elefanten-Kindergarten gemeinsam Fangen, Stupsen und Ärgern. Einfach süß.

Dann erleben wir auch noch Büffel, Topis, und Warzenschweinfamilien, ebenfalls mit reichlich Nachwuchs und freuen uns, dass die Tierwelt uns auf unserer Reise so gerne ihre Kinder zeigt.
Im Ashnil Mara Camp angekommen, haben wir erst einmal ein wenig Zeit zu relaxen. Das Camp ist direkt auf einer Anhöhe am Mara Fluss gelegen und so bietet sich uns beim Mittagessen ein toller Blick auf den Fluss und das gegenüberliegende Ufer, an dem ein Elefant ebenfalls gerade seinen Hunger stillt.

Wirklich „relaxen“ kann ich heute nicht, viel zu intensiv waren die zahlreichen einzigartigen Erlebnisse des Tages und ich kann es kaum erwarten, erneut auf Wildbeobachtungsfahrt zu gehen. Und als es endlich Zeit für unsere Nachmittags-Wildbeobachtungsfahrt ist, bin ich sofort wieder total aufgeregt und gespannt. Wir blicken in einen wolkenverhangenen Himmel blicken und auch unser Guide äußert sich etwas besorgt – es sieht sehr nach Regen aus. Na hoffen wir mal, dass unsere Pirschfahrt nicht ins Wasser fällt!

An einem Aussichtspunkt halten wir kurz an und als ich aus dem Wagen steige eröffnet sich mir ein atemberaubender Rundumblick auf die einzigartige Landschaft der Masai Mara. Das offene, hügelige Grasland mit vereinzelten Akazien, das so typisch für diese Region ist, erstreckt sich bis zum Horizont – bis nach Tansania. Es ist unglaublich, wie schön dieses Land ist, und ich stelle mir vor, wie überwältigend der Anblick erst sein muss, wenn dort unten hunderttausende Gnus und Zebras auf ihrer großen Wanderung vorbeiziehen. Denn schon jetzt hat mich die außergewöhnliche Schönheit dieses Landes in seinen Bann gezogen und ich weiß: ich werde wiederkommen!

Wenig später lenkt unser Guide den Landcruiser in Richtung Fluss – und von weitem können wir schon ein weiteres Fahrzeug unter einem Baum erkennen. Was haben sie entdeckt? Nein – kann es wirklich wahr sein? Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, ich kann mich kaum ruhig halten und strecke meinen Kopf aus der Dachluke unseres Landcruisers.

Jede Sekunde erscheint mir wie ellenlange Minuten, bis wir endlich dort ankommen. Und dann endlich wird mein Traum Wirklichkeit: ein Leopard! Kann mich bitte jemand kneifen? Das wunderschöne Tier liegt mit seiner Beute im Geäst und blickt auf uns herab. Ich bin starr vor Glück und kann meinen Blick nicht vom Leoparden lassen. Als er sich erhebt bringe ich schnell die Kamera in Position. Elegant steigt er vom Baum herab – und zeigt sich uns in seiner vollen Pracht. Ein wirklich schöner Bursche ist er, groß und kräftig – und sein kugelrunder Bauch zeugt von einer ausgiebigen Mahlzeit. 

Schließlich läuft er auf das Gebüsch an den Ufern des Flusses zu und verschwindet im Dickicht. Ich atme tief ein – und versichere mich anhand meiner Fotos, dass ich grade wirklich einen Leoparden beobachten konnte – und muss über mein Verhalten lachen. Ein absolut herrlicher und bewegender Moment auf unserer Safari.

Als wir schließlich zum Fluss fahren, um nach weiteren Tieren Ausschau zu halten, dreht unser Guide das Fahrzeug plötzlich um – und fährt zur Stelle zurück, an der wir eben noch den Leoparden gesehen haben. Und tatsächlich: da liegt er seelenruhig im Gras, während wir dachten, er wäre für den Rest des Tages im Gebüsch verschwunden. Beinahe finde ich es unheimlich, was wir an einem einzigen Tag in der Masai Mara alles erlebt haben – aber ich genieße es in vollen Zügen! Schön, noch ein weiteres Weilchen mit dem Leoparden zu verbringen, ehe wir uns auf den Rückweg zum Camp machen.

Dabei stoßen wir dann auch auf die dritte und häufigste Giraffenart Kenias: die Massai-Giraffe. Und passend zu unserem „Kindertag“ in der Mara ist es wieder eine Mutter mit ihrem Kleinen, das uns begegnet. Obwohl wir das Junge schon relativ „groß“ finden, ist es gerade einmal 2 Monate alt, erfahren wir von unserem lachenden Guide. „Giraffen wachsen eben sehr schnell“. Die Flecken der Massai-Giraffe sind im Gegensatz zu anderen Unterarten kleiner und dunkler und sehen etwas ungleichmäßiger aus.

Auf den letzten Metern zum Camp fängt es schließlich an zu regnen – unglaublich, welches Glück uns während unseres Kenia-Urlaubes begleitet. Traumhafte Tiersichtungen und Regen erst am Ende der Pirschfahrt – na so kann es die nächsten zwei Tage weitergehen.

Abends liege ich im Bett unseres Zeltchalets und sinne über diesen unvergleichbaren Tag nach, über Geparden- und Löwenkinder, Leoparden und all die anderen Tiere, die wir gesehen haben und muss mich unweigerlich in den Arm kneifen. Nein, ich träume nicht, das alles passiert gerade und ich bin mittendrin. Und mit dem Grunzen der Flusspferde im Mara Fluss schlafe ich schließlich ein, denn ein neuer Tag im Paradies wartet schon auf mich.

Mara North Conservancy

Nach einem kurzen Frühstück mit Kaffee und Keksen, machen wir uns am nächsten Tag auf zu unserer morgendlichen Pirschfahrt. Natürlich müssen wir einfach noch einmal zum Baum unseres Leoparden. Die Hoffnung ist da, ihn wieder zu sehen, bevor wir heute nach dem Frühstück vom Masai Mara Nationalreservat in die Mara North Conservancy aufbrechen. Aber leider kann ich das nicht beeinflussen.

Doch als wir dort ankommen, ist es, als wären meine Wünsche erhört worden: oben auf seinem Baum thront unser Leopard mit seiner Beute. Ich bin glücklich und zufrieden, lege meine Kamera beiseite, lehne mich aus der Dachluke auf das Autodach und beschließe, einfach nur den Moment zu genießen und in meiner Erinnerung festzuhalten. Und es ist beinahe so, als wolle er uns noch ein kleines bisschen mehr gemeinsame Zeit gönnen, als er herabgleitet und  sich erst einmal ins Gras legt, den Blick in unsere Richtung gewandt.

Auch das einzelne Löwenweibchen der gestrigen Wildbeobachtungsfahrt begegnet uns erneut – und zwar exakt an der Stelle, an welcher wir es gestern angetroffen haben. Nur, dass die Löwin heute nicht mehr alleine ist, ein Schabrackenschakal hat sich zu ihr gesellt – das ungleiche Paar ist ein lustiger Anblick.

Als wir uns später nach dem Frühstück in Richtung Nordwesten, zur Mara North Conservancy aufmachen, müssen wir zunächst einen großen Umweg fahren. Durch die Regenfälle der letzten Wochen ist der Wasserstand des Mara Flusses stark gestiegen, wodurch manche Brücken teilweise unpassierbar wurden. Die Fahrt dauert so zwar etwas länger, doch können wir dadurch auch noch mehr Zeit in der Masai Mara verbringen.

Im Elephant Pepper Camp angekommen, erwartet uns ein Camp der Extraklasse. Im Stil eines traditionellen Bushcamps erbaut, bietet es den Besuchern ein authentisches Safarierlebnis. Eine Art Reise in die Vergangenheit. Vom Lounge- und Speisezelt aus eröffnet sich uns sofort ein atemberaubender Blick über eine weitläufige Lichtung, auf der Zebras, Impalas und ein paar Gnus grasen und auch ein kräftiger Elefantenbulle zu sehen ist. Einfach herrlich, der Natur so nah zu sein, denn kein Zaun trennt uns von den Tieren.

Obwohl das Elephant Pepper Camp ein Öko-Camp ist, das sogar den Eco-Gold-Award gewonnen hat, fehlt es uns an nichts und bietet allen Komfort. Unser Zelt ist schlicht eingerichtet und fließendes Wasser gibt es nicht, dafür wurde uns zum Frischmachen eine Kanne mit warmem Wasser bereitgestellt. Das ist traditionelles Safarifeeling pur!

Doch schon beim Mittagessen merke ich, dass hier nirgendwo an Luxus gespart wird, das Essen schmeckt hervorragend und die Mitarbeiter des Camps sind stets um unser Wohl besorgt. Das Camp ist Teil der Mara North Conservancy, einem privaten Wildschutzgebiet, das an das Masai Mara Nationalreservat angrenzt. Besonders daran ist, dass in es in dieser Conservancy strenge Regeln für die Tierbeobachtung gibt, maximal fünf Fahrzeuge dürfen an der gleichen Stelle halten, um Tiere zu beobachten.  

Am späten Nachmittag, nach dem Genuss von superleckeren, hausgemachten Keksen – Vorsicht, die machen süchtig! – und einer Tasse Kaffee machen wir uns mit unserem Guide auf, die Mara North Conservancy und ihre Wildtiere näher kennenzulernen. Heute zeigt sich uns besonders Zebras und verschiedene Antilopen, sowie zahlreiche Vogelarten - und während wir unseren Sundowner genießen streift eine Hyäne in großem Bogen um unser Fahrzeug.

Nach dem Abendessen im Elephant Pepper Camp sitzen wir dann mit den anderen Gästen noch gemeinsam am Lagerfeuer, und lauschen den spannenden Afrika-Geschichten des Campmanagers. Und als wir von einem Maasai zu unserem Zelt begleitet werden, erkennen wir schemenhaft die Umrisse eines großen Elefantenbullen nur wenige Dutzend Meter von unserem Zelt entfernt. Mit diesem aufregenden Erlebnis endet ein weiterer, traumhafter Safaritag und mit dem fernen Brüllen der Löwen schlafe ich seelenruhig ein.

Noch vor sechs Uhr morgens aufzustehen ist nicht jedermanns Sache, meine eigentlich auch nicht, aber hier in Kenia ist das überhaupt kein Problem, schließlich wartet dann der Morning Game Drive auf mich und ich finde, morgens wenn die Sonne aufgeht, ist eine Wildbeobachtungsfahrt am allerschönsten – und auch am erfolgreichsten. Und so habe ich auch heute wieder einen guten Grund, so früh aus den Federn zu hüpfen, bin sofort hellwach und spüre schon wieder diese Aufregung in mir.

Schon kurz nach unserem Start treffen wir auf eine einzelne, brüllende Löwin. Tief und durchdringend sind ihre Rufe. Wem sie wohl gelten? Ein schönes Weibchen – und offensichtlich auch hochschwanger! Anscheinend dauert es nicht mehr lang, bis ihre Jungen geboren werden und vielleicht sucht sie sich dafür gerade das richtige Plätzchen aus. Als ich mich umdrehe, um aus dem anderen Fenster zu sehen, traue ich meinen Augen kaum. Ich hatte gehofft, noch einen von ihnen zu erleben, und jetzt bekomme ich sie sogar im Doppelpack: zwei „blonde“ Löwenmännchen bewegen sich gemächlich auf unser Fahrzeug zu.

Die beiden scheinen noch recht jung zu sein – und doch sind sie schon die Anführer des hier ansässigen Rudels. Die Löwen gehören zur Cheli & Peacock Pride, wie unser Guide erklärt – und mir stockt wieder einmal der Atem, während mein Herz Purzelbäume schlägt, als einer der beiden immer näher an unseren Wagen herankommt. Nur noch wenige Meter trennen uns voneinander und ich knipse ein Foto nach dem anderen. Bis ich mich schließlich wieder selbst dabei ertappe, den Löwen nur durch die „Linse“ zu betrachten und die Kamera beiseite lege, um einfach nur den Augenblick zu genießen.

Unser Guide lacht und fragt, ob wir den Rest des Rudels auch noch sehen wollen. Natürlich wollen wir! Was für eine Frage! Also fahren wir auf einen kleinen Hügel. Und da sind sie: drei Löwinnen mit ihrem Nachwuchs. Ich kann die Kleinen gar nicht zählen, da manche von ihnen im dichteren Gebüsch liegen. Mein Herz springt vor Freude. Ein unglaublich schöner Anblick. Einige der Jungen nuckeln gerade an Mamas Zitzen und ein kleiner Quälgeist meckert ununterbrochen, da er offensichtlich keinen „Trinkplatz“ bekommen hat – jedoch auch großen Hunger zu haben scheint. Also klettert er wild hin und her, über seine Geschwister oder Verwandten hinüber und als er endlich auch einen Platz an Mamas Zitze gefunden hat, hat diese genug von den kleinen spitzen Zähnen ihrer Sprösslinge und steht brüllend auf. So ein Pech aber auch für den Kleinen.

Also auf zur nächsten Mama/Tante und erneut sein Glück versuchen. Herrlich – einfach wunderbar die Tiere in ihrem intimen Umgang miteinander zu beobachten. Ich möchte gar nicht mehr weg, könnte stundenlang hier verweilen und dem Löwenrudel zuschauen. Doch irgendwann wird es Zeit und wir fahren weiter.

Bevor wir uns jedoch auf den Rückweg machen, hat unser Guide noch ein weiteres Ass im Ärmel. Er bringt uns zu einer anderen Löwin des Rudels. Sie hat sich von den Anderen entfernt, um ihre Jungen zur Welt zu bringen und eine ganze Weile mit ihnen alleine zu sein, bis sie etwa 6-8 Wochen alt sind, und stark genug, um sich gegen ihre Verwandtschaft durchzusetzen. Und als wir ankommen bin ich wieder einmal hin und weg, die winzig kleinen Fellknäuel sind einfach so zuckersüß und vielleicht gerade einmal 4 Wochen alt.

Auf dem Rückweg zum Camp begegnen wir einem hochschwangeren Zebra mit wirklich kugelrundem Bauch und einem frisch geborenen Topi. Es ist erstaunlich, wie schnell die kleinen Gazellen auf ihren Beinen sind und selbstständig laufen. 

Amboseli Nationalpark

Am Nachmittag fliegen wir schließlich aus der Masai Mara in den Amboseli Nationalpark, wo wir von der schneebedeckten Spitze des Kilimanjaro begrüßt werden. Majestätisch sieht er aus – und zeigt sich heute zu unserer Begrüßung gänzlich wolkenfrei, eine Besonderheit zu dieser Jahreszeit wie unser Guide vom Tortilis Camp bei unserer Ankunft berichtet.

Der Amboseli Nationalpark im Südwesten Kenias, direkt an der Grenze zu Tansania gelegen, ist einer der ältesten Nationalparks in Kenia. Ausgedörrte Savanne und trockene Ebenen prägen das Bild des Amboseli, vor der beeindruckenden Kulisse des in Tansania gelegenen Kilimanjaro, dem größten Berg Afrikas. Berühmt ist der Nationalpark vor allem für seine großen Elefantenherden.

Auf der Fahrt zum Camp fahren wir erneut durch ungewöhnlich grüne Landschaften mit blühenden Wiesen – wie zuvor schon im Samburu. Und plötzlich sehen wir in geringer Entfernung etwas durch das Gestrüpp laufen. Ein Gepard geht dort seines Weges und als wir wenig später vom sympathischen Managerpaar des Tortilis Camp begrüßt werden, erfahren wir, wie einzigartig unsere Beobachtung war. Die Geparde zeigen sich sehr selten zu dieser Jahreszeit. Und wieder denke ich: Glück hat, wer zur rechten Zeit am rechten Ort ist.

Das Tortilis Camp präsentiert sich uns frisch renoviert und beim Abendessen müssen wir zugeben: das Camp wird seinem Ruf für die außerordentlich gute (italienische) Küche mehr als gerecht. Für die Zubereitung der Mahlzeiten wird so oft wie nur möglich frisches Gemüse aus dem eigenen Garten verwendet, wie uns die Managerin erklärt. Außerdem wird im Tortilis nach original italienischen Rezepten gekocht – ein Gaumenschmaus!

„Good morning, look at the beautiful Kilimanjaro!“ werden wir am nächsten Morgen früh geweckt. Sofort sind wir hellwach. Raus aus den Federn, Zeltreißverschluss auf und – wow! Von der Veranda unseres Zeltchalets eröffnet sich ein traumhafter Blick auf den in Morgenrot getauchten Kilimanjaro mitsamt seiner weißen Spitze. Und wieder stehe ich da und kann kaum glauben, dass ich hier in Afrika bin und all diese schönen Dinge erleben kann. Vielleicht realisiere ich es erst richtig, wenn ich wieder zu Hause bin…

Einen Tag und viele weitere Tierbeobachtungen später ist es leider soweit: das Ende unserer Safari. Wir fahren zurück zum Airstrip und werden von einem echten Flugzeugoldtimer, einer bestens funktionierenden DC3, an die Küste geflogen. Ein paar Tage Badeaufenthalt an Kenias traumhaftem Diani Beach zum Ausklang unserer Reise erwarten uns.

Und während unser Flieger dem Himmel entgegen steigt, werfe ich einen letzten wehmütigen Blick auf den Amboseli. Es war eine erlebnisreiche Safari, mit spannenden Einblicken in die Natur- und Tierwelt Kenias und ich kann es schon jetzt kaum erwarten, wieder hierher zu kommen.

Ihre Nadine Hopf

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