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Lake Manyara National Park

Lake Manyara National Park

Tansania

Der nur 330 km2 große Lake Manyara Nationalpark im Norden Tansanias besteht bereits seit 1960 und ist bekannt für seine unterschiedlichen Lebensräume: von Sümpfen über den flachen Natronsee (der bis zur Hälfte der Parkfläche einnimmt) bis hin zu Wäldern, offenem Grasland und heißen Quellen.

Der Park ist vor allem durch seine kletternden Löwen berühmt, die ihre Siesta gerne in der Astgabel eines Baumes halten. Er ist auch Heimat von zahlreichen Büffeln und Elefanten sowie Löwen und vielen anderen typischen Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt: Maasai-Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Flusspferde, Mangusten, Honigdachse, Stachelschweine, Hyänen, Gnus, Kuhantilopen und Impalas.

Im Park findet sich die größte Pavianpopulation von ganz Afrika, manche Familienverbände sind bis zu 200 Tiere groß. Im Natronsee stehen große Scharen Pelikane und Flamingos - Nilpferde kühlen sich im Wasser ab. Für Vogelbeobachtungen gehört dieser Nationalpark zu den besten in ganz Afrika, die fast 400 Arten locken Vogelkundler aus der ganzen Welt an.

Der Manyara Nationalpark ist eine klassische Safari-Station im nördlichen Tansania, weil er logistisch ideal auf dem Weg zur Serengeti gelegen ist, nur ca. 120 km entfernt von Arusha. Im Park selbst gibt es neben vereinzelten saisonalen Camps nur eine luxuriöse Baumhaus-Lodge, die Manyara Tree Lodge. Viele Besucher übernachten in den zahlreichen Plantagen-Lodges am Städtchen Karatu im nahe gelegenen südlichen Ngorongoro Hochland, da eine ausgiebige Pirschfahrt in der Regel nur einen halben Tag umfasst.

Wie auch in den anderen Nationalparks im Norden des Landes empfehlen sich im Manyara Nationalpark als Reisezeit besonders die trockenen Monate Januar/Februar und Juli bis Oktober.
 

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