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Mana Pools National Park

Mana Pools National Park

Simbabwe

Der 1975 ins Leben gerufene Mana Pools Nationalpark ist bereits seit 1984 Weltkulturerbe der UNESCO und Lebensraum für Elefanten, Zebras, Wasserböcke, Kudus und Impalas. Auch Löwen, Leoparden und Geparden werden hier häufig gesichtet.

Die 2.500 km² des Parks ziehen sich entlang des Sambesi Tals - in Ufernähe sind sie geprägt von Sandbänken, Tümpeln und Nebenarmen des Sambesi. Die Anreise per PKW erfolgt über eine ca. 70 km lange Wellblechpiste oder alternativ per Kleinflugzeug. Im Parkinneren liegen die trockeneren Gebiete mit Mahagini, wilden Feigen-Bäumen und Baobabs (Affenbrotbaum).

In der Trockenzeit halten sich viele Tiere an den Uferregionen auf und profitieren vom Wasserangebot. Einige Elefanten haben sich mit der Zeit angeeignet auf den Hinterbeinen zu stehen, um die Vegetation in höheren Bäumen nutzen zu können.

Im Nationalpark gibt es entlang des Flusses ein Rastlager mit Chalets sowie weitere kleine Camps für Campinggäste. Zudem haben auch private Safariunternehmen Camps entlang des Sambesis errichtet und bieten verschiedenste Aktivitäten an. Beliebt sind vor allem Busch-Wanderungen, auf denen beeindruckende Tierbegegnungen möglich sind. Kanuausflüge auf dem Sambesi - in verschiedenen Kategorien und auch als mehrtägige Touren – werden ebenso angeboten.

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