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Bwindi National Park

Bwindi National Park

Uganda

Der im Jahr 1991 gegründete Bwindi Nationalpark in Uganda schützt eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Ostafrikas und umfasst sowohl Gebirgs- als auch Tieflandwald.

Der Nationalpark umfasst eine Fläche von 331 km² und liegt im Südwesten Ugandas. Er erstreckt sich über die Flanken des Albert Rifts, dem nördlichsten Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs und gehört seit 1994 zum UNESCO-Welterbe.

Die Vegetation im Nationalpark besteht aus dichten Berg- und Regenwäldern mit undurchdringlichem Unterwuchs. In dem ursprünglichen Regenwald ist fast die Hälfte der heute noch freilebenden Berggorillas, deren Gruppen jeweils von einem Silberrücken angeführt werden, beheimatet.

Bekannt wurde diese Gegend durch Diana Fossey und den Film über ihr Lebenswerk „Gorillas im Nebel“. Je nach Standort der Gorillas im Bwindi Nationalpark kann eine Wanderung zu den sanften Riesen sehr anstrengend sein. Die Gorillas aus nächster Nähe zu Gesicht bekommen, ist jedoch mit Sicherheit ein unvergessliches Erlebnis und wird zum Höhepunkt der Reise. Der Unterhalt des Bwindi Nationalparks in Uganda und somit der Schutz der Berggorillas wird durch die Eintrittsgelder gewährleistet. Somit tragen wir zum Erhalt dieser einzigartigen Geschöpfe bei.

Im Bwindi leben ungefähr 90 Säugetier-Arten, darunter zehn weitere Affenarten und Schimpansen, sowie verschiedene Klein-Antilopen. Unter den Vogelarten befinden sich 23 endemische, also nur in diesem Gebiet heimische, Arten. Neben dem Gorillatracking ist es auch möglich an einer Gorilla-Habituierung teilzunehmen. Die einfachen sowie luxuriösen Unterkünfte liegen außerhalb des Bwindi Nationalparks, in unmittelbarer Nähe des Headquarters.

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