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Timbavati Game Reserve

Timbavati Game Reserve

Südafrika

Das 53.000 Hektar große private Naturschutzgebiet Timbavati grenzt im Osten an den berühmten Krüger Nationalpark und im Süden an das Wildschutzgebiet Sabi Sands. Zwischen dem Krüger Nationalpark und Timbavati können sich die Wildtiere frei bewegen. Das Wildschutzgebiet wurde 1950 gegründet und nach dem gleichnamigen Fluss benannt, der entlang der südlichen Grenze des Parks fließt. Timbavati ist für einen mannigfaltigen und außerordentlichen Wildreichtum bekannt.

Durch die vielfältige Vegetation streifen unter anderem auch die „Big 5“ – Nashorn, Büffel, Löwe, Leopard und Elefant in dem Reservat herum. Eine Besonderheit in diesem Gebiet sind die weißen Löwen, aber auch Geparde, Wildhunde und größere Antilopenarten wie Eland, Tsessebe oder Pferdeantilope sind hier heimisch. Die weißen Löwen sind im Übrigen keine Albinos, sondern durch eine Laune der Natur entstanden.

Sie haben als genetische Besonderheit ein weißes bis cremefarbenes Fell und strahlend blaue Augen, nicht rot wie bei Albinos. Besonders sehenswert sind die weißen, prächtigen Mähnen der Löwen. Die ''Shangaan'', die Ureinwohner des Nationalparks, verehren die Löwen sehr, da sie in früheren Zeiten gedacht haben, dass ein weißer Löwe ein Geschenk des Himmels ist.  

Das private Naturschutzgebiet Timbavati ist für seine hervorragenden Wildbeobachtungen bekannt. Auf ausgiebigen Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug erkunden Sie die Wildnis und erfahren von Ihrem Ranger viel Interessantes über Natur und Tiere.

Auf individuellen Buschwanderungen können Sie zudem die verschiedenen Facetten der südafrikanischen Natur aus unmittelbarer Nähe erleben. Insgesamt stehen Ihnen 12 verschiedene Lodges zur Verfügung. Das Naturschutzgebiet erreichen Sie durch das gleichnamige Gate (gebührenpflichtig).

Generell können Sie das Timbavati Naturschutzgebiet ganzjährig besuchen, die Wintermonate von ca. April bis September/Oktober eignen sich jedoch besonders gut. Dann ist es eher trocken, tagsüber angenehm warm mit kühlen Abenden, Nächten und Morgen.

Aufgrund der Trockenheit muss das Wild zu den Wasserstellen kommen, so dass gute bis sehr gute Chancen bestehen, viele Tiere zu sehen und fotografieren zu können.

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