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Safari im Süden Tansanias

Safari im Süden Tansanias

Teil 2 der Reise

Teil I.: Kurzsafari im Norden Tansanias

 

Am Morgen machen wir uns früh auf den Weg in Richtung Seronera Airstrip, wo bereits das erste Kapitel unserer Reise endet. Wir verabschieden uns von Joachim und auf geht`s zur nächsten Station: dem Ruaha Nationalpark. Wir können es kaum glauben und freuen uns wie die Kinder vor dem Weihnachtsbaum: endlich geht es in den Süden Tansanias, über den wir im Vorfeld schon so viel gehört haben. Wir sind gespannt, wie sich der Norden des Landes vom Süden entscheidet. Per Buschflieger fliegen wir in ca. 1,5 Stunden in den unentdeckten Süden Tansanias!

Raubkatzenliebe im Kigelia Camp

Ruaha Nationalpark

Bereits beim Landeanflug erhaschen wir einen ersten Blick auf die Szenerie des Nationalparks, die ein typisch afrikanisches Bild zeigt und von zahlreichen mächtigen Baobab Bäumen geprägt ist. Am Airstrip erwartet uns Hussein, unser Guide für die nächsten Tage. Wir fahren zum Kigelia Camp, wo wir die nächsten drei Nächte verbringen. Bereits nach diesen drei Tagen im Ruaha können wir sagen: wir haben unser Herz an diesen Park verloren und können so gut nachvollziehen, wieso dieser Park für viele Afrikakenner als Lieblingspark gilt. 

Die Fahrt in das Camp dauert ca. eine dreiviertel Stunde. Wir genießen die Fahrt und freuen uns über die vielen Baobab Bäume. Hussein fragt uns, ob wir großen Hunger haben oder ob wir noch einen kleinen Zwischenstopp einlegen möchten. Er erklärt uns, dass in der Nähe eine Leoardendame auf einem Baum gesichtet wurde. Wir sind natürlich sofort Feuer und Flamme, der Hunger ist vergessen. Wir fahren zu besagtem Baum und tatsächlich: in einem Leberwurstbaum liegt eine Leopardendame. Wir können unser Glück kaum fassen, dass wir diese Schönheit bereits am ersten Tag entdecken konnten!

In den nächsten Tagen erleben wir unvergessliche Wildbeobachtungen im Ruaha Nationalpark und genießen unsere Sundowner vor der Kulisse der Baobab Bäume. Oftmals können wir die Elefanten am Mwagusi Sand River beobachten: obwohl der Fluss komplett ausgetrocknet ist, finden die Elefanten dort immer Wasser, denn unter dem Sand ist noch Wasser vorhanden. Hussein erklärt uns, dass die Elefanten das Wasser riechen können – ein Hoch auf Mutter Natur! Auch einen weiteren Leopard auf einem der Bäume können wir beobachten!

Bei unserer Morgenpirschfahrt erleben wir schließlich eines des besonderen Highlights unserer Reise. Wir fahren am Mwagusi Sand River entlang und halten Ausschau nach Tieren. Auf unserer Fahrt genießen wir einen der Vorzüge des Parks: es ist kein Fahrzeug in Sicht, wir sind ganz alleine unterwegs. Wir kommen an einem kleinen Toilettenhäuschen vorbei und Hussein fragt uns, ob wir eine Pause benötigen. Wir verneinen und biegen um die Ecke. Auf einmal bremst Hussein, vor uns kommt uns eine große Löwenfamilie entgegen.

Wir können es kaum fassen: fünf Weibchen und sechs Jungtiere kommen auf uns zu. Zwei der Babys sind erst wenige Wochen alt. Hussein erklärt uns, dass die Löwen wohl erst gefressen hatten und tatsächlich: besonders bei den Jungtieren erkennt man deutlich, dass der Bauch gut gefüllt ist. Die Löwen laufen weiter auf der Straße und machen auch an dem Toilettenhäuschen Station, wo wir zwei Minuten zuvor noch anhalten wollten….das wäre vielleicht eine Überraschung gewesen, wenn wir aus der Toilette rausgekommen wären und uns erst einmal fünf ausgewachsene Löwinnen mit ihren Jungen gegenübergestanden wären. 

Gerade als die Löwinnen außer Sicht verschwinden und wir auf der Straße weiterfahren möchten, biegt auf einmal Papa Löwe um die Ecke. Wir können unser Glück kaum fassen! Wir folgen dem Löwen ein Stück weit, der schließlich zur restlichen Familie dazu stößt, die bereits im Schatten unter einigen Bäumen liegen und vor der immer stärker werdenden Mittagshitze fliehen.

Als Papa Löwe ankommt, wird er von seinen Jungen begrüßt, die direkt mit ihm das Brüllen üben möchten. Wir parken das Fahrzeug bei der Löwenfamilie und beobachten die Tiere in aller Ruhe. Unser Fahrzeug ist das einzige, welches die Löwen gefunden hat, und wir können den Anblick ganz für uns alleine genießen. Die Jungtiere versuchen immer wieder, ihre Mutter zum Spielen zu bewegen, doch diese möchte eigentlich nur in Ruhe schlafen. Schließlich schaffen die Jungen es zumindest, ihre Mama zu überreden, ihnen etwas Milch zu geben.

Wir verbringen gute zwei Stunden bei den Löwen und beobachten die Tiere, bevor wir uns endlich losreisen können und weiter fahren.

Dik Dik Familie im Ruaha Nationalpark

Heute Morgen bringt uns unser erfahrener Guide Hussin zum Airstrip. Wir verabschieden uns hier mit einem weinenden Auge von ihm, denn wir hatten wirklich eine tolle und erlebnisreiche Zeit. Unser Guide für den nächsten Tag erwartet uns hier bereits mit großer Freude. Wir machen uns auf, zu unserer nächsten Unterkunft, dem Jabali Ridge.

Das hochwertige Asilia Camp liegt ebenfalls im Ruaha Nationalpark, nur in einer etwas anderen Region. Am Weg dorthin erkunden wir bereits die ersten Tiere. Kaum angekommen im neuen Camp, werden wir mit einem wunderbaren, leichten Buffet überrascht. Wir genießen dies bei hervorragendem Ausblick in den Park. Da es sehr heiß ist, erfreuen wir uns anschließend über eine erfrischende Abkühlung im Pool.

Bei gigantischem Ausblick in den Park schwimmen wir viele Längen um unser schlechtes Gewissen wegen den ausgiebigen Mahlzeiten etwas zu stillen. Denn um ehrlich zu sein, wenn man nicht gerade auf Pirschfahrt unterwegs ist, wird man mit tollen Gerichten uns Snacks verwöhnt.

Am Nachmittag freuen wir uns über eine weitere Pirschfahrt. Die Landschaft ist hier sehr geprägt von Sträuchern und Bäumen. Eine Dik Dik Familie „versperrt“ uns den Weg zum Sundowner. Wie ärgerlich. :) Wir bewundern das Kleine und erfreuen uns über den niedlichen Anblick als es auf ihren sehr dünnen und kurzen Beinen neben der Mutter ganz wackelig her stolziert.

Wie immer vergeht die Zeit viel zu schnell und wir erfreuen uns über den wundervollen Sundowner mit einem Gin Tonic und tollen Snacks.

Walkingsafari im Ruaha Nationalpark

Wir starten heute mit einer spannenden Walking Safari in den Tag. Mit drei weiteren Gästen des Camps und einem Ranger machen wir uns auf die Suche nach weiteren Tieren, diesmal nur zu Fuß. Unser Ranger erklärt uns sehr viel über verschiedenste Pflanzenarten, Sträucher und was wir am Spannendsten finden, das Lesen der Tierspuren. Nach vielen Eindrücken, meint der Ranger, bitte alle stehen bleiben, ganz ruhig verhalten und dann einer nach dem anderen zu mir rüberkommen.

Ines darf als erste starten. Mit einem riesen Grinsen im Gesicht lächelt sie zu mir rüber, denn ich bin etwas später an der Reihe. Da Ines‘s Lieblingstiere Elefanten sind und ich dieses Lächeln bereits gut kenne, weiß ich, was mich ebenfalls gleich erwartet. Tatsächlich, ich hatte Recht – eine Elefantenherde zieht etwas weiter entfernt an uns vorbei. Es ist wirklich ein wahrlich beeindruckender Moment.

Voll motiviert und bei zunehmender Hitze lernen wir noch etwas über das Skelett einer Giraffe, welches auf unserem Weg lag. Jetzt haben wir uns aber wirklich ein Frühstück verdient. Unter einem schattigen Plätzchen, umgeben von der schönen Natur genießen wir unser Buschfrühstück.

Anschließend fahren wir mit unserem Guide weiter zum nächsten Camp von Asilia. Das Camp liegt nur etwa 10 Fahrminuten vom anderen Asilia Camp entfernt. Nachmittags unternehmen wir wieder eine spannende Wildbeobachtungsfahrt. Wir können wieder jede Menge Elefanten beobachten. Auch entdecken wir einen ganz kleinen Elefanten, dem sichtlich langweilig war und um alles in der Welt versucht mit Mama zu spielen. Die Mama war davon aber leider nicht sehr beeindruckt und fraß in aller Ruhe weiter.

Dieses Mal treffen beim Sundowner alle Gäste des Camps zusammen. Wir teilen unsere spannenden Tierbeobachtungen mit den anderen Gästen und haben uns jede Menge zu erzählen. 

Good bye Ruaha - Hello Selous

Selous Wildschutzgebiet

Nach einigen erlebnisreichen Tagen im Ruaha Nationalpark fahren wir heute Morgen wieder zurück zum Airstrip. Wir genossen die Zeit hier sehr, freuen uns aber nichts desto trotz schon auf unsere nächste Station dem Selous Wildschutzgebiet. Der Buschflieger bringt uns in nur ca. einer Stunde Flugzeit in das Selous Wildschutzgebiet. Wir werden dort ebenfalls bereits erwartet und zu unserem Camp gebracht.

Wir genießen die Fahrt, die ca. 45 Minuten dauert, denn wir treffen bereits auf viele, scheue Giraffen. Die Landschaft beeindruckt uns sehr, denn diese ist so ganz anders als im Ruaha Nationalpark. Das Selous Wildschutzgebiet ist geprägt von Palmenlandschaft sowie vielen Seen.

Am Nachmittag wollen wir gleich an der, von der Unterkunft angebotenen Bootstour teilnehmen. Als wir an der Bootsanlegestelle ankommen, steigen die Guides aus dem Fahrzeug, gehen ein wenig ins Wasser und bereiten das Motorboot vor. Wir steigen ebenfalls aus dem Fahrzeug, nur etwas vorsichtiger, denn ein niedliches kleines Krokodil liegt direkt am Uferrand sehr Nahe bei unserem Fahrzeug und dem Motorboot.

Die Bootstour ist ein richtiges Highlight. Wir sehen so viele Krokodile und Flusspferde, wie wir sie noch nie gesehen haben. Unser Guide unterhält uns sehr gut mit vielem Wissenswerten über die Tiere. Währenddessen fahren wir auf eine Insel zu, wo es nur so von Krokodilen wimmert und legen am Ufer an. Einfach aussteigen heißt es, denn hier erwartet uns unser Sundowner. Umgeben von Krokodilen und dem See war das bis jetzt der schönste Sundowner, den wir auf unserer Reise erlebt haben. 

Am nächsten Morgen machen wir uns auf zu unserer ersten Pirschfahrt im Selous Wildschutzgebiet. Doch unser Guide hat noch eine besondere Überraschung für uns vorbereitet. Am Vorabend meinte er zum Spaß, wir sollen Badeklamotten mitnehmen. Wir wussten nicht so richtig, was wir davon halten sollen und wie ernst er das meinte. Zur Sicherheit haben wir uns morgens den Bikini unter der Safarikleidung angezogen. Wir wissen nicht so richtig was uns erwartet, lassen uns aber sehr gerne überraschen.

Wir halten an einem kleinen „Parkplatz“ und machen uns auf den Weg. Wir wandern tatsächlich zu den „Heißen Quellen“ im Selous Wildschutzgebiet. Der Guide meint, wir können hier nun baden gehen. Mit etwas zögern, wagen wir uns dann in eines der Becken. Wir wählen das Becken, welches nicht ganz so heiß ist. Es ist einfach so toll, sich hier mehr oder weniger abzukühlen und einfach ein wenig zu plantschen.

Nach der Erfrischung machen wir uns wieder auf dem Weg zum Camp für den Lunch. Als wir schon sehr nahe beim Camp sind, erfährt unser Guide, dass genau in der entgegengesetzten Richtung Löwen gesehen wurden. Unser Guide fragt uns, ob wir nochmal umdrehen möchten. Blöde Frage – natürlich! Diese Frage stellt sich eigentlich gar nicht. :)

Die lange Fahrt zurück hat sich gelohnt, denn wir konnten einem Löwenpärchen bei der Paarung zusehen. Nach diesem Erlebnis will sich unser Guide wieder am Weg zum Camp machen. Das funktioniert aber nicht, wenn man Saskia und Ines im Safarifahrzeug sitzen hat. Wir wollen noch ein wenig bei den Löwen bleiben. Wir hatten auch das Gespür dafür, denn tatsächlich können wir ein zweites Mal miterleben, wie die Löwen sich paaren. Was für ein Erlebnis!!! Danach ist es für uns in Ordnung und wir fahren zum Camp zurück.

Im Camp angekommen, kommt uns unser Manager bereits entgegen gelaufen, schlägt die Hände zusammen und sagt: „Wo wart ihr so lange? Eure Morgenpirschfahrt dauerte 8 Stunden“. Ja, das kann schon passieren wenn die Mädels der Abendsonne alleine unterwegs sind.

Jetzt waren wir aber schon hungrig. Unser Lunch steht für uns bereit. Das war auch gut so, denn schließlich haben wir nicht viel Zeit bis die Nachmittagspirschfahrt beginnt.   

Löwen soweit das Auge reicht

Selous Wildschutzgebiet

Heute geht es für uns weiter zu unserem letzten Camp im Selous Wildschutzgebiet. Wir freuen uns schon sehr, die kommenden und unseren letzten Nächte im schönen Sand Rivers Selous Camp zu verbringen. Auf dem Weg zum Camp bewundern wir bereits einen Löwenrudel, geflohen von der Mittagshitze, gut versteckt unter den Sträuchern. 

Am Nachmittag ist das Wetter nicht ganz so toll, da es ziemlich bewölkt ist. Wir nutzen das Wetter um eine Wanderung zu machen. Es war wirklich sehr angenehm, nicht bei praller Sonne im Busch herumzulaufen. Auch hier lernte unser Ranger uns wieder sehr viel über die Tierwelt sowie den Pflanzen. Da wir bereits zwei Walking Safaris auf dieser Reise hatten, konnten wir mit unserem Wissen schon etwas auftrumpfen. Zum Abschluss wandern wir auf Felsen hinauf, um dort eine Pause einzulegen und die Aussicht zu genießen. Wir freuen uns so, denn wir können von hier oben eine Elefantenherde beobachten. 

Unsere Unterkunft liegt direkt vor dem Rufiji Fluss und wir bekommen bereits bei Ankunft einen ersten Vorgeschmack auf eine Bootstour. Am nächsten Morgen nutzen wir gleich die Gelegenheit, um auch dieses Erlebnis nicht zu verpassen. Mit dem Motorboot fahren wir direkt von der Unterkunft los, entlang des mächtigen Rufiji River. Wir können auch hier wieder sehr viele Flusspferde und Krokodile sehen.

Unser Guide erklärt uns, dass der Fluss das Wildschutzgebiet vom Jagdgebiet zum touristisch erschlossenen Teil teilt. Die eine Seite, was leider zwei Drittel des Wildschutzgebiets ausmacht, ist Jagdgebiet und die andere Seite des Parks ist für Pirschfahrten erlaubt.

Unser Frühstück genießen wir bei Sonnenschein an einer kleinen, sehr gemütlichen Bucht. 

Da wir gefühlt schon sehr lange keine Wildbeobachtungsfahrt mehr mit dem Fahrzeug hatten, stehen diese heute Nachmittag und morgen auf dem Programm. 

 Spontan beschließen wir, an dem in der Unterkunft angebotenen „Fly Camping“ teilzunehmen. Wir marschieren zum Manager, in der Hoffnung, dass dies noch möglich ist. Nach mehreren Telefonaten haben sie uns mitgeteilt, dass es tatsächlich noch machbar ist. Rasch gehen wir in unser Zimmer um die wichtigsten Sachen zu packen.

Nach einer halben Stunde geht unser Abenteuer auch schon los. Wir unternehmen am Weg zu unserem Zelt noch eine Pirschfahrt. Wir können einen Löwen entdecken, der sich wunderschön auf einem großen Holzstamm präsentiert. Seine ideale Position zum Schlafen hat er noch nicht gefunden, denn er dreht und wendet sich ununterbrochen. Um ehrlich zu sein, es sah auch wirklich nicht gemütlich aus.

Nun wird es dunkel und wir müssen weiter zum Camp, welches mitten in der Wildnis, extra für uns aufgebaut wurde. Dort angekommen, war bereits ein Lagerfeuer für uns vorbereitet. Wir genießen es sehr, dort zu sitzen und unseren Gin Tonic umgeben von den Geräuschen der Natur zu genießen. Nach einem, man kann schon sagen romantischen Buschdinner (da wir das Camp für uns alleine hatten), geht es endlich in unser Zelt. Wir freuen uns schon so darauf und können es kaum noch erwarten, mehr oder weniger unter freiem Himmel zu übernachten.

Zusätzlich zu unserem Guide und der Koch-Crew haben wir noch einen Ranger dabei, der die ganze Nacht wache hält. Unser Zelt besteht lediglich aus vier Netzwänden und einem Netz an der Decke mit zwei Matratzen. Hinter diesem Zelt steht noch ein geschlossenes Zelt, falls es in der Nacht zu regnen beginnen sollte, würden wir dieses Zelt umziehen. Wir sind so aufgeregt, einfach in diesem Zelt zu liegen und in den klaren Sternenhimmel zu sehen. Bald schlafen wir auch schon ein.

Am nächsten Morgen waren wir schon ganz früh wach, da es langsam hell wurde und wir die Buschgeräusche ganz intensiv hören können. Es war einfach unbeschreiblich. Ein Buschfeeling, welches wir noch nie so intensiv verspürt haben. Nach der Katzenwäsche gibt es natürlich auch wieder ein hervorragendes Buschfrühstück bevor wir zurück zum Camp fahren.

Heute geht es wieder heim…

Mit einem weinenden Augen packen wir heute Morgen unsere Sachen, denn es geht wieder heim. Wir genießen ein letztes Frühstück mit Blick auf den beeindruckenden Rufiji River und plaudern noch so über die letzten Tage und den schönsten Highlights.

Anschließend werden wir zum Airstrip gebracht. Unser letzter Buschfliegerflug erwartet uns. Wir betrachten das tolle Land ein letztes Mal von oben. Als wir in Dar es Salaam ankommen, erwartet uns bereits ein Fahrer, der uns zu unserem Tageszimmer bringt. Wir beziehen unser Zimmer und gönnen uns noch ein ausgiebiges Mittagessen. Wir machen uns in unseren Zimmern noch ein wenig frisch, bevor uns der lange Flug erwartet. Pünktlich werden wir abends wieder abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Jetzt wird es wirklich ernst, es geht wieder nach Hause… Der Süden Tansanias ist wirklich ein unbeschreiblich schönes Gebiet und setzt nochmal eins drauf. Wir finden, diese Reise war die schönste Afrika Reise die wir bis jetzt gemacht haben… 

Entdecken Sie Tansania!

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