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Matobo National Park

Matobo National Park

Simbabwe

Die legendären Matobo Hills sind ein Gebirgszug südlich der Stadt Bulawayo. Sie liegen im Matobo Nationalpark und stehen seit 2003 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Der Park wurde bereits 1926 gegründet und ist damit der älteste Park in Simbabwe.

Der aus Granitfelsen und Waldlandschaft bestehende Park hat etwas Einmaliges. Die Landschaft ist sanft, aber mystisch, und gibt einem das Gefühl, einer vergangenen Ära entsprungen zu sein. Die Granithügel entstanden vor mehr als 200 Millionen Jahren und beherbergen eine der umfangreichsten Ansammlungen von Buschmannzeichnungen im südlichen Afrika – man schätzt etwa 3.000 Felszeichnungen. Die Höhlenmalereien können Sie mit erfahrenen Führern besuchen und dabei einiges über die San erfahren, die hier bereits vor über 2.000 Jahren gelebt haben. Außerdem können Sie in dem Gebiet sehr schöne Wanderungen unternehmen. 

Im Matobo-Gebirge liegt auch Cecil Rhodes begraben, ein britischer Kolonialpolitiker aus der Hochphase des Imperialismus im 19. Jahrhundert, nach dem Rhodesien, das heutigen Simbabwe, benannt wurde. Hoch oben, auf einem Hügel in Granit eingebettet, liegen seine Gebeine, umgeben von kleineren, fast kugelförmigen Granitfelsen. Die Aussicht von „The Top of the World“ ist atemberaubend und lädt am frühen Abend zu einem Sundowner ein.

Der Park hat zwei Gates und ist in zwei Bereiche unterteilt. Ein großer Teil des Parks dient zum Schutz von Nashörnern, während der andere Teil eher die kulturellen und szenischen Highlights beheimatet. Dementsprechend können Sie je nach Region unterschiedliche Aktivitäten wie kleinere Wanderungen oder Wildbeobachtungen unternehmen.

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