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Liebe Afrikafreunde,
wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die zahlreichen Besuche an unserem Messestand und unserer Multivisionsshows auf der "TRAVELexpo" in Luzern und der "CMT" in Stuttgart bedanken!
Lassen Sie sich in dieser Ausgabe mit unserem Reisebericht auf eine Reise durch Kenia entführen und entdecken Sie, welche Highlights eine Safari für Sie bereithält.
15-tägige Kombinationsreise ab/bis Mahé, auf der Sie die Hauptinseln Praslin, La Digue und Mahé miteinander kombinieren und die einzigartige Inselwelt der Seychellen erkunden.
Die Gäste des Lufupa Bush Camps im Kafue Nationalpark in Sambia hatten in den letzten Wochen beinahe täglich das Glück, das in der Umgebung des Camps beheimatete Wildhundrudel auf Wildbeobachtungsfahrt zu entdecken. Das Alphaweibchen des Rudels erwartet schon bald Nachwuchs – und so haben sich die Wildhunde nun erst einmal in ihren Bau zurückgezogen. Doch bald haben die Gäste des Camps dann die Chance noch mehr Wildhunde zu beobachten.
Lernen auch Sie die Tierwelt des Kafue Nationalparks kennen, mit unserem "Classic Sambia Special".
Tansania: Serengeti Nationalpark
Einen Löffelhund auf Wildbeobachtungsfahrt zu entdecken ist nicht einfach - doch genau dieses Glück hatten erst kürzlich die Gäste des Lamai Camps im Norden der Serengeti in Tansania. Auffällig sind besonders die großen Ohren der Löffelhunde. Damit kann er auf Nahrungssuche die leisesten Geräusche der Termiten in ihrem Bau hören. Neben Termiten ernährt sich der Löffelhund von weiteren Insekten, Skorpionen, Ameisen, Käfern, Schmetterlingen usw.
Entdecken auch Sie den Serengeti Nationalpark. Mit unserem "Great Migration Special" erleben Sie die schönsten Plätze Tansanias.
Botswana: Linyanti Region
Auch die Wildbeobachtungsfahrten des Lebala Camps in der Linyanti Region in Botswana brachten in den letzten Wochen tolle Wildhund-Sichtungen mit sich. Das Kwando-Rudel besteht aus elf erwachsenen Wildhunden und acht Welpen und ließ sich des Öfteren auf der Jagd oder bei ausgiebigen Mahlzeiten beobachten. Interessanterweise wurde sogar eine weitere Wildhund-Gruppe gesichtet, bestehend aus zwei Männchen, drei Weibchen und nur einem Welpen. Für die Gäste des Camps bieten sich damit noch mehr Möglichkeiten, die vom Aussterben bedrohten Tiere zu beobachten.
Wirklich schöne Bilder hat uns unser Kunde Herr Dr. Wolfgang S. von seiner Uganda- und Ruanda-Reise mitgebracht. Vielen herzlichen Dank dafür. Diese wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten.
Im Dezember hat die tansanische Regierung bekanntgegeben, dass eine Chinesische Baufirma 450 Millionen US-Dollar in eine Machbarkeitsstudie für eine Zugstrecke zwischen Tansania und Uganda und deren Realisierung investieren will.
Bis 2015 soll das Projekt beendet sein. Im April 2012 soll die Studie vorliegen und danach sollen die Bauarbeiten an der Strecke Tanga-Arusha-Musoma-Kampala beginnen.
Der direkteste Weg für diese Transportroute wäre durch den Serengeti Nationalpark, wodurch zahlreiche Gegner des im Moment abgewehrten Serengeti Highway wieder in Alarmbereitschaft versetzt wurden. Auch eine Zugstrecke durch die Serengeti würde das Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen und vor allem die Große Migration stören. Der zerstörerische Einfluss auf die Serengeti wäre derselbe wie bei einer Autostraße.
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Löwenpopulation verringert sich
Das kraftvolle Brüllen der Löwen durch die afrikanische Savanne verstummt immer mehr. Laut einer aktuellen Studie gibt es auf dem afrikanischen Kontinent nur noch 23.000 Löwen. Es gibt viele Bedrohungen für den einstigen König der Tiere: Trophäenjagd, Verfolgung durch Farmer, Zerstörung und Zerstückelung von Lebensraum. Auch der Farmer-Raubtier-Konflikt bedroht die Löwenbestände in Afrika. Verlässt ein Löwe ein Schutzgebiet und begibt sich beispielsweise auf Rinderfarmen um dort das Vieh zu reißen, stellt er für den Farmer eine existenzielle Bedrohung dar. Viele Farmer sichern mit ihrem Vieh den Lebensunterhalt einer ganzen Familie. Um ihr Vieh zu schützen, greifen sie zum Gewehr oder töten die Löwen mit Gift.
Der SAVE Wildlife Conservation Fund setzt sich für den Arterhalt der Tiere ein, betreibt Feldforschung um mehr über Wanderrouten, Nahrungsauswahl, Sozialverhalten, Ausbreitung usw. der Tiere herauszufinden. Ebenso setzt sich die Organisation für die Förderung der Mitarbeit, Aus- und Weiterbildung der Bevölkerung vor Ort ein und entwickelt Lösungsansätze um Konflikte zwischen Mensch und Tier langfristig auszuräumen. Dafür benötigt SAVE auch Ihre Hilfe. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Löwenforschung und -arterhaltung. (Quelle: SAVE Wildlife Conservation Fund)
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South Luangwa Conservation Society setzt sich für Wildhunde ein
Wussten Sie, dass der afrikanische Wildhund einst weit verbreitet war und sogar eine Population von rund einer halben Million Tiere aufwies? Heute gibt es leider nicht einmal mehr 5.000 Exemplare auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Die Tiere sind vom Aussterben bedroht. Die South Luangwa Conservation Society (SLCS) setzt sich stark für den Erhalt der Wildhunde ein und so findet man im South Luangwa Nationalpark in Sambia eine gesunde Population. Auch wir unterstützen die South Luangwa Conservation Society. Erfahren Sie hier mehr.
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News/Neuigkeiten
Einzigartige Viktoria Fälle
Die Viktoria Fälle bieten ein einzigartiges Spektakel und ein atemberaubendes Naturwunder. Besonders jetzt, nachdem die Wasserstände wieder gestiegen sind, kann der aufsteigende Dunst des Wassers, der entsteht wenn Millionen Kubikmeter Wasser in die Tiefe stürzen, wieder aus Kilometern Entfernung beobachtet werden.
Erleben auch Sie dieses Naturspektakel - z.B. als Vorprogramm oder Verlängerung einer Botswana, Sambia oder Simbabwe-Reise.
Madagaskar: Neue Primatenart entdeckt
Ein deutsch-madagassisches Forscherteam hat im Waldgebiet Sahafina in Ost-Madagaskar eine neue Primatenart entdeckt. Benannt wurde die neue Art "Gerp's Mausmaki". Das Waldgebiet ist bisher wenig erforscht und so wurden die kleinen nachtaktiven Lemuren erst heute mithilfe von genetische Analysen als neue Art entdeckt. Mit seinen gerade einmal 68 Gramm lebt diese Affenart vermutlich nur noch in den Tiefland-Regenwäldern dieser Region Ost-Madagaskars.
Im Dezember konnten die Gäste der Nkwichi Lodge am Malawisee in Malawi das einzigartige Spektakel der Seefliegen-Geburt beobachten. Wie Rauch sehen die Schwärme aus, die sich nach dem Schlüpfen auf dem See versammeln. Seefliegen formen große Schwärme mit Billionen von Tieren, die größte Zusammenkunft einer Tierart auf der Welt. Die Fliegen sind ungefährlich, stechen nicht und werden von der lokalen Bevölkerung sogar als Delikatesse verspeist.
Den ganzen Zauber Malawis lernen Sie mit unserer "Traumreise Malawi" kennen.
Reisekatalog 2012
Unser Reisekatalog "Safaris & Traumstrände" für das Jahr 2012 ist Anfang Oktober erschienen. Sollten Sie noch keinen Katalog erhalten haben, fordern Sie Ihr Exemplar einfach hier an oder senden Sie uns eine E-Mail an info@abendsonneafrika.de
Schicken Sie uns bei weiteren Fragen eine E-Mail oder rufen Sie uns an: Tel.: +49 (0)7343 92998-0
Impressum / Kontakt Dieser Newsletter erscheint bei der Abendsonne Afrika GmbH, Zur Unteren Mühle 1, 89290 Buch. Verantwortlich: Michael Merbeck; Redaktion: Nadine Hopf Fotonachweis: Eigenes Archiv. Dieser Newsletter versteht sich als Kundeninformation. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, wenden Sie sich bitte an: