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Die exklusive Seite eines wunderschönen Landes

Die exklusive Seite eines wunderschönen Landes

Eine authentische Rundreise in Kenia

Erwartungsvoll schweift mein Blick über die sanften Hügel der kenianischen Savannenlandschaft. Voller Ungeduld suche ich die einzigartige Szenerie der Masai Mara nach Bewegung ab, blicke von rechts nach links und versuche in der Ferne etwas zu entdecken. Wir sind noch keine fünf Minuten unterwegs und schon merke ich, wie meine Anspannung wächst - was werden wir heute alles erleben?

Es ist ein wirklich traumhaft schöner Morgen im Masai Mara Nationalreservat und die aufgehende Sonne taucht die sattgrüne Savannenlandschaft, die mit silberglänzendem Tau überzogen ist, in ein wunderbar, warmes und intensives Licht. Durch das offene Fenster des Landcruisers weht der kühle, frische Duft der Umgebung herein, außer unserem Fahrzeug ist kein weiteres zu sehen und weitab von Zuhause fühle ich mich wirklich, wie in einer anderen Welt…
(Nadine Hopf)

Das ist Kenia, besser hätte ich es nicht beschreiben können.

Kenia ist weitaus besser als sein Ruf. Abseits von den immer wieder beschriebenen Touristenpfaden gibt es Nationalparks und Reservate, die authentische und einsame Safaris á la Hemingway versprechen. Auf meiner Reise durch Kenia war ich anfangs sehr skeptisch, doch Kenia hat mich überzeugt.

Aus dem Kongo heraus ging es für uns von Brazaville (ein eigener Reisebericht) via Nairobi in Richtung Laikipia Region, um die wohl exklusivste Lodge in Kenia zu besuchen: SEGERA Retreat.

Segera Retreat

Eine grüne Oase inmitten der afrikanischen Savanne. Das neue und exklusive Luxuscamp, gegründet von Jochen Zeitz, dem ehemaligen CEO von Puma, eröffnet im Dezember 2012 seine Tore. Die Ranch mit Blick auf den Mount Kenia liegt auf dem Laikipia Plateau und lässt keine Wünsche offen. 

Der weitläufige Garten mit Swimmingpool gleicht einer Oase im Paradies. Eine perfekte Symphonie vieler verschiedener Blumen, Sträucher und Bäume erwartet einen dort, und der Pool steht im Mittelpunkt.

Besonders dürfen sich Kunstliebhaber freuen, da im botanischen Garten der Anlage, einer Galerie, sowie außerhalb der Anlage, Kunstwerke der Zeitz Contemporary Art Collection ausgestellt werden. Es handelt sich um eine der größten afrikanischen, zeitgenössischen Kunstsammlungen in Privatbesitz.

Jens, der ehemalige Manager von North Island, hat hier alles im Griff und der Service hat mich förmlich umgehauen. Jens setzt einen Service-Standard, der in Ostafrika seinesgleichen sucht. Verschiedene Stationen auf der Ranch versprechen einmalige Erlebnisse, in denen der Gast ungestört Zeit verbringen kann, wie z.B.: "Der Stall", in dem man ein romantisches Dinner wie zu vergangen Zeiten genießen kann, oder in "Der Lounge", in der man vom ersten  Stock entweder einen fantastischen Sonnenuntergang über den ostafrikanischen Savannen bewundern kann oder auf einer überdimensionierten Leinwand einen Film vergangener Tage anschaut. Auch der turmförmig gebaute Weinkeller bietet einen Ort des Rückzuges, in dem man zu zweit dinieren und sinnieren kann.

Die Landschaft aus Savanne und Grasland ist das perfekte Ökosystem für zahlreiche Wildtiere, wie die bedrohten Grevy’s Zebras, Wildhunde, Leoparden, Löwen, Elefanten und Giraffen. Unsere Wildbeobachtungsfahrt bot nicht viel Spektakuläres, doch zumindest einen coolen Sundowner am Fluss und einen jungen männlichen Löwen im Scheinwerferlicht. Hier verbringt man seine Tage, wenn man Erholung sucht oder völlig eins sein will: Verbunden, mit Afrika!

Verschaffen Sie sich in diesem Video einen Eindruck von der Unterkunft.

Saruni Samburu

Samburu Nationalpark

Den im Zentrum des Landes liegende Samburu Nationalpark hatte ich bereits vor 6 Jahren einmal besucht, und ich war gespannt, von welcher Seite er sich dieses Mal zeigen würde. Die Lebensader des Samburu N.P. ist der Ewaso Nyiro Fluss, der in der Sprache des hier beheimateten Samburu-Volkes „Fluss mit braunem Wasser“ bedeutet.

Nichts gegen einen kleinen Verkehrsstau in unseren Gefilden, doch die Anzahl der Fahrzeuge im Samburu Nationalpark konnte bei der Wildbeobachtung schon manchmal etwas störend sein. Doch den Gedanken an die Fahrzeuge ließ ich schnell hinter mir, als mein Adrenalin vor Aufregung in die Blutbahnen schoss. Ein Highlight jagte das andere, im wahrsten Sinne des Wortes:

Zu allererst, kaum im Park angekommen, erlebten wir die erfolgreiche Jagd eines jungen Gepards, der eine Thompson Gazelle erlegte (zugegeben, die Fahrzeuge machten ein gutes Filmen etwas schwierig). Anschließend konnte sich ein Leopard im besten Licht auf einem Baum nicht entscheiden, ob er nun auf den Baum oder runter sollte (das war dem Filmer und Fotografen natürlich egal, denn die Hauptsache war das tolle Motiv und: „bitte noch etwas länger agieren, Herr Leopard“). Zur Erholung erlebten wir dann badende Elefanten im Fluss. Von den an Büschen stehenden Gerenuk-Antilopen und den fotogenen Netzgiraffen wollen wir erst gar nicht mehr berichten.... Top-Highlights, die mich überzeugt haben. Des guten Glaubens willen habe ich die spektakulärsten Szenen selbstverständlich in einem Video festhegehalten, schauen Sie es sich hier an! 

Angrenzend an den Samburu N.P. befindet sich in einem privaten Wildschutzgebiet die Saruni Samburu Lodge.
 

Riccardo Orizo, Eigner der Saruni Lodge ist bekannt für einen guten Geschmack, italienisches Temperament und seine positive Lebenseinstellung. All diese positive Energien hat er in ein neues Meisterstück eingebracht: Die Designer-Lodge Samburu Saruni im Kalama-Schutzgebiet.

Kunstvoll in und auf große Granitfelsen eingebaut, auf einer Anhöhe mit herrlichem Panoramablick, kann man sich kaum vorstellen, welche Mühen es gekostet haben muss, all das Material hierher zu bringen. Die Fahrt auf den Felsen ist schon eine Attraktion für sich, aber die Aussicht schlägt alles. 

Geführt von professionellen Samburu-Stammesangehörigen in ihrer traditionellen Kleidung,  erlebt man von hier aus die ansonsten sehr frequentierte Samburu-Region unter völlig neuen Vorzeichen: exklusiv, in unberührten Weiten, mit höchstem Komfort und maßgeschneidertem Serviceangebot. Saruni Samburu verspricht in seiner außergewöhnlich-eleganten Gestaltung ein extravagantes Safari-Abenteuer inmitten unberührter Wildnis und fernab der touristischen Hauptpfade. Welch ein Friede nach all den Fahrzeugen!

Joy´s Camp

Shaba Nationalpark

So meint man, dass nach Saruni Samburu nicht mehr viel kommen mag, doch da täuschte ich mich. Unweit vom Samburu Nationalpark befindet sich das Shaba-Reservat, welches heute noch einer der exklusivsten Parks Kenias ist. Absolute Ruhe, Weite und Ungestörtheit empfand ich an diesem Ort. Der Park brachte nicht so viel an Tierbeobachtung wie z.B. der Samburu N.P., doch das friedvolle Genießen der „etwas anderen Tiere“, wie z.B. die Langhalsantilopen, Netzgiraffen, Somalia-Strauße, Grevyzebras und viele mehr, sowie die abwechslungsreiche und einmalige Landschaft ließen mich etwas ganz Besonderes spüren - und das spiegelte sich auch in der Atmosphäre des Joy´s Camp wieder.

Das Joy' s Camp, dass den Park fast für sich alleine hat, befindet sich an dem ehemaligen Zeltcamp von Joy Adamson, welche durch ihre Bücher über die Löwin Elsa aber auch die Gepardin Pippa weltberühmt wurde. Die Einrichtung der luxuriösen Zelte orientiert sich am afrikanischen Stil der Boran, einer lokalen Volksgruppe. Jedes dieser an 1.001 Nacht erinnernden Zelte verfügt über eine eigene Veranda, von der aus ich die Büffel am natürlichen Wasserloch beobachten konnte. Motive direkt vor der Haustüre und dazu ein kühles Bier, was will man mehr…?!
 

Lewa Camp

Lewa Conservancy

Im Abschied nehmen vom Joy´s Camp tat ich mir schwer, doch es ging bereits zum nächsten Höhepunkt zum Lewa Conservancy und dem Lewa Safari Camp. Verschaffen Sie sich in diesem Video einen Eindruck von der Unterkunft. Kaum in der Lewa Conservancy, unter anderem einem Schutzgebiet für Nashörner, gelandet und durch Stefano Cheli, dem Gründer von Cheli & Peacock begrüßt, gingen wir auf die Pirsch. Hier erlebt man einen Park, bei den man den Eindruck hat, mitten in der Filmkulisse für den Afrikafilm „Out of Africa“ geraten zu sein.

Bereits nach wenigen Minuten sahen wir Staub am Horizont. Ein sichtlich irritiertes und aufgebrachtes Spitzmaulnashorn kam in unsere Richtung. Evtl. wurde es durch Wilderer oder gar Elefanten aufgeschreckt; man weiß es nicht, doch ein direkter Funkspruch von Stefano an das Sicherheits-Headquarter ließ Ranger ausschwärmen, um die Situation zu prüfen. Als wir näher an das Nashorn heranfuhren, zeigte es uns auch direkt, wer hier der Besitzer der Savanne war. Kopf hoch und die Nüstern in unsere Richtung gedreht nahm es unsere Witterung auf. Danach ein kurzes Kopf senken und Vortrieb in unsere Richtung, wie ein aufgebrachter Stier. Stefano, sichtlich nervös um seinen neuen Land Cruiser, legte schnellstens den Rückwärtsgang ein und vergrößerte mit überdurchschnittlicher Geschwindigkeit die Distanz zwischen uns und dem Nashorn. Selbstverständlich hatte ich die Kamera im Anschlag, es war nur etwas holprig! Hier geht's zum Video.

Mit dem starken Rückgang von Nashörnern in Afrika in den 1970er Jahren, setzten Regierung, Umwelt und Naturschutz-Organisationen zunehmend auf private Landbesitzer um die wenigen, verbliebenen Tiere zu schützen. In Kenia sank die Zahl der Spitzmaulnashörner von geschätzten 20.000 auf weniger als 300 Tiere. Der einzige Weg ihre vollständige Ausrottung zu verhindern ist, eine ausreichende Sicherheit herzustellen. David und Delia Craig stellten 1995 ihre Ranch als Schutzgebiet für Nashörner zur Verfügung und das Gebiet wurde zur Non-Profit-Lewa Wildlife Conservancy erklärt.

Heute beschäftigt Lewa mehr als 300 Personen und umfasst 40.000 Hektar. Im Schutzgebiet leben über 440 Vogelarten und mehr als 70 verschiedene Säugetiere. Die Zahl der Nashörner ist stetig gewachsen, und so werden heute die Tiere von hier aus oft in andere Regionen zur Wiedereingliederung umgesiedelt. 

Noch nie kam ich so häufig an so viele Nashörner heran, wie hier. Spektakulär waren die Szenen vor allem mit dem Mount Kenia im Hintergrund. Das Gebiet gehört für mich zu einer der schönsten Gebiete Kenias und ich war gewiß nicht zum letzten Mal hier.

Unterstützen Sie das Schutzgebiet. Weitere Infos unter: www.lewa.org

Kitich Camp

Mathews Mountain Range

Nach all dem Sitzen und Essen wurde es nun auch Zeit, etwas für meinen ermüdeten Körper zu tun. Hiking war angesagt, in dem für mich wohl interessantesten Wald, den ich je persönlich kennengelernt habe. Mathews Mountain Range war für mich ein völlig neuer Begriff, doch dieser sollte mir in Erinnerung bleiben. Bunte (für meinen Geschmack schon fast etwas zu bunt, denn besonders der Kopfschmuck erinnerte mich an den Kölner Karneval) Samburu Krieger mit Speer und Waffe begleiteten uns die nächsten beiden Tage durch den Wald.

Ausgangspunkt war das einfache, aber sehr authentisch, an einer Lichtung gelegene Kitich Camp. Hier geht's zum Video der Unterkunft. Von hier starteten wir unsere Halbtagesausflüge. Neben sehr vielen Löwen- und Leopardenkotspuren bekam man gar nicht so viel zu Gesicht, doch man hörte fast alles, was es so an Säugetieren gab. Besonders nachts ging hier im wahrsten Sinne des Wortes „die Post ab“. Wer von den Löwen, Büffel oder Elefanten lauter war, konnte nicht festgestellt werden, doch hatten diese Gesellen etwas miteinander auszutragen – und das in einer Lautstärke, dass an Schlaf nicht zu denken war. 

Faszinierende, bergige Landschaft laden hier wahrhaftig zum Wandern ein; doch Achtung: Elefanten versperren mit Regelmäßigkeit den Weg! Es ist ein fast ständiges Zickzack-Laufen durch den Wald und man kommt den grauen Dickhäutern „sehr“ nahe. Aber nach all dem Schwitzen von Berg auf und ab sorgten die natürlichen und kühlen Pools der kleinen Bergflüsse für Abkühlung beim Schwimmen – eine echt coole Sache! Schauen Sie sich dieses Video dazu an.

Das Kitich Camp ist ein wirkliches Juwel und ein echter Geheimtipp!

Loisaba Camp

Laikipia Region

Was sollte mir nach all dem noch geboten werden? Streckenweise wurde ich auch langsam etwas reisemüde und dachte mir: ok, nun ein paar Tiere mehr. Doch kaum als mich versah, saß ich auch schon hoch oben auf einem Kamel und ließ mich so richtig durchschütteln, um wieder zu klarem Verstand zu kommen. Hey Michael, wach auf, Du bist in Afrika und hast DIE Zeit Deines Lebens! Entlang des Ewaso Nyiro-Flusses  ging es hoch zu Kamel, zu einem wunderschönen Frühstücksplatz. Während des Rittes begegnete man den Giraffen in Augenhöhe und hin und wieder auch einem Elefanten, der sich entweder über uns oder über den karnevalistischen Kopfschmuck der Samburu Krieger wunderte. 

Nun gab es erst einmal eine kleine Stärkung bevor es dann zum nächsten Abenteuer ging - einer Kanufahrt mit leichten Stromschnellen. Wir paddelten nur leicht, denn das Wasser trieb und sanft durch die wunderbare Kulisse. Auf dem Rückweg kamen wir an ein paar Wildhunden vorbei, die sich hier in großen Rudeln sehr oft aufhalten. Am Abend besuchten wir zum Sundowner einen sogenannten Hide, ein Versteck, von dem aus die Tiere besonders nahe zu beobachten sind. Einen Leoparden hatte man mir versprochen! Ok, dachte ich mir, die Geschichte hatte ich schon oft bei meinen Reisen durch den afrikanischen Busch gehört, aber mit Gin & Tonic und ein paar Erdnüssen ließ es sich sehr gut aushalten, ruhig abzuwarten.

Ups, das wird ein teures Trinkgeld, denn da war sie, nach einer guten Stunde Wartezeit: eine schöne und gut ausgewachsene Leopardin, die sich an der im Baum befestigten Beute zu schaffen machte. Eins zu null für unseren Guide. 

Die Lodge selbst war sehr schön, und mit ihr vor allem auch die Aussicht auf den Mt. Kenia in den Morgenstunden. Von wie vielen Seiten hatte ich den höchsten Berg Kenias nun gesehen? Ich habe aufgehört zu zählen.

Elephant Pepper Camp

Masai Mara

Nun nahte das Ende der Reise und “Die Grosse Migration” wartete auf mich. Es war bereits Anfang Oktober und mit relativer Verspätung befanden sich dennoch tausende von Gnus in der Mara North Conservancy (einem privaten Schutzgebiet angrenzend an der Masai Mara, in dem nicht nur weniger Fahrzeuge waren, sondern in dem man bei besonderen Sichtungen auch sehr nahe an die Tiere fahren konnte) und in der Masai Mara. 

Der Camp Manager informierte uns, dass wir in 2 Tagen zum Mara Fluss fahren würden und mit etwas Glück eine Flussüberquerung miterleben könnten. Ok, dachte ich mir, noch 2 Tage warten. In der Zwischenzeit erlebten wir tausende von Gnus und Zebras, Elefanten, Löwen, Leoparden und was sonst noch so herumlief. Wir waren nun schon wirklich sehr verwöhnt und man glaubt, man befinde sich hier in der Realität!

Andere Gäste waren bereits am nächsten Tag dort und hatten eine wohl spektakuläre Überquerung gesehen. Neid stand in meinem Filmer-Herz und ich hoffte, daß das bei mir auch klappen würde. Ich konnte es kaum erwarten am Mara Fluss anzukommen, doch der Guide fuhr an dem Tag so extrem langsam, dass man den Reifen während der Fahrt wechseln hätte können. Kurz vor Flussnähe, an einer Schirmakazie, meinte er dann noch, dass wir hier nun Frühstücken werden. Ich saß wie auf Kohlen. Doch dann geschah es: Kaum hatten wir Tisch und Stühle ausgepackt und dass erste Ei geschält, hörte er etwas über Funk. Wie von einer Tarantel gestochen wirbelte er umher, schmiss die Sachen in das Fahrzeug und fuhr wie John Wayne in seiner besten Filmrolle in Hatari in Richtung Fluss. An Kameravorbereitung war nicht zu denken. Festhalten war angesagt.

Adrenalin schoss mir durch die Adern, bis das Naturwunder dann vor mir erschien: Ca. 2.000 – 3.000 Gnus und Zebras überquerten gerade den Fluss. Was für ein Ereignis. Chaos herrscht im Fluss, die Zebras wiehern und die Gnus marschieren geradeaus weiter. Manche rutschen, stolpern oder treten auf die verwirrten Flusspferde. Das Spektakel dauerte nur ca. 20 Minuten und alles war vorbei. So schnell, wie die Tiere auftauchten, so schnell verschwanden sie auf der anderen Seite vom Fluss am Horizont. 

Wir blieben natürlich am Fluss und beobachteten das Treiben der Tiere im und am Fluss. Nach nur 1 Stunde kam eine weitere große Herde dort an und es dauerte fast 5 Stunden bis sie bereit waren, ebenfalls den Fluss zu überqueren. Ausdauer ist gefragt. BBC mit professioneller Ausrüstung und riesen Kameras war ebenfalls hier. Meine Kamera war zwar nicht so groß wie deren, doch ich hatte den besseren Platz.

Zufrieden fuhren wir am späten Nachmittag zurück zum Camp und wurden auf der Fahrt bei Sonnenuntergang mit einer Giraffe in der afrikanischen Savanne verabschiedet. Was für ein traumhafter Abschied und was für Erlebnisse!

Kenia - ich komme wieder!

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