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Nyika National Park

Nyika National Park

Malawi

Der 1965 gegründete Nyika Nationalpark ganz im Norden Malawis erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt 3.200 km2 und ist damit der größte Nationalpark des Landes. Hier befindet man sich tief im Herzen des ursprünglichen Afrikas.

Der Park ist vor allem für seine außergewöhnliche Biodiversität bekannt. Weite offene Ebenen, hügelige Graslandschaften und das gleichnamige „Nyika Plateau“, das sich bis auf 2.600 m erhebt, formen hier eine hinreißende und unberührte Wildnis. Es ist die einzige Berglandschaft des südlichen und südlich-zentralen Afrikas, die Tiere wie Leoparden, Löwen, Schakale, Hyänen und Warzenschweine beheimatet. Auch die seltenen Pferdeantilopen sowie Zebras, Rappenantilopen und große Herden von Elenantilopen kann man hier beobachten.

Die große Zahl an verschiedenen Wildblumen und der anderen endemischen Pflanzenarten haben den Nyika Nationalpark zudem zu einem Paradies für Schmetterlinge gemacht. Vogelkundler kommen bei den über 400 Vogelarten im Park ebenso auf ihre Kosten.

In der weiten, offenen Ebene lassen sich die Tiere selbst in der Regenzeit von ca. November bis April, wenn das Gras höher steht, recht gut beobachten. Damit ist der Park ganzjährig eine Reise wert.
Schon alleine auf das Nyika Plateau zu gelangen, ist ein Abenteuer, da die Pisten steil, größtenteils unbefestigt und oft in sehr schlechtem Zustand sind. Daher bevorzugen einige Gäste auch die Anreise per Sportflugzeug. Wer selbst auf das Plateau fährt, kann den Park auch auf eigene Faust erkunden. Ein weitläufigeres Gebiet und abwechslungsreichere Safari erleben Sie mit den hervorragenden Guides der beiden Unterkünfte.

Mit dem Chelinda Camp und der etwas komfortableren Chelinda Lodge gibt es nur zwei feste Unterkünfte innerhalb des Nationalparks. Am Chelinda Camp ist auch Camping möglich. Die Nationalparkgebühren liegen für ausländische Gäste bei 10,- USD pro Tag.

Die Aktivitäten der Unterkünfte im Nyika Nationalpark sind äußerst vielfältig. Die Schönheit des Parks können Sie nicht nur auf klassischen Pirschfahrten, sondern auch sehr gut zu Fuß erleben. Etwas schneller unterwegs ist man auf abenteuerlichen Mountainbike-Touren. Wer möchte, kann sich außerdem im Angeln versuchen und mit etwas Glück prächtige Regenbogenforellen fangen.
 

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