Im Norden von Tansania liegt der Lake Manyara Nationalpark, ein Biosphärenreservat, das bekannt ist für seine unglaublich vielen Lebensräume von Sümpfen über den flachen Natronsee, Wälder, offenes Grasland, heiße Quellen, bis zu den Bergen des Great Rift Valley. Diese überwältigende Landschaft inspirierte schon Hemingway zu seinem großen Roman „Green Hills of Africa“. Die riesigen Elefantenherden wurden durch den Autor Ian Douglas Hamilton berühmt. Der Park ist außerdem durch seine kletternden Löwen berühmt, die ihre Siesta gerne in der Astgabel eines Baumes halten. Neben Leoparden, Büffeln, Elefanten und Löwen begegnen Ihnen die Maasai-Giraffe, Zebras, Warzenschweine, Flusspferde, Mangusten, Honigdachse, Stachelschweine, Hyänen, Gnus, Kuhantilopen und Impalas. Im Park kommen die meisten Paviane von ganz Afrika vor, manche Familienverbände sind bis zu 200 Tiere groß. Im Natronsee stehen riesige Scharen Pelikane und Flamingos und Büffel kühlen sich im Wasser ab. Für Vogelbeobachtungen ist dieser Nationalpark einer der besten in Afrika, fast 400 Arten (darunter 7 Geierarten, 12 Adlerarten und 5 Eulenarten sowie unzählige Wasservögel) locken Vogelkundler aus der ganzen Welt an. In diesem See gibt es keine Krokodile, aber große Fischpopulationen, darunter Tilapia und Welse.

Lake Manyara N,.P., Tansania

