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Nationalpark

Nationalpark

La Réunion

Die Insel La Réunion bietet eine Kulisse voll ursprünglicher Natur. Der „Parc National de La Réunion“  ist das Aushängeschild des natürlichen Reichtums der Insel. Seit 2010 ist er UNESCO Weltnaturerbe und laut dem Internationalen Verband für die Bewahrung der Natur und der natürlichen Ressourcen, einer der 34 "hot spots" der Biodiversität. Die Monate des Pflanzenwachstums, also Oktober bis Dezember, gelten klimatisch als die schönste Jahreszeit.

Etwa ein Drittel der Inselfläche ist von einheimischen Pflanzen bewachsen, von denen viele endemischer Art sind. So gibt es dort etwa ungefähr 230 endemische Blumenpflanzen, darunter 120 Orchideensorten. Hauptblütezeit der Orchideen sind die Monate November bis April, manche blühen auch später bis in den Juni/Juli hinein.

Der Park erstreckt sich im Landesinneren über eine Fläche von 1.750 km² und ist dabei in 2 Zonen aufgeteilt. Die innere Zone umfasst das Gebiet der Talkessel, die Hochebenen mit den Primärwäldern und den aktiven, aber vergleichsweise harmlosen, Vulkan „Piton de la Fournaise“. 

Das tief zerfurchte Felsrelief des "Piton de la Fournaise" mit seinen mehreren hundert Meter hohen Felswänden, die ein natürliches Bollwerk bilden, bietet vielerorts ein atemberaubendes Panorama. 
Die äußere Zone des Nationalparks umfasst die ländlichen Höhen, die Talkessel Cilaos und Salazie sowie die Hochebenen. Erdrutsche und -einstürze in den drei Felsenkesseln Mafate, Cilaos und Salazie, die um den 3.071 m hohen Piton des Neiges liegen, haben einzigartige Landschaften hervorgebracht.

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